Ich möchte krank geschrieben werden

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JörgH
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Ich möchte krank geschrieben werden

Beitrag Do., 20.02.2020, 12:21

Huhu liebe Leute!

Ich hatte/ habe Depression und 2019 wurde mir diese auch vom Psychiater attestiert.
Ich ging zum Kassenärzte und dieser lehnte ihn Grundlos ab. Das hatte zur Folge das ich Angstsrörungen habe sowie Depressionen aber vom AMS weitermin als Arbeitsfähig betrachtet werde. Ich bekomme seit 3 Monaten kein Geld mehr und denke immer öfter an Selbstmord, da mir keiner helfen kann oder will und ich es einfach nicht schaffe. Ich bin nicht in der Lage das zu machen was das AMS fordert und deswegen habe ich dauerhaft Bezugssperre. Den Befund gab ich dem AMS, aber Sie tun so als würde er nicht existieren.
Ich habe in 3 Monaten 7 kg abgenommen weil ich mir kein Essen leisten kann und bin psychisch komplett am Ende wegen dem Mobbing seitens des AMS und dieser psychische Schmerz wird immer schlimmer. Wie schaffe ich es, dass ich krank geschrieben werde? :kopfschuettel:

Lg
Zuletzt geändert von Pauline am Do., 20.02.2020, 12:28, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Titel von “Ich weis nicht wie... (Arzt)“ auf obigen präzisiert. Bitte aussagekräftige Betreffzeilen verwenden, siehe Netiquette


Candykills
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Beitrag Do., 20.02.2020, 12:59

Lass dich doch von dem Psychiater krank schreiben?!
Ein Leben ohne Katze ist möglich...aber sinnlos.

„Aber ich wusste von Anfang an, dass die Arbeit mit Schizophrenen bedeutete, das Rätsel zu studieren, ein Mensch zu sein und seinen Verstand verlieren zu können". (Christopher Bollas)

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JörgH
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Beitrag Do., 20.02.2020, 13:04

Candykills hat geschrieben:
Do., 20.02.2020, 12:59
Lass dich doch von dem Psychiater krank schreiben?!
Geht das so einfach? Ich kenne mich da nicht aus... Steht die Krankenkasse nicht über dem Facharzt?

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Coriolan
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Beitrag Do., 20.02.2020, 13:07

Von mir kommen jetzt wahrscheinlich mehr Rückfragen als Antworten.

Grundlos abgelehnt wahrscheinlich nicht, aber es wird hier (zumindest) halt nicht klar, wie lange du schon depressiv bist, was dagegen getan wird (Medikamente? Therapie?). Dauerhafte Bezugssperre kann ich mir grad auch schwer vorstellen (was aber nix heißen muss).

Normalerweise kann man gegen Behördenentscheidungen ja auch Widerspruch einlegen.

Ein Attest darüber, dass du 2019 depressiv warst, reicht sicher nicht.

Wurde denn auch der Verlauf deiner Erkrankung nachgewiesen?

Warst du mal bei einer psychosozialen Beratungsstelle? Die kennen sich mit solchen Themen oft besser aus als die Ärzte und können einem zum Teil auch ganz praktisch helfen wenn's um's Ausfüllen mancher Anträge etc. geht.

Warum schreibt dich dein behandelnder Arzt nicht krank? Krank schreiben kann dich jeder Arzt, bei dem du in Behandlung bist.
Zuletzt geändert von Coriolan am Do., 20.02.2020, 13:21, insgesamt 2-mal geändert.
Oh Herr! Lass Hirn oder Backsteine regnen. Egal. Hauptsache, du triffst!


Candykills
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Beitrag Do., 20.02.2020, 13:13

Ja, einfach, wenn es mir schlecht geht, schreibt mein Psychiater mich auch krank. Der kann genauso krank schreiben wie jeder andere Arzt. Und er müsste ja wissen wie es dir geht, wenn er die Diagnose gestellt hat.
Aber es wäre auch gut, wenn du etwas gegen die Depressionen tust. Therapie/Medikamente. Von selbst geht das nicht weg. Und dann ist klar, dass die vom AMS stressen.
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JörgH
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Beitrag Do., 20.02.2020, 13:42

Ich versuche alles so gut wie möglich zu beantworten
Coriolan hat geschrieben:
Do., 20.02.2020, 13:07
Von mir kommen jetzt wahrscheinlich mehr Rückfragen als Antworten.

Grundlos abgelehnt wahrscheinlich nicht, aber es wird hier (zumindest) halt nicht klar, wie lange du schon depressiv bist, was dagegen getan wird (Medikamente? Therapie?).
- ich bin mit selbst nicht sicher. War nach meinem Zusammenbruch erst einmal beim Facharzt.
Mir wurden Antidepressiva verschrieben, welche ich mir durch die Bezugssperren nicht Leisten kann und konnte. Einige Hilfsmittel und Wege zur Besserung wurden mir erklärt und auch umgesetzt.

Dauerhafte Bezugssperre kann ich mir grad auch schwer vorstellen (was aber nix heißen muss).
Ich bekomme Wöchentlich an die 10 Stellenangebote, die mich nach ganz Österreich schicken. Wenns mir gut geht kein Ding, aber wenn ich ne Episode hab, ist es unmöglich mich an Termine und Fristen zu halten geschweigeden Jobs zu suchen. Das AMS ist in dem Sinne eiskalt und würden einen problemlos verhungern lassen.
Mit jeder weiteren Sperre verlängert sich die Dauer. Meine jetzige Sperre dauert bis Mitte März. Dh nächstes Monat gibt's wieder 0€.
Habe Berufung eingelegt, wurde abgelegt da kein Aktueller Befund.
Ohne Geld kann ich weder Guthaben kaufen, noch Arzttermine ausmachen.
Ich habe nicht einen Cent

Ein Attest darüber, dass du 2019 depressiv warst, reicht sicher nicht.
Ich bin zum Kassenärzte gegangen, als der Befund 1 Monat alt war. Vorher war meine Angst zu groß.

Wurde denn auch der Verlauf deiner Erkrankung nachgewiesen?
-Nein, wurde dort erstmalig Diagnostiziert.

Warst du mal bei einer psychosozialen Beratungsstelle? Die kennen sich mit solchen Themen oft besser aus als die Ärzte und können einem zum Teil auch ganz praktisch helfen wenn's um's Ausfüllen mancher Anträge etc. geht.
-Nein, kann allerdings weder Anrufen (kein Guthaben noch hinfahren wegen Buskarte).
Werde ich definitiv machen sobald es möglich ist


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-Der Kassenarzt hebt die Krankschreibung am gleichen Tag noch auf, zumindest war das bis jetzt so

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_Leo_
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Beitrag Do., 20.02.2020, 14:03

Ich weiß nicht wie das in Österreich ist, aber in Deutschland wirst du vom Arbeitsamt oder dem Jobcenter zum ärztlichen Dienst geschickt, wenn du länger krank bist und der checkt dann ab ob du arbeitsfähig bist oder nicht.

Kassenarzt sagt mir als Begriff gar nichts. Normal gilt: wenn ein Arzt krank schreibt, dann ist man krank geschrieben.

Bekommst du denn Psychotherapie oder Medikamente wegen der Depressionen?
Allein einmal irgendwann die Diagnose bekommen zu haben reicht eher nicht aus um dauerhaft krank geschrieben zu werden.

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nulla
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Beitrag Do., 20.02.2020, 14:13

Ich bin mir selbst nicht ganz sicher, aber ich glaube, dass in Ö der Facharzt die Krankschreibung empfiehlt, aber dass der Hausarzt krankschreiben muss. Vielleicht solltest du den Hausarzt wechseln, wenn der jetzige dafür kein Verständnis hat?
Oder meinst du mit Kassenarzt den Chefarzt?

Und bist du als arbeitslos oder arbeitssuchend gemeldet?

Lg nulla
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Coriolan
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Beitrag Do., 20.02.2020, 14:26

Naja, Internet scheint ja (noch?) zu funktionieren.

Du könntest auch per Email einen Termin bei einer Beratungsstelle vereinbaren.

Hast du Freunde/Familie etc. die dich da evtl. hinfahren könnten?

Anscheinend läuft das in Ö etwas anders - mir ist zumindest nicht bekannt, dass hierzulande Krankschreibungen aufgehoben werden können.

Dass das AMS dich aber nicht unterstützt, wenn du keine Nachweise vorbringst, dass du wirklich (länger) krank bist, wundert mich nicht wirklich. Die werden sich bei einem 24-jährigen IMMER fragen, warum der nicht arbeitet und besonders drauf pochen, dass du an deiner Gesundung mitarbeitest, wenn du nicht arbeiten kannst. Das ist in D nicht anders und auch gut so.

Ich bin grad etwas (sehr) verwirrt:

Du hattest (irgendwann im letzten Jahr) einen Zusammenbruch, warst beim Arzt und konntest dir da schon die Medikamente nicht leisten.

Und obwohl's dir so schlecht ging, hast du keine weiteren Termine dort gehabt?

Dein Geld wird ja auch nicht von einem auf den anderen Tag weg gewesen sein? Was hast du denn gearbeitet oder woher kam die Kohle vorher?

Ich trau's mich ja fast nicht zu tippen und auch wenn ich für den folgenden Gedanken jetzt wahrscheinlich von vielen virtuelle "Haue" bekomme: Du wärst nicht der erste, der mit "sozialer Indikation" im (psychiatrischen) Krankenhaus aufgenommen wird. Dazu müsstest du "nur" öffentlichkeitswirksam mit Suizid drohen. Das ist zwar die allerschlechteste "Lösung" aber eine andere sehe ich grad nicht ohne sich strafbar zu machen (Essen klauen, Schwarz fahren mit dem Bus, etc.) und deine Erkrankungen würden adäquat behandelt werden. Üblicherweise springen im Krankenhaus auch Sozialarbeiter herum, die dich unterstützen könnten.

Ohne wenigstens ein bisschen Geld sehe ich grad nicht wirklich, wie du da vorankommen willst.
Zuletzt geändert von Coriolan am Do., 20.02.2020, 14:45, insgesamt 4-mal geändert.
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Beitrag Do., 20.02.2020, 14:27

Und was ist wenn du stationär in eine psychiatrische Klinik gehen würdest? Dort könnest du behandelt werden und auch Medikamente kriegen und die können dann auch feststellen, ob du weiterhin krank geschrieben werden musst oder arbeitsfähig bist.
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Beitrag Do., 20.02.2020, 14:42

Kassenarzt hat laut Google einen Vertrag mit den Krankenversicherungen. Ich würde auch den Arzt wechseln und den Depressions-Befund beim neuen Arzt vorlegen und deine Situation so schildern wie du es hier getan hast. Ein anderer Arzt ist doch sicher auch fußläufig erreichbar oder?
Freie Arztwahl gilt doch sicher auch in Österreich?
Mir fällt sonst auch nur noch der Weg in die Psychiatrie ein.

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peppermint patty
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Beitrag Do., 20.02.2020, 16:27

In Deutschland gibt es noch andere Hilfesysteme, zB "die Tafeln", wo sich bedürftige Menschen kostenlos Lebensmittel abholen dürfen. Sicherlich gibt es in Österreich auch Einrichtungen mit kostenloser Essensversorgung (zB Obdachlosenspeisung) oder Lebensmittelausgabe. Ich würde an deiner Stelle mal schauen wo welche Hilfe möglich ist.

Und deine "Krankensituation" lässt sich sicher auch klären, nur dafür musst du aktiv werden. Ich habe nicht recht verstanden, was die Diagnostik 2019 mit dem heutigen Kranksein bzw der jetzigen Arbeitsunfähigkeit zu tun hat und weshalb du dir damals keine Medikamente kaufen konntest, wenn die Sperre vom AMS jetzt erst vor kurzem eintrat. Kann es sein, dass du damals oder über einen längeren Zeitraum versäumt hast adäquat zu handeln? Dem Psychiater vielleicht auch nicht deine Situation ausreichend geschildert hast? Sonst hätte er dir doch sicher eine AU ausgestellt.

Hast du Freunde, Familie, die dich eine gewisse Zeit unterstützen können? Wie zahlst du eigentlich deine Miete, Nebenkosten etc,... (zuhause wirst du ja nicht mehr wohnen, wenn du kein Essen hast)?
Zuletzt geändert von peppermint patty am Do., 20.02.2020, 16:34, insgesamt 1-mal geändert.

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Coriolan
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Beitrag Do., 20.02.2020, 16:33

Stimmt - an die Tafeln hatte ich gar nicht gedacht. Die verlangen zum Teil aber auch einen (niedrigen) Betrag - 1 Euro oder so.

Insgesamt wirkt das Ganze etwas seltsam auf mich (könnte aber auch an den spärlichen Infos liegen).
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helgak62
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Beitrag Do., 20.02.2020, 19:43

Bist du aktuell überhaupt noch krankenversichert? Wenn du Termine beim AMS nicht einhältst und eine Sperre erhältst, kann es auch sein, das du nicht mehr krankenversichert bist.
Sonst müsstest du doch problemlos kostenfrei zum Arzt oder zur psychiatrischen Ambulanz gehen können und für die Medikamente auch nur die Rezeptgebühr (falls du von der nicht befreit bist) bezahlen.

Hast du bei der Krankenkasse immer die Kontroll-Termine für den Krankenstand eingehalten? Wenn du für die Termine nichts vorweisen kannst - aktuelle Befunde, Nachweis, dass du in Therapie bist und die Medikamente nimmst, ... wird das schwierig. Dann wird die Krankenkasse immer wieder die Krankschreibung des Hausarztes aufheben.
Es gibt bei der Krankenkasse auch ein Casemanagement, bei dem man sich beraten lassen kann.

Für mich hört sich das alles nur teilweise nachvollziehbar an. Mit dem AMS hab ich wenig bis keine Erfahrung, aber mit der Krankenkasse hatte ich noch nie Schwierigkeiten, wenn ich nachvollziehbare Befunde oder Bestätigungen vorlegen konnte. Und die Kontrollen alle paar Wochen muss man einfach einhalten, wenn man längere Zeit im Krankenstand ist.

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JörgH
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Beitrag Do., 20.02.2020, 21:10

[
-Freunde und Familie habe ich keine/wenige - habe mit den meisten keinen Kontakt mehr. Mit denjenigen die noch da sind ist es schwierig. Habe bei allen Schulden und traue mich nicht mehr um Hilfe zu bitten.

Ich habe knapp 500 € Fixkosten, also Miete, Betriebskosten und Internet. (Internet ist einziger Kontakt zu Ämtern und Ärzten. Komischerweise wird es weiter abgebucht, egal wie weit ich im Minus bin.)
Bis jetzt konnte ich bei der Bank überziehen, allerdings wurde das prompt geändert. Solange ich mein Minus nicht ausgleiche, kann ich keine Zahlungen tätigen. In 10 Tagen ist die Miete fällig. Wenn sich diverse Hilfsorganisationen nicht melden, bin ich dann wohl auf der Straße und weiteres...

Ich verstehe, dass manche die Dinge die ich schreibe nicht nachvollziehen können.
Ich selbst habe Probleme damit, dieser Situation Sinn zu geben. Ich wurde beim Psychologen erstmals vorsprächig, der Chefarzt hat allerdings jegliches Vertrauen in die Ärzte direkt wieder verdorben und meine Psyche verschlimmert.
Ich werde dem Psychiater erklären, dass ich Selbstmordgedanken habe und Hilfe brauche.

Könnte ihr mir vorschlagen, was ich sagen kann, sofern ich einen Termin kriege?
Ich kann zwar schreiben, aber sobald ich im echten Leben etwas erklären muss, bekomme ich Panikzustände und es kann durchaus sein, dass ich vergesse was ich sagen wollte.
Ist es zulässig, die Situation auf ein Blatt Papier zu schreiben und dem Psychiater zu geben?

Sorry für den Riesenpost ...
Wenn mir weiteres einfällt editiere ich das Ding hier 🙂

(P.s Danke für die vielen Antworten. Das zwingt mich, geordnet darüber nachzudenden und lenkt meine Gedanken ab)
Zuletzt geändert von Pauline am Di., 25.02.2020, 06:08, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Fullquote entfernt. Bitte lies die Netiquette.