'Zum Anwalt rennen' - Was ist das Problem?

Alle Themen, die in keines der Partnerschafts-Foren passen, bei denen es aber in weitestem Sinne um Beziehungen, soziale Kontakte usw. geht, Adoption, Pflege usw.
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Marsianerin
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"Zum Anwalt rennen" - Was ist das Problem?

Beitrag Mo., 11.10.2021, 20:34

Hallo,
meinem Empfinden nach bin ich zu Unrecht als unangenehmer Zeitgenosse in der Nachbarschaft bekannt. Größtes Problem: Ich habe eine Garage, wo die Zufahrt gerne blockiert wird, besonders durch ein nahegelegenes Restaurant, dessen MitarbeiterInnen anscheinend jede Lücke ungeschaut nutzen. Ich verfolge die Parksünder, unabhängig davon, ob ich in dem Moment auf die Zufahrt angewiesen bin oder nicht. Am liebsten lasse ich die Fahrzeuge abschleppen, denn obwohl ich das Risiko trage, mein Geld nicht zu bekommen, weiß ich, wie blöd es ist, sein Auto irgendwo in der Pampa finden zu müssen. Sollen sie sich doch einen Parkplatz kaufen, müsste genug Geld da sein bei den hinterzogenen Steuern.
Wer falsch parkt, tut dies immer mehr oder weniger bewusst. Blind kann er ja nicht sein, sonst wäre er nicht im Besitz eines Führerscheins. Aber nein, sind sie immer der Meinung, ich könne nicht auf Andere zugehen, hätte sicher keine Freunde usw usw. Bei anderen Konflikten ziehe ich aber auch eher das Gespräch über meinen Anwalt vor, weil in der Regel der eigene Beitrag nicht gesehen wird, Erklärungen viele überfordern und ich schlecht einprügeln kann, obwohl Gewalt eine Universalsprache wäre, von jedem verstanden wird. Nur: man darf es bei unserer Rechtsordnung nicht, worauf sich auch gerne verlassen wird. Der Geeschädigte kann ja eh nichts tun, ein Prozess ist zeit und kostenintensiv etc. Wenn dann jemand doch handelt, schauen sie dumm aus der Wäsche. Der Mobber wundert sich, dass ihm ein Gespräch beim Gericht statt beim Schulpsychologen angeboten wurde, ebenso die Gesellschaft, die meint, früher hätte man das anders geregelt - wie auch immer.

Kurz: Ich rede nicht gern lang und breit, will mit Menschen keine Probleme ausdiskutieren, weil ich meine, dass viele genau wissen, welchen Mist sie gebaut haben, oder sich dieses Wissen selbstständig aneignen könnten, wenn sie wollten.

Ist das keine Lösungsstrategie, die genau so gut ist wie das Ausdiskutieren oder das Küchenpsychologisieren? Ich werde ja nicht zum unberechenbaren Monster, im Gegenteil.

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chrysokoll
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Beitrag Mo., 11.10.2021, 21:25

bist DU denn glücklich und zufrieden so wie es läuft?
Das ist ja erst einmal die Hauptsache.
Dann kann es dir ja egal sein was die Nachbarn von dir denken.

Und: Es gibt ein weites Feld zwischen sofort Anwalt und Gericht einschalten und "Küchenspychologisieren"

Es ist immer schwierig wenn man annimmt der andere sollte doch genau wissen was Sache ist - in dem Fall was derjenige tut.
Von daher bin ich dafür immer erst einmal versuchen zu reden. Also nicht ewig, nicht zehnmal.
Aber mindestens einmal eben schon.

Hast du denn mal versucht mit den Leuten vom Restaurant zu sprechen?
ich kann mir ja kaum vorstellen dass da dauernd geparkt wird wenn du schon mehrmals hast abschleppen lassen.

Wenn du öfters einen Anwalt brauchst und hinzuziehst ist das schon ein Hinweis auf ein Problem, auch eins bei dir.
Ob du das anschauen und ändern willst kannst nur du beurteilen.
Offensichtlich bist du dir ja deiner eigenen Strategie nicht so sicher, sonst würdest du hier nicht fragen und wärst offenbar auch gerne beliebter ?

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thundercook
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Beitrag Mo., 11.10.2021, 21:32

Mir gefällt der Ansatz, würde ich vermutlich ähnlich handhaben

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Sydney-b
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Beitrag Mo., 11.10.2021, 21:44

Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass die Mitarbeiter des Restaurants ständig deine Garage zu parken. Abschleppen ist schließlich eine teure Angelegenheit.
Vielleicht sind es Gäste des Restaurants?

Rechtschutzversicherungen machen es übrigens nicht sehr lange mit, wenn sie feststellen, dass ihre Kunden ständig den Rechtsstreit suchen. Da kommt ziemlich schnell die Kündigung.
Dann musst du alles selber bezahlen.
Stört dich das nicht?

Ich würde auch erstmal das Gespräch suchen.
Vielleicht kannst du auch noch ein gut sichtbares Schild anbringen?
Beim unberechtigten Zuparken wird das Auto kostenpflichtig abgeschleppt.
Könnte auch helfen.

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Beitrag Mo., 11.10.2021, 21:59

chrysokoll, unglücklich bin ich nicht. Aber es bringt mich auf die Palme, dass Menschen glauben, rücksichtslos sein zu dürfen und sich auf Nachsicht oder Schwäche beim Gegenüber verlassen. Ja, ich habe mit denen geredet, hat nicht geholfen. "Hol die Polizei", war die Reaktion. Klar, der Typ rechnete ja nicht mit 300,-- Anwaltskosten, sondern mit 30,-- und seiner Zermürbungstaktik.
Mit der Zahlungsaufforderung und einer Unterlassungsforderung konfrontiert reagierte er eben wie beschrieben. Man könne ja nicht einfach zum Anwalt rennen.
Jetzt wird halt 10 min geparkt, nur wenn das täglich 10x passiert, ist die Wahrscheinlichkeit auch nicht klein, dass man regelmäßig nicht zufahren kann. Folglich werde ich wieder abschleppen lassen, wenn die Leute etwas mutiger werden, eine Klage ist trotzdem bereits anhängig.

Und ja, ich würde gern so respektiert werden, wie ich bin. Auch mein Vater saß auf der Anklagebank und wurde verurteilt. Ja Pech. Aber damit wäre für mich die Sache geklärt, auch wenn er freigesprochen wäre. Ich möchte es geklärt haben, fertig.

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Sydney-b
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Beitrag Mo., 11.10.2021, 22:46

Haben die einen Lieferservice?
Dann holen sie ja nur Essen ab und fahren es gleich aus.

Du wirst doch sicherlich nicht den ganzen Tag rein und raus fahren....

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wind of change
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Beitrag Mo., 11.10.2021, 22:49

Tja, manchmal geht es wohl nicht anders als deutliche Zeichen zu setzen - in deinem Fall: abschleppen lassen, wenn vorherige 'Warnungen' nicht helfen. Aber es nervt, oder, und auch dich nervt es, wenn ich recht verstehe? Also dass du abschleppen lassen 'musst' weil es nicht anders geht, weil du ja vorher deutlich gewarnt hast? EIn entsprechendes Schild angebracht hast? Vielleicht stört dich auch, dass du langsam "bekannt" bist für deine 'rigorosen Handlungen' die bei den "Opfern" (in Anführungsstrichen!) nicht unbedingt auf 'Gegenliebe' stoßen und du eventuell als "streitsüchtiges etwas" dastehst obwohl du auch gut auf das Hickhack verzichten könntest? Obwohl, bei ein bisschen mitdenken müsste doch eigentlich klar und auch verständlich sein, dass es nicht geht dass einem ständig die Zufahrt zugeparkt wird und man da irgendwann natürlich genervt reagiert. Vielleicht gibt es so gesehen auch mehr verständnisvolle Reaktionen dir gegenüber als dir bewusst ist.

Ein allgemeines Problem ist, wenn nicht genug Parkraum vorhanden ist was ja durchaus auch öfter vorkommt. Fiel mir nur eben kurz vor abschicken noch ein, aber kann mich jetzt auch nicht weiter konzentrieren

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Malia
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Beitrag Di., 12.10.2021, 07:36

Und wo genau ist jetzt dein "sonstiges Beziehungsproblem" ?
Etwas nervt dich, du handelst aus deinem Gefühl heraus - und erntest Ablehnung.
Es gibt 2 Möglichkeiten:
ändern oder akzeptieren.
„Wenn ich die Wahl habe zwischen dem Nichts und dem Schmerz, dann wähle ich den Schmerz.“
William Faulkner

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stern
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Beitrag Di., 12.10.2021, 08:57

Sind es denn Restaurantmitarbeiter, Gäste des Restaurants oder beliebiger Personen, die deine Zufahrt blockieren? Oder mal so, mal so?
Marsianerin hat geschrieben: Mo., 11.10.2021, 20:34
Wer falsch parkt, tut dies immer mehr oder weniger bewusst. Blind kann er ja nicht sein, sonst wäre er nicht im Besitz eines Führerscheins. Aber nein, sind sie immer der Meinung, ich könne nicht auf Andere zugehen, hätte sicher keine Freunde usw usw.
Dass es i.d.R. bewusst geschieht, davon ist auszugehen. Daher finde ich die Erwartung zu hoch, dass es dann auch noch dein Part sein soll, auf auf diese Falschparker zuzugehen und dabei freundlich zu sein (so würde ich die Aussage zumindest übersetzen). Umgekehrt wird ein Schuh draus: Man hätte fragen können, ob man das Auto mal kurz oder länger abstellen kann. Es geht in dem Fall nicht darum, Freunde zu finden. Sondern um eine freie Zufahrt. Dass ein Abschleppdienst verärgert, ist klar. Eine zugeparkte Einfahrt aber auch.

Wenn es immer die gleichen sind, würde ich es vorziehen, zunächst darauf hinzuweisen. Obwohl es selbstsverständlich sein sollte. Mehr geht dann nicht. Fruchtet das nicht, dann handeln.

Evtl. anwaltliche Abmahnung/Unterlassungserklärung. https://www.parkplatzdieb.de/rechtliche-informationen

Wenn es Restaurantgäste sind, würde ich im Restaurant auf die Problematik hinweisen. Ist zwar nicht deren Verantwortung (sondern die des Falschparkers). Aber da das Restaurant an zufriedenen Gästen interessiert ist, könnte man die Gäste z.B. mittels eines formlosen Ausgangs auf die Parksituation (wo bzw. wo nicht) hinweisen. Findet man ja auch manchmal. Bei Missachtung dann abschleppen. Mehr geht hier auch kaum.

Hier ist die Zufahrt zum Glück selten blockiert bzw. es gab auch schon Leute, die fragte vorher. Wenn man jedoch niemanden ausfindig machen kann und selbst raus muss, ist das lästig. In dem Fall wäre auch ein Vorab-Gespräch unmöglich. Evtl. könntest du an die Garage noch eine Schild anbringen, dass vor Abschleppen warnt => abschreckende Wirkung. Und damit ausreichend klar ist, dass es eine Privatparkplatz ist. Rechtlich gibt es ja auch ein paar Voraussetzungen.

Auch würde ich auch die Frequenz etwas berücksichtigen. Wenn man zu oft jemanden nachennenn müsste oder selbst blockiert ist, ist es irgendwann unzumutbar, während es für den einmaligen Falschparker vllt. nur eine Lappalie ist.
Liebe Grüsse
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(Mai Thi Nguyen-Kim)
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Beitrag Di., 12.10.2021, 15:49

Ja, hat einen Lieferdienst. Schön blöd, wenn man zufällig dann rein will, wenn der X-te nur ganz kurz die Ware holen will. Sicher nicht den ganzen Tag, aber über den Tag verteilt. Ich werde mir doch nicht vorschreiben lassen, wann ich was zu tun habe. Am liebsten wäre es denen, dass ich nie irgendwas mache. Wie gesagt, sie rechneten mit einem Strafzettel und redeten leicht daher, wussten vom Unrecht, das sie aber billigend in Kauf genommen haben. Das meine ich damit, dass die Leute genau wissen, was sie falsch gemacht haben. Reicht es nicht zu wissen, dass man Unrecht tut? Wäre es aus Gründen der Rücksicht meine Pflicht gewesen, sie auf die Folgen hinzuweisen?

Aber ich meinte das eher generell. Die Leute wissen, dass sie dreck am Stecken haben. Mal ehrlich, der Mobber weiß und hofft, nur kurz zu einer lieben Psychotante zu gehen, und dann geht es weiter wie gehabt. Ein Opfer, das den rechtsweg beschreitet, gilt auch bei Erwachsenen als unreif. Man rennt doch nicht wegen jeder Lapalie zum Anwalt. Früher wäre eine Rauferei unter Jugendlichen ganz normal gewesen, man selbst hätte noch gaanz andere Brocken zu verdauen gehabt usw.
Aber zuschlagen soll man auch nicht. Oder bitte so, dass dem Täter mit Sicherheit nichts passiert. Blöd nur, dass eine Abwehr immer riskant ist, eine Verletzungs- und Todesgefahr kann nie ausgeschlossen werden. Man lese doch einfach nur eine x-beliebige Tageszeitung, wo fleißig Täter-Opfer-Umkehr betrieben wird. Oder hier das Forum, worüber Leute alles mit dem Anderen reden wollen, mit gewalttätigen Menschen.
Also ja, ich werde weiterhin den Richter bemühen, geht eh nicht immer vorteilhaft für mich aus. Andererseits überlege ich es mir durchaus gut, bevor ich das tue, sodass es eben deshalb oft gut ausgeht und meine erste Wahl wurde. Reden kann und will ich nicht. Von denen, die es können, habt ihr tatsächlich weniger Konflikte, oder verzichtet ihr auf Konflikte, um keinen Ärger zu haben?

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Sydney-b
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Beitrag Di., 12.10.2021, 16:14

Hast du es schon beim Ordnungsamt probiert.
Wenn das Restaurant einen Lieferservice anbietet, müssten sie eigentlich auch einen extra Parkplatz für ihr Lieferauto haben.
Ihr Problem können sie ja nicht einfach auf dich abwälzen.
Es ist möglich, dass die keinen Lieferservice anbieten dürfen, wenn sie dafür keinen Stellplatz vorweisen können.
Das Ordnungsamt müsste über das Vorgehen Bescheid wissen.

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stern
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Beitrag Di., 12.10.2021, 17:42

Dein Recht ist es sicherlich. Kann halt nur sein, dass du Mal auf den Kosten sitzen bleibst. Z.B. wenn die schneller weg sind, also der Dienst abschleppen konnte.

Hier gibt es auch einen Pizza-Lieferdienst in der Nähe. Die Parken zwar keine Einfahrt zu, halten aber immer in der Kurve, was auch nicht o.k. ist. Ich komme nicht täglich vorbei, aber wenn, dann steht da ein Auto. Ist insofern gefährlich, weil man dann auf der Gegenseite ausweichen muss ohne rechtzeitig sehen zu können, ob von oben (und wie schnell) ein Auto kommt.

Wenn es immer der Lieferdienst ist und du eh einen Antwalt hast, wäre eine Abmahnung bzw. Hinwirken auf eine Unterlassenserklärung eine Option. Da ist hättest du etwas in der Hand und da Missachtung Folgen hätte, überlegt man sich das dann sicherlich auch gut. Vllt. effektiver als jedes Mal Abschleppdienst und evtl. Gericht.
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Beitrag Mi., 13.10.2021, 12:56

Ich suche keine Rechtsberatung. Mich hätte interessiert, wie ihr Grenzen setzt bei ignoranten Menschen, was die meisten aus meiner Sicht sind. Ignorieren kommt nur da in Frage, wo meine Rechte gewahrt bleiben.

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Beitrag Mi., 13.10.2021, 13:23

In deinem Fall ist das schwierig.
Es wurde dir ja bereits vorgeschlagen, dass Gespräch zu suchen.
Ein gut sichtbares Schild anzubringen.
Beim Ordnungsamt anzufragen.
Wenn alles nichts nützt, bleibt ja nur der Rechtsweg übrig.

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Beitrag Mi., 13.10.2021, 13:35

Marsianerin hat geschrieben: Mi., 13.10.2021, 12:56 Mich hätte interessiert, wie ihr Grenzen setzt bei ignoranten Menschen, was die meisten aus meiner Sicht sind. Ignorieren kommt nur da in Frage, wo meine Rechte gewahrt bleiben.
Ich kann dein sehr negatives Menschenbild nicht teilen.
Nein, keineswegs die meisten Menschen sind ignorant meiner Erfahrung nach.
Es lohnt sich immer auch erst Mal das Gespräch zu suchen.

Und: Für mich kommt ignorieren dort in Frage wo ich nicht gestört werde.
Keineswegs immer schreite ich ein wenn meine Rechte theoretisch übergangen werden.
Ich finde es lohnt sich da einen gelasseneren Weg zu finden