Nicht sprechen können in Therapie/ Erstarrung

Haben Sie bereits Erfahrungen mit Psychotherapie (von der es ja eine Vielzahl von Methoden gibt) gesammelt? Dieses Forum dient zum Austausch über die diversen Psychotherapieformen sowie Ihre Erfahrungen und Erlebnisse in der Therapie.
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Eliana_12
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Nicht sprechen können in Therapie/ Erstarrung

Beitrag Mi., 08.04.2020, 19:52

Hallo Miteinander,

vielleicht hat jemand einen Rat oder erlebt das gleiche wie ich :)
Jedes Mal, wenn ich den Therapieraum betrete, fühle ich mich wie erstarrt. Ich kann kaum sprechen und nehme meine Gefühle und meinen Körper kaum noch wahr. Mein Kopf fühlt sich plötzlich ganz leer an, wenn ich bei der Therapeutin in der Praxis sitze. Das frustriert mich, weil ich das Gefühl habe meine Stunden zu verschwenden. Vertrauen ist da und ich fühle mich dort auch sicher, aber dennoch tue ich mich wahnsinnig schwer zu sprechen. Nach den Stunden kann ich oft nur noch heulen, weil es mich so sehr ärgert, dass ich es nicht schaffe, das zu sagen, was ich sagen möchte. Es fällt mir sogar schwer darüber zu reden, dass ich nicht reden kann. Ich habe Angst die Therapeutin mit meinem ewigen Schweigen zu nerven und gleichzeitig fühle ich mich unter Druck gesetzt. Ich bin ratlos.
Ich freue mich über Ratschläge und einen gemeinsamen Erfahrungsaustausch.

Liebe Grüße,
Eliana

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kaputt
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Beitrag Mi., 08.04.2020, 20:36

Vielleicht ist deine Therapeutin nicht die Richtige für dich? Ich meine ich hatte schon einige Therapeuten, wo ich mich zwar wohl gefühlt habe, an einem gewissen Punkt war jedoch eine Sperre, wo ich gefühlt habe, bis hierher und nicht weiter.

Bisher ist es nur einem Therapeuten gelungen, über diesen Punkt hinaus zu kommen. Vielleicht solltest du über einen Wechsrl nachdenken

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Montana
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Beitrag Mi., 08.04.2020, 20:56

Vertrauen ist da, sagst du. Bist du dir sicher? Dein Verhalten bzw. Empfinden sagt nämlich etwas ganz anderes. Vielleicht ist das, was da ist, das maximale an Vertrauen das du überhaupt einem anderen Menschen gegenüber aufbringen kannst. Aber von wirklichem Vertrauen ist das sehr weit entfernt. Und das ist etwas, was ganz und gar nicht ungewöhnlich ist und wofür du dich nicht schlecht fühlen musst. Wie viele Stunden hattest du schon?

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lisbeth
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Beitrag Mi., 08.04.2020, 21:30

Manchmal braucht es auch etwas anderes als reden. Aufschreiben. Aufmalen. Etwas basteln. Musik. Rhythmus. Bewegung. Darüber kann man sich auch ausdrücken. Für manche klappt das besser als "nur" reden. Und dabei kommt es nicht drauf an, dass es besonders "künstlerisch" ist. Sondern einfach nur darauf, dass es deins ist und du dich damit ausdrückst.
In dem Maß wie wir anfangen, Fragen anders zu stellen, werden wir auch neue Antworten finden.

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chrysokoll
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Beitrag Mi., 08.04.2020, 21:47

das kenne ich auch sehr gut aus einer früheren Psychoanalyse.
Auch das Gefühl die Stunden zu verschwenden.
Für mich war es einfach nicht das richtige. Wie geht deine Therapeutin denn damit um wenn du nicht sprichst?
Lässt sie dich dann einfach schweigen?

Vielleicht ist es nicht die richtige Therapeutin und/oder die richtige Therapieform?

Ich habe jetzt eine sehr aktive, einfühlsame Therapeutin und damit geht es mir wesentlich besser

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ailuj88
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Beitrag Do., 09.04.2020, 05:43

Hallo Elliana.
Ich kenne das Gefühl in der Therapie nicht sprechen zu können. Oft hatte ich Situationen, in denen ich vorher schon ganz viel im Kopf hatte, was ich ansprechen wollte und dann lag ich da und habe den Mund nicht aufbekommen.

Zu allererst: Ärgere dich nicht darüber! Denn, es hat einen Grund, warum du nicht sprechen kannst! Ich habe mich wirklich lange darüber geärgert und mich selbst dafür verurteilt. Hab mich nicht fähig gefühlt, hatte das Gefühl mein Gegenüber ist von mir und meinem Schweigen genervt, es wird was anderes erwartet und und und...

Mir hat in diesen Situationen geholfen genau das anzusprechen. Mich hinzulegen und zu sagen, dass ich einen leeren Kopf habe. Zu sagen, dass ich denke, dass er genervt von mir ist. Was anderes erwarten könnte. Und so kamen wir Schritt für Schritt ins Gespräch, immer ein Stückchen weiter. Aber es war ein langer Prozess und ich habe wirklich Monate, naja vll waren es sogar 2 Jahre, gebraucht um mit mir im Reinen zu sein und vollkommen OK zu finden, dass es diese Sitzungen gibt.
Ich hatte auch Vertrauen zu meinem Therapeuten, aber eben aufgrund meiner Erfahrungen nie zu 100%. Es war und ist auch heute noch immer ein Spiel zwischen Nähe und Distanz aufgrund meiner Ängste.
Das bedeutet aber nicht, dass man bei dieser Person da falsch ist oder irgendwas fehlt. Es sind ja deine Erfahrungen, die diese Schwierigkeiten mitbringen. Und das kann dir letztendlich bei jedem/jeder anderen auch passieren.
Wichtig ist nur, dass du genau das ansprichst! Und du wirst sehen, dass aus so einer komischen Schweigesituation auch etwas entstehen kann!

Sei lieb gegrüßt

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Eliana_12
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Beitrag Do., 09.04.2020, 12:10

kaputt hat geschrieben:
Mi., 08.04.2020, 20:36
Vielleicht ist deine Therapeutin nicht die Richtige für dich? Ich meine ich hatte schon einige Therapeuten, wo ich mich zwar wohl gefühlt habe, an einem gewissen Punkt war jedoch eine Sperre, wo ich gefühlt habe, bis hierher und nicht weiter.

Bisher ist es nur einem Therapeuten gelungen, über diesen Punkt hinaus zu kommen. Vielleicht solltest du über einen Wechsrl nachdenken

Ich fühle mich bei ihr sehr gut aufgehoben. Hatte davor einen einen Therapeuten und das hat damals überhaupt nicht funktioniert, daher habe ich auch einen Vergleich. Das Problem liegt eher bei mir als bei ihr...

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Eliana_12
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Beitrag Do., 09.04.2020, 12:16

Montana hat geschrieben:
Mi., 08.04.2020, 20:56
Vertrauen ist da, sagst du. Bist du dir sicher? Dein Verhalten bzw. Empfinden sagt nämlich etwas ganz anderes. Vielleicht ist das, was da ist, das maximale an Vertrauen das du überhaupt einem anderen Menschen gegenüber aufbringen kannst. Aber von wirklichem Vertrauen ist das sehr weit entfernt. Und das ist etwas, was ganz und gar nicht ungewöhnlich ist und wofür du dich nicht schlecht fühlen musst. Wie viele Stunden hattest du schon?
Ja, du hast recht. Mehr Vertrauen kann ich nicht aufbringen - Es hat Monate gedauert bis ich mein Misstrauen ablegen konnte. Ich bin seit einem Jahr in Therapie. Ich fühle mich wohl bei ihr, aber manchmal ist einfach diese Blockade da und dann fühle ich mich wie gelähmt und kriege gar nichts mehr auf die Reihe.

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Eliana_12
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Beitrag Do., 09.04.2020, 12:21

lisbeth hat geschrieben:
Mi., 08.04.2020, 21:30
Manchmal braucht es auch etwas anderes als reden. Aufschreiben. Aufmalen. Etwas basteln. Musik. Rhythmus. Bewegung. Darüber kann man sich auch ausdrücken. Für manche klappt das besser als "nur" reden. Und dabei kommt es nicht drauf an, dass es besonders "künstlerisch" ist. Sondern einfach nur darauf, dass es deins ist und du dich damit ausdrückst.
Das sind sehr schöne Ideen! Mit Schreiben habe ich es schon probiert, das klappt besser als reden. Ich habe immer das Gefühl, dass die Therapeutin es lieber hat, wenn ich mit ihr spreche, deshalb halte ich mich mit dem Schreiben immer ein wenig zurück.
Wir haben auch Körperübungen gemacht, diese lockern die Situation auf und dadurch spüre ich mich besser (Kann ich euch allen in Therapie sehr empfehlen!)
Vielleicht fällt mir noch die ein oder andere kreative Art ein, die ich nutzen kann.

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Eliana_12
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Beitrag Do., 09.04.2020, 12:36

chrysokoll hat geschrieben:
Mi., 08.04.2020, 21:47
das kenne ich auch sehr gut aus einer früheren Psychoanalyse.
Auch das Gefühl die Stunden zu verschwenden.
Für mich war es einfach nicht das richtige. Wie geht deine Therapeutin denn damit um wenn du nicht sprichst?
Lässt sie dich dann einfach schweigen?

Vielleicht ist es nicht die richtige Therapeutin und/oder die richtige Therapieform?

Ich habe jetzt eine sehr aktive, einfühlsame Therapeutin und damit geht es mir wesentlich besser

Je weniger ich von mir gebe, desto mehr Fragen stellt sie. Ich verstehe schon, warum sie mich nicht einfach schweigen lässt. Aber je mehr Fragen sie mir stellt, desto schweigsamer werde ich, weil es mich einfach wahnsinnig stresst und die Blockade dadurch noch größer wird. Es setzt mich unter Druck.
Manchmal evaluiert sie die Situation und sagt, dass sie versucht Zugang zu mir zu finden. Sie sagt mir auch, dass dauerhaftes Schweigen einfach nicht geht. Einmal meinte sie, es macht sie selbst unsicher. Sie möchte wissen, was ich denke, wo ich bin, was brauche etc. Manchmal versucht sie mögliche Gründe für mein Verhalten zu finden und spricht diese an.
Sie bietet mir non-verbale Körperübungen an. Am Anfang der Therapie hat sie sich sogar dafür entschuldigt, weil sie viel zu schnell war und mich dadurch extrem unter Druck gesetzt hat.
Sie gibt sich wirklich Mühe. Ich möchte auch gerne meinen Teil dazu beitragen, aber ich schaffe es einfach nicht und das ist wahnsinnig frustrierend.
Es gelingt mir mittlerweile besser als zu Therapiebeginn, aber manchmal betrete ich den Raum und fühle mich wie erstarrt. Im laufe der Stunde wird es meist besser, aber manchmal geht einfach nichts.

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Eliana_12
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Beitrag Do., 09.04.2020, 12:51

ailuj88 hat geschrieben:
Do., 09.04.2020, 05:43
Hallo Elliana.
Ich kenne das Gefühl in der Therapie nicht sprechen zu können. Oft hatte ich Situationen, in denen ich vorher schon ganz viel im Kopf hatte, was ich ansprechen wollte und dann lag ich da und habe den Mund nicht aufbekommen.

Zu allererst: Ärgere dich nicht darüber! Denn, es hat einen Grund, warum du nicht sprechen kannst! Ich habe mich wirklich lange darüber geärgert und mich selbst dafür verurteilt. Hab mich nicht fähig gefühlt, hatte das Gefühl mein Gegenüber ist von mir und meinem Schweigen genervt, es wird was anderes erwartet und und und...

Mir hat in diesen Situationen geholfen genau das anzusprechen. Mich hinzulegen und zu sagen, dass ich einen leeren Kopf habe. Zu sagen, dass ich denke, dass er genervt von mir ist. Was anderes erwarten könnte. Und so kamen wir Schritt für Schritt ins Gespräch, immer ein Stückchen weiter. Aber es war ein langer Prozess und ich habe wirklich Monate, naja vll waren es sogar 2 Jahre, gebraucht um mit mir im Reinen zu sein und vollkommen OK zu finden, dass es diese Sitzungen gibt.
Ich hatte auch Vertrauen zu meinem Therapeuten, aber eben aufgrund meiner Erfahrungen nie zu 100%. Es war und ist auch heute noch immer ein Spiel zwischen Nähe und Distanz aufgrund meiner Ängste.
Das bedeutet aber nicht, dass man bei dieser Person da falsch ist oder irgendwas fehlt. Es sind ja deine Erfahrungen, die diese Schwierigkeiten mitbringen. Und das kann dir letztendlich bei jedem/jeder anderen auch passieren.
Wichtig ist nur, dass du genau das ansprichst! Und du wirst sehen, dass aus so einer komischen Schweigesituation auch etwas entstehen kann!

Sei lieb gegrüßt
Ich versuche mich wirklich nicht zu ärgern und mehr Selbstmitgefühl zu haben, aber es fällt mir echt schwer mich selbst nicht zu verurteilen.
Ich habe mir schon überlegt, es auf Papier zu bringen und es ihr in der nächsten Stunde zu geben. Vielleicht kommen wir dadurch besser ins Gespräch. Ich schaffe es im Moment absolut nicht, irgendwas anzusprechen.
Das Problem ist, dass ich in solchen Momenten meine eigenen Gefühle nicht mehr so richtig wahrnehme. Plötzlich ist da einfach nur noch Leere und meine Kehle fühlt sich an wie zugeschnürt, wenn ich versuche etwas zu sagen. Mein Verstand will das eine und mein Körper macht etwas ganz anderes.
Das mit dem Vertrauen ist bei mir auch so eine Sache...Manchmal arbeiten wir gut zusammen und dann triggert mich irgendwas und plötzlich falle ich wieder in alte Muster.

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Scars
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Beitrag Do., 09.04.2020, 14:28

Ja, ich kenne das und selbst wenn ich mir vorgenommen habe, das nächste Mal darüber zu sprechen, hatte ich es wieder vergessen und es wurde der gleiche Käse. :anonym: Wenn dir Körperübungen schon helfen, würde ich als erstes versuchen das Setting zu ändern. Bin mir bei mir ziemlich sicher, dass es am frontalen gegenüber Sitzen neben der Tatsache, alleine mit jemandem in einem Raum zu sein, lag. Also vllt eher seitlich oder die Therapeutin in irgendeiner Form defensiver oder du nimmst dir was mit, was Dir Sicherheit gibt (ich brauche z.B. mein Handy immer greifbar, Stofftiere sind auch eine super Waffe :lol: ). Glaube das liegt an der Bedrohlichkeit der Therapiesituation, du machst dich mit einem emotionalen Öffnen ja verletzlich.
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Eliana_12
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Beitrag Do., 09.04.2020, 15:44

Scars hat geschrieben:
Do., 09.04.2020, 14:28
Ja, ich kenne das und selbst wenn ich mir vorgenommen habe, das nächste Mal darüber zu sprechen, hatte ich es wieder vergessen und es wurde der gleiche Käse. :anonym: Wenn dir Körperübungen schon helfen, würde ich als erstes versuchen das Setting zu ändern. Bin mir bei mir ziemlich sicher, dass es am frontalen gegenüber Sitzen neben der Tatsache, alleine mit jemandem in einem Raum zu sein, lag. Also vllt eher seitlich oder die Therapeutin in irgendeiner Form defensiver oder du nimmst dir was mit, was Dir Sicherheit gibt (ich brauche z.B. mein Handy immer greifbar, Stofftiere sind auch eine super Waffe :lol: ). Glaube das liegt an der Bedrohlichkeit der Therapiesituation, du machst dich mit einem emotionalen Öffnen ja verletzlich.
Ja, die Verletzlichkeit fühlt sich für mich immer gefährlich an. Auch wenn die Therapiesituation eigentlich nicht bedrohlich ist :lol: Ich habe mir auch schon überlegt, nebeneinander anstatt gegenüber zu sitzen. Ihr vielleicht auch vorzuschlagen, auf den Boden zu sitzen (es gibt dort Sitzkissen) oder vielleicht die andere Ecke des Raumes zu nutzen. Augen zu schließen, um Blickkontakt zu vermeiden.
Ich habe nur Angst, dass es komisch wirkt, wenn ich solche Dinge vorschlage. :anonym:

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Montana
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Beitrag Do., 09.04.2020, 17:10

Was mir auch hilft ist ein Kaffee. Weniger wegen dem Kaffee selbst, sondern das Halten der Tasse und das Trinken. Man bewegt sich ein wenig, öffnet den Mund, schluckt. Und das eben in einem ganz unbewussten, natürlichen Ablauf. Außerdem ist es manchmal gut, wenn der Therapeut zwecks Kaffeeholen aufsteht und rumläuft.

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Montana
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Beitrag Do., 09.04.2020, 17:12

PS: es gibt dort also Sitzkissen, schön. :) Was meinst du wohl, wofür die da sind? Es ist bestimmt total komisch, wenn du da drauf sitzen möchtest. ;)