Wenn ich überlege...saffiatou hat geschrieben: Fr., 26.11.2021, 13:33 Es kann doch nicht sein, dass der Pflegenotstand als Argument gegen eine Impfung dient.
.... von den restlichen Ungeimpften (ca 40% sind insgesamt offen?, hab das jetzt nicht auf dem Schirm) sind schon mal so 10% der U12, die man abziehen kann und nicht geimpft werden konnten, obwohl es viele Eltern gibt, die darauf gewartet haben.
Ich ärgere mich auch über einiges, habe auch keinen Bock mehr. Kann das Bälle hin und her werfen inzwischen nicht mehr verstehen. Und ja, ich finde, beide Seiten tun das gleichermaßen.
Ich habe den Teil Ärger und Frust an mir gesehen "ich will, dass....". Ich kann aber Menschen nicht zur Eigenverantwortung prügeln. Und weil ich das nicht schaffe, fühle ich mich dem hilflos ausgesetzt, wo ich doch so vernünftig bin. Also muss ich mir verantwortlich sagen: Es ist gerade wie es ist und jeder trägt seine eigene Konsequenzen. Ob ich mich ärgere oder sonst was, interessiert manch andere vielleicht auch nicht und ändert. Nichts.
Ich nicht. Eben weil ich auch zu Anfang sehr skeptisch war. Gut, ich durfte nach Prio erstmal beobachten, trotzdem war es für mich kein gutes Gefühl. Ist es im Grunde immer noch nicht.saffiatou hat geschrieben: Fr., 26.11.2021, 13:33 Nun ich dachte und hoffte auch, dass es fröhlicher aussieht, wenn es endlich einen Impfstoff geben würde, da war mir aber auch nicht klar, dass da so viele Menschen das Glück der Impfung nicht begreifen
Es gibt Menschen, die haben - aus irgendwelchen Gründen auch immer - auch einfach Angst oder die Logik ist eine ganz andere als deine. Wissenschaft kommt dann wohl bei jedem anders an. Und Skepsis ist auch menschlich.
Wie so vieles im Leben, das liegt nicht nur an der Pandemie.
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