Korrekt.Malia hat geschrieben: So., 16.08.2026, 10:32 Der Unterschied zu nicht psychisch vorbelasteten Menschen besteht darin, dass die Hitzewelle symptomverstärkend wirkt.
Das können nur Betroffene und Behandler nachvollziehen.
Die Uni Wien so
oder auch bei der meta analyse Ambient temperature and mental health: a systematic review and meta-analysis"Die psychischen Folgen anhaltender Hitze schlagen sich in einer Zunahme an Angststörungen und Depressionen, aber auch in steigenden Alkohol- und Substanzkonsum und deren Folgen nieder. Bei bereits Betroffenen können sich die Symptome ihrer psychischen Erkrankung verschlimmern"
So weiter im Text und backtotopic."Three meta-analyses were conducted for hospital attendance or admission for mental illness: heatwaves versus non-heatwave periods were associated with an increase in incidence of 9·7% (95% CI 7·6–11·9, p<0·001; n=362 086, three studies)..."
Hatte jemand schon mal so ein Bettdecken-Luft-Kühl-System sich überlegt?
Dann hat man etwas Luftstrom unter der Decke.
Meine neueste Errungenschaft ist eine Lyocell-Bettdecke, tatsächlich für mich und meine Thematik eine spürbare Wohltat. Ich mag gar keine andere mehr nutzen und wasche nur noch die um sie gleich wieder zu verwenden
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