Vielleicht doch auch mal was Wissenschaftliches lesen?
Portnov, Andrii. 2015. Post-maidan Europe and New Ukrainian Studies. In. Slavic Review 74:4, 723-731.
https://www.tandfonline.com/doi/abs/10. ... ode=ceas20
https://www.bpb.de/themen/europa/ukrain ... r-ukraine/
Der Anteil der Russisch-sprachigen, die sich mit der ukrainischen Sprachnation identifizieren, ist nach dem Maidan rasant angestiegen.
Das hat auch was mit der Erfahrung von Rechtsstaatlichkeit zu tun und der Tatsache, dass man in der Ukraine anders als in Russland die Polizei rufen konnte, wenn man etwa sexuell belästigt wurde ohne dann die Gefahr zu laufen, von den Polizisten erst recht vergewaltigt zu werden.
Ethnische oder sprachliche Identität ist kein Schicksal, das zuverlässig das Denken ausschaltet.
Das hat auch was mit der Erfahrung von Rechtsstaatlichkeit zu tun und der Tatsache, dass man in der Ukraine anders als in Russland die Polizei rufen konnte, wenn man etwa sexuell belästigt wurde, ohne dann die Gefahr zu laufen, von den Polizisten erst recht vergewaltigt zu werden.
Die Grenzen meines Körpers sind die Grenzen meines Ichs. Auf der Haut darf ich, wenn ich Vertrauen haben soll, nur zu spüren bekommen, was ich spüren will. Mit dem ersten Schlag bricht dieses Weltvertrauen zusammen.