Therapeutin hilft nicht bei SVV
Therapeutin hilft nicht bei SVV
Ich hoffe ich bin hier richtig...
Ich leide seit einem halben Jahr unter schweren Depressionen (wurde allerdings erst vor zwei Monaten diagnostiziert) und einer bipolaren Störung mit selbst verletzendem Verhalten, das heisst ich machte diese Zeit ganz alleine durch, ohne wirklich zu wissen, was los war.
Ich bin jetzt seit 1,5 Monaten in ambulanter Therapie und habe nicht das Gefühl, dass es mir viel nützt. Es ist zwar gut, mit jemandem zu Reden, aber grundsätzlich fühle ich mich genau so wie davor. Ich verletzte mich auch immer noch und irgendwie fragt meine Therapeutin nie danach, auch wenn sie weiss, dass ich es noch mache.
Letzte Woche wurden mir Schlaftabletten verschrieben, da ich die meisten Nächte gar nicht schlafe oder nur rund 2 Stunden die Augen zubekomme. Diese sind allerdings 'versteckt', also ich muss sie bei meinen Eltern holen gehen, weil die alle Angst haben, ich würde sonst eine Überdosis nehmen. Ansonsten habe ich nur Tabletten aus Johanniskraut bekommen, da man mir keine richtigen Antidepressiva geben wollte.
Ich weiss ehrlichgesagt nicht, was ich tun soll. Alle denken mir ginge es besser seit der Therapie, aber das stimmt überhaupt nicht. Und ich mag meine Therapeutin grundsätzlich, ich wünschte mir nur, sie könnte mir beim svv weiterhelfen, denn das ist im Moment mein grösstes Problem, weil das ewige verstecken vor der Familie und den Freunden ist richtig anstrengend und ich habe die ganze Zeit über Panik, dass es jemand herausfindet.
Da meine Therapeutin (und mein Bruder, er hat aber versprochen niemandem was zu erzählen unter der Bedingung dass ich es nie wieder tun würde was ich natürlich nicht einhalten konnte…) die einzige Person ist, die davon weiss, fühle ich mich irgendwie einfach im Stich gelassen, aber wechseln möchte ich sie auch nicht da ich lange hatte, bis ich das Vertrauen das ich jetzt zu ihr habe überhaupt aufbauen konnte. Ausserdem habe ich das Gefühl, dass sie auch denkt, mir ginge es besser (ist ein bisschen meine schuld weil ich nicht viel rede, aber das fällt mir im Moment einfach nicht leicht) in letzter Zeit redet sie sogar von einer nur noch depressiven Phase bei mir.
Ich möchte wirklich damit aufhören, auch wenn es im Moment das einzige ist, das mir hilft mit allem fertig zu werden, aber ich weiss einfach nicht wie.
Ich leide seit einem halben Jahr unter schweren Depressionen (wurde allerdings erst vor zwei Monaten diagnostiziert) und einer bipolaren Störung mit selbst verletzendem Verhalten, das heisst ich machte diese Zeit ganz alleine durch, ohne wirklich zu wissen, was los war.
Ich bin jetzt seit 1,5 Monaten in ambulanter Therapie und habe nicht das Gefühl, dass es mir viel nützt. Es ist zwar gut, mit jemandem zu Reden, aber grundsätzlich fühle ich mich genau so wie davor. Ich verletzte mich auch immer noch und irgendwie fragt meine Therapeutin nie danach, auch wenn sie weiss, dass ich es noch mache.
Letzte Woche wurden mir Schlaftabletten verschrieben, da ich die meisten Nächte gar nicht schlafe oder nur rund 2 Stunden die Augen zubekomme. Diese sind allerdings 'versteckt', also ich muss sie bei meinen Eltern holen gehen, weil die alle Angst haben, ich würde sonst eine Überdosis nehmen. Ansonsten habe ich nur Tabletten aus Johanniskraut bekommen, da man mir keine richtigen Antidepressiva geben wollte.
Ich weiss ehrlichgesagt nicht, was ich tun soll. Alle denken mir ginge es besser seit der Therapie, aber das stimmt überhaupt nicht. Und ich mag meine Therapeutin grundsätzlich, ich wünschte mir nur, sie könnte mir beim svv weiterhelfen, denn das ist im Moment mein grösstes Problem, weil das ewige verstecken vor der Familie und den Freunden ist richtig anstrengend und ich habe die ganze Zeit über Panik, dass es jemand herausfindet.
Da meine Therapeutin (und mein Bruder, er hat aber versprochen niemandem was zu erzählen unter der Bedingung dass ich es nie wieder tun würde was ich natürlich nicht einhalten konnte…) die einzige Person ist, die davon weiss, fühle ich mich irgendwie einfach im Stich gelassen, aber wechseln möchte ich sie auch nicht da ich lange hatte, bis ich das Vertrauen das ich jetzt zu ihr habe überhaupt aufbauen konnte. Ausserdem habe ich das Gefühl, dass sie auch denkt, mir ginge es besser (ist ein bisschen meine schuld weil ich nicht viel rede, aber das fällt mir im Moment einfach nicht leicht) in letzter Zeit redet sie sogar von einer nur noch depressiven Phase bei mir.
Ich möchte wirklich damit aufhören, auch wenn es im Moment das einzige ist, das mir hilft mit allem fertig zu werden, aber ich weiss einfach nicht wie.
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Hellou anything,
1,5 Monate Therapie sind nicht viel, 17 sein ist hart und Druck der einen plattdrückt, bis man sich selbst zum bluten bringt, löst eine schreckliche Ohnmacht aus. Ich kann mir denken dass du, untertrieben gesagt, unglücklich bist.
Ich würde vorschlagen, du sprichst deine Therapeutin offen darauf an. Das heißt nicht dass du sie gleich wechseln musst oder sowas, aber sie weiß auch nur was sie von dir sieht und was sie von dir hört. Wenn sie dich nicht ernst nimmt, egal ob es nun so ist oder nicht, denn du empfindest ja so, musst du es ihr mittleilen, weil du anscheinend auch Angst hast dass sie dich ohne richtige Behandlung wieder ziehen lässt.
Und zuletzt klar, dass du wirklich aufhören willst. Dafür müssten sich aber deine Lebensumstände ändern die dich so unter Druck setzen. Oder, wenn es sobald nicht möglich ist, versuchen dich stabil genug zu bekommen.
Was bringt es dir außerdem, es vor deinen Eltern zu verheimlichen, die so noch mehr Druck auf dich ausüben und du die doppelte Portion an Schuldgefühlen mit dir herum schleppst? Wäre es möglich sich mit ihnen so zusammen zu setzten, dass du ihnen erklärst, was genau Sache ist? Aus eigener Erfahrung merken es fast alle anderen irgendwann sowieso.
1,5 Monate Therapie sind nicht viel, 17 sein ist hart und Druck der einen plattdrückt, bis man sich selbst zum bluten bringt, löst eine schreckliche Ohnmacht aus. Ich kann mir denken dass du, untertrieben gesagt, unglücklich bist.
Ich würde vorschlagen, du sprichst deine Therapeutin offen darauf an. Das heißt nicht dass du sie gleich wechseln musst oder sowas, aber sie weiß auch nur was sie von dir sieht und was sie von dir hört. Wenn sie dich nicht ernst nimmt, egal ob es nun so ist oder nicht, denn du empfindest ja so, musst du es ihr mittleilen, weil du anscheinend auch Angst hast dass sie dich ohne richtige Behandlung wieder ziehen lässt.
Und zuletzt klar, dass du wirklich aufhören willst. Dafür müssten sich aber deine Lebensumstände ändern die dich so unter Druck setzen. Oder, wenn es sobald nicht möglich ist, versuchen dich stabil genug zu bekommen.
Was bringt es dir außerdem, es vor deinen Eltern zu verheimlichen, die so noch mehr Druck auf dich ausüben und du die doppelte Portion an Schuldgefühlen mit dir herum schleppst? Wäre es möglich sich mit ihnen so zusammen zu setzten, dass du ihnen erklärst, was genau Sache ist? Aus eigener Erfahrung merken es fast alle anderen irgendwann sowieso.
"Kennst du das, wenn du lieber Drachen töten und in der Wüste leben würdest, als noch einen Tag länger in dieser Gesellschaft gefangen zu sein?"
"Bestens!"
"Bestens!"
@Amra
Danke für deine Antwort. Meine Eltern wussten kurz bevor ich die Diagnose bekam von den Selbstverletzungen (in Ihren Augen das erste und letzte Mal) und es hat sich nicht gut auf die Familie ausgewirkt. Meine Mutter ist nach drei Jahren jetzt von ihrer Depression bzw. den Medikamenten losgekommen. Ich habe danach viele Gespräche meiner Eltern mitbekommen und meine Mutter hat fast jedes Mal dabei geweint. Daran ist nun mal meine Situation schuld, jetzt, wo die Stimmung wieder gut war, komme ich und mache alles kaputt. Ihnen geht es viel besser, seit ich in Therapie bin und ich möchte nicht riskieren, dass meine Mutter ihren Alltag wieder mit den Medikamenten bewältigen muss, was passieren wird, wenn sie vom svv erfährt. Sie würden damit nicht fertig werden und ich habe einfach Angst.. ist das nicht verständlich?
Danke für deine Antwort. Meine Eltern wussten kurz bevor ich die Diagnose bekam von den Selbstverletzungen (in Ihren Augen das erste und letzte Mal) und es hat sich nicht gut auf die Familie ausgewirkt. Meine Mutter ist nach drei Jahren jetzt von ihrer Depression bzw. den Medikamenten losgekommen. Ich habe danach viele Gespräche meiner Eltern mitbekommen und meine Mutter hat fast jedes Mal dabei geweint. Daran ist nun mal meine Situation schuld, jetzt, wo die Stimmung wieder gut war, komme ich und mache alles kaputt. Ihnen geht es viel besser, seit ich in Therapie bin und ich möchte nicht riskieren, dass meine Mutter ihren Alltag wieder mit den Medikamenten bewältigen muss, was passieren wird, wenn sie vom svv erfährt. Sie würden damit nicht fertig werden und ich habe einfach Angst.. ist das nicht verständlich?
Vertrackte Situation, natürlich ist das verständlich.
Dennoch, ich finde es falsch dir die Schuld daran zu geben. Bist du Schuld an deiner Depression? Nein, wenn du das entscheiden könntest hättest du keine. Du deutest eine belastende Situation an, wenn deine Mutter ebenfalls depressiv war und Medikamente nehmen musst, ich denke mal das war für dich auch nicht einfach oder? Jetzt wo sich die Lage entspannt kommt eben dein Teil den du abgekriegt hast dran, das ist eigentlich noch natürlicher als völlig unbeschadet herauszukommen. Dass deine Mama sich daraus vielleicht einen Vorwurf macht kann ich verstehen, dass du ihr nicht noch mehr Kummer machen willst auch.
Du darfst dabei bloß selbst nicht auf der Strecke bleiben.
Dennoch, ich finde es falsch dir die Schuld daran zu geben. Bist du Schuld an deiner Depression? Nein, wenn du das entscheiden könntest hättest du keine. Du deutest eine belastende Situation an, wenn deine Mutter ebenfalls depressiv war und Medikamente nehmen musst, ich denke mal das war für dich auch nicht einfach oder? Jetzt wo sich die Lage entspannt kommt eben dein Teil den du abgekriegt hast dran, das ist eigentlich noch natürlicher als völlig unbeschadet herauszukommen. Dass deine Mama sich daraus vielleicht einen Vorwurf macht kann ich verstehen, dass du ihr nicht noch mehr Kummer machen willst auch.
Du darfst dabei bloß selbst nicht auf der Strecke bleiben.
"Kennst du das, wenn du lieber Drachen töten und in der Wüste leben würdest, als noch einen Tag länger in dieser Gesellschaft gefangen zu sein?"
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@Amra
Seit ich darunter leide, habe ich das Gefühl alles sei meine Schuld. Es sind nicht nur meine Eltern, die darunter leiden, auch meine Freunde können langsam nicht mehr damit umgehen und sind wegen mir auch oft ziemlich schlecht drauf und ich kann mit dem Druck, es allen recht zu machen einfach nicht mehr umgehen... Oder gehe eben auf eine falsche Art und Weise damit um. Ich habe meine Therapeutin mal gebeten mich vom Sportunterricht zu dispenzieren, weil meine Arme mittlerweile so schlimm sind, dass man in der Umkleide in den paar Sekunden in welchen ich den Pulli anziehe, die Narben einfach sieht und sie ist auch darauf nicht wirklich eingegangen, hat zwar gemeint sie könne verstehen dass mir das unangenehem ist, aber dass es keine Lösung sei.
Seit ich darunter leide, habe ich das Gefühl alles sei meine Schuld. Es sind nicht nur meine Eltern, die darunter leiden, auch meine Freunde können langsam nicht mehr damit umgehen und sind wegen mir auch oft ziemlich schlecht drauf und ich kann mit dem Druck, es allen recht zu machen einfach nicht mehr umgehen... Oder gehe eben auf eine falsche Art und Weise damit um. Ich habe meine Therapeutin mal gebeten mich vom Sportunterricht zu dispenzieren, weil meine Arme mittlerweile so schlimm sind, dass man in der Umkleide in den paar Sekunden in welchen ich den Pulli anziehe, die Narben einfach sieht und sie ist auch darauf nicht wirklich eingegangen, hat zwar gemeint sie könne verstehen dass mir das unangenehem ist, aber dass es keine Lösung sei.
Kenn ich nur zu gut, aber glaub mir, es ist nicht deine Schuld. Was sollst du in vergangenen Tagen angestellt haben, dass es deine Schuld ist?
Viele kennen eine Depression eben nicht persönlich und wissen nicht, wie man mit erkrankten umgehen soll. Das hatte ich selber auch und zwischenzeitlich hatte ich vielleicht drei Leute, die sich noch mit mir abgeben wollten, weil ich so unerträglich geworden war. Hast du deinen Leuten mal erklärt was mit dir los ist? Oder würden sie ähnlich reagieren wie deine Mama?
Du sagst es. Der Druck ist dir zu viel. Also, was müsste sich verändern, damit du leben kannst? Ausgenommen von dir. Welches Verhalten und welcher Umstand müsste sich ändern?
Ich muss sagen, dass deine Therapeutin wahrscheinlich Recht damit hat. Dennoch hätte sie es dir anders beibringen müssen bzw. mit dir darüber reden sollen, denn es stört dich ja offensichtlich sehr und es ist dir noch nicht möglich, zu dieser Lebensphase zu stehen. ... ist auch selten so wenn überall blutverkrustete Kratzer sind.
Viele kennen eine Depression eben nicht persönlich und wissen nicht, wie man mit erkrankten umgehen soll. Das hatte ich selber auch und zwischenzeitlich hatte ich vielleicht drei Leute, die sich noch mit mir abgeben wollten, weil ich so unerträglich geworden war. Hast du deinen Leuten mal erklärt was mit dir los ist? Oder würden sie ähnlich reagieren wie deine Mama?
Du sagst es. Der Druck ist dir zu viel. Also, was müsste sich verändern, damit du leben kannst? Ausgenommen von dir. Welches Verhalten und welcher Umstand müsste sich ändern?
Ich muss sagen, dass deine Therapeutin wahrscheinlich Recht damit hat. Dennoch hätte sie es dir anders beibringen müssen bzw. mit dir darüber reden sollen, denn es stört dich ja offensichtlich sehr und es ist dir noch nicht möglich, zu dieser Lebensphase zu stehen. ... ist auch selten so wenn überall blutverkrustete Kratzer sind.
"Kennst du das, wenn du lieber Drachen töten und in der Wüste leben würdest, als noch einen Tag länger in dieser Gesellschaft gefangen zu sein?"
"Bestens!"
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Hast du dir schonmal überlegt, ihr einen Brief zu schreiben? Manchmal fällt das leichter, als einfach so drauflos zu reden. Insbesondere wenns etwas schwer fällt, zu sprechen.
Das ist auch ein Teufelskreis, mit den Schuldgefühlen. Fühlt man sich schuldig, kann das zu erneutem SVV führen, worauf man sich wieder schuldig fühlt.
Das ist auch ein Teufelskreis, mit den Schuldgefühlen. Fühlt man sich schuldig, kann das zu erneutem SVV führen, worauf man sich wieder schuldig fühlt.
@Amra
Meine engsten Freunde wissen es und die Leute am Ausbildungsplatz auch. Die sind jetzt alle plötzlich überfreundlich zu mir (ausser meine Freunde, die mir genug sagen dass ich ihnen auf die Nerven gehe auch wenn ich ihnen nie sage wie schlecht es mir eigentlich geht), was ja nur nett gemeint ist weil sie halt nicht wissen wie damit umgehen und ich werfe ihnen das nicht vor aber es verletzt halt trotzdem weil ich weiss, dass sie so tun da ich 'krank' bin.
Ich weiss nicht, was mir im Moment helfen könnte. Ich bin einfach mit meiner ganzen Lebenssituation unglücklich und überfordert. Ich verstehe nicht, warum ich noch zur Schule soll oder warum ich die Ausbildung machen muss, warum ich noch was mit Freunden unternehmen soll und die Zukunft macht mir einfach Angst, ich weiss nicht wie ich von A nach B komme, wenn ich sogar mit meinen 17 Jahren mit nichts mehr klarkomme und ich erkenne meine eigene Zukunft nicht mehr. Ich sehe halt in nichts mehr einen Sinn und ja das ist seehr typisch für einen depressiven Menschen, aber es ist wirklich so...
@Launebär
Danke für die Antwort, aber ich wüsste ehrlichgesagt nicht was ich ihr schreiben sollte. Wenn ich es mir so recht überlege könnte sie mir gar nicht helfen. Ausser sie nimmt mir alle Spitzen Gegenstände weg.
Meine engsten Freunde wissen es und die Leute am Ausbildungsplatz auch. Die sind jetzt alle plötzlich überfreundlich zu mir (ausser meine Freunde, die mir genug sagen dass ich ihnen auf die Nerven gehe auch wenn ich ihnen nie sage wie schlecht es mir eigentlich geht), was ja nur nett gemeint ist weil sie halt nicht wissen wie damit umgehen und ich werfe ihnen das nicht vor aber es verletzt halt trotzdem weil ich weiss, dass sie so tun da ich 'krank' bin.
Ich weiss nicht, was mir im Moment helfen könnte. Ich bin einfach mit meiner ganzen Lebenssituation unglücklich und überfordert. Ich verstehe nicht, warum ich noch zur Schule soll oder warum ich die Ausbildung machen muss, warum ich noch was mit Freunden unternehmen soll und die Zukunft macht mir einfach Angst, ich weiss nicht wie ich von A nach B komme, wenn ich sogar mit meinen 17 Jahren mit nichts mehr klarkomme und ich erkenne meine eigene Zukunft nicht mehr. Ich sehe halt in nichts mehr einen Sinn und ja das ist seehr typisch für einen depressiven Menschen, aber es ist wirklich so...
@Launebär
Danke für die Antwort, aber ich wüsste ehrlichgesagt nicht was ich ihr schreiben sollte. Wenn ich es mir so recht überlege könnte sie mir gar nicht helfen. Ausser sie nimmt mir alle Spitzen Gegenstände weg.
Zuletzt geändert von anything am Mi., 13.02.2013, 13:05, insgesamt 1-mal geändert.
@ anything
Kann ich verstehen, kommt halt einfach nicht ehrlich rüber wenn dich plötzlich alle mit Samthandschuhen anfassen. Man fühlt sich noch invalider und instabiler. ... oh ja, das mit den Freunden kenn ich auch. Ja, vielleicht geh es ihnen auf die Nerven, aber dann ist es eben so. Ihr seid euch bestimmt gegenseitig alle sehr wichtig, aber wie gesagt, viele die sowas nie selbst hatten sind echt immer ratlos oder nehmen es nicht ernst. 'Sei doch mal gut gelaunt' oder 'sei glücklich' sind die Standartsätze dir wir alle kennen. Nimms ihnen nicht übel, aber lass dich auch nicht verletzen.
Oh je. :(
Na und? Dann ist es eben typisch. Kein Grund es weniger Ernst zu nehmen. Angst vor allem zu haben was neu und groß ist, ist beinahe normal. Wenn man aber eh keinen Antrieb hat, oder nicht mal mehr großartig Lust aufs Leben, begräbt es einen ganz schnell.
Ich glaube, rational könntest du dir erklären warum du das machst, oder? Weil du es für die Zukunft machst. In der Zeit, in der vermutlich alles besser sein wird. Da muss man reinwachsen, das geht alles nicht von heute auf morgen, also mach dir keinen Stress oder Angst, dass du es nicht hinbekommen wirst. Soweit ist es noch nicht, denke ich mal. So wie du grade bist, heißt es eh erstmal kleine Probleme ausräumen, sehen was alles in der Vergangenheit passiert ist, damit du den Ballast abwerfen kannst. Dann freut man sich auch irgendwann wieder darauf, mal ein eigenes Leben zu haben.
Die Therapie war denke ich schon der richtige Schritt. Besprichst du dort eher aktuelle Sachen oder auch was früher sonst noch gewesen ist?
Kann ich verstehen, kommt halt einfach nicht ehrlich rüber wenn dich plötzlich alle mit Samthandschuhen anfassen. Man fühlt sich noch invalider und instabiler. ... oh ja, das mit den Freunden kenn ich auch. Ja, vielleicht geh es ihnen auf die Nerven, aber dann ist es eben so. Ihr seid euch bestimmt gegenseitig alle sehr wichtig, aber wie gesagt, viele die sowas nie selbst hatten sind echt immer ratlos oder nehmen es nicht ernst. 'Sei doch mal gut gelaunt' oder 'sei glücklich' sind die Standartsätze dir wir alle kennen. Nimms ihnen nicht übel, aber lass dich auch nicht verletzen.
Oh je. :(
Na und? Dann ist es eben typisch. Kein Grund es weniger Ernst zu nehmen. Angst vor allem zu haben was neu und groß ist, ist beinahe normal. Wenn man aber eh keinen Antrieb hat, oder nicht mal mehr großartig Lust aufs Leben, begräbt es einen ganz schnell.
Ich glaube, rational könntest du dir erklären warum du das machst, oder? Weil du es für die Zukunft machst. In der Zeit, in der vermutlich alles besser sein wird. Da muss man reinwachsen, das geht alles nicht von heute auf morgen, also mach dir keinen Stress oder Angst, dass du es nicht hinbekommen wirst. Soweit ist es noch nicht, denke ich mal. So wie du grade bist, heißt es eh erstmal kleine Probleme ausräumen, sehen was alles in der Vergangenheit passiert ist, damit du den Ballast abwerfen kannst. Dann freut man sich auch irgendwann wieder darauf, mal ein eigenes Leben zu haben.
Die Therapie war denke ich schon der richtige Schritt. Besprichst du dort eher aktuelle Sachen oder auch was früher sonst noch gewesen ist?
"Kennst du das, wenn du lieber Drachen töten und in der Wüste leben würdest, als noch einen Tag länger in dieser Gesellschaft gefangen zu sein?"
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Hallo anything,
gerade mal 1 1/2 Monate in Therapie ist nicht lange und im Prinzip befindet ihr Euch ja erstmal am Anfang der therapeutischen Beziehung und in der "Kennenlern-Phase" auf tiefere Themen wird deshalb auch noch nicht eingegangen.
Was SvV angeht, so dauert es seine Zeit bis man an langtrainierten Verhaltensmustern etwas ändern kann. Das geht leider nicht von heute auf morgen (übrigens leide ich selbst an SvV und bin seit Jahren in Therapie).
Aber wenn du selbst der Meinung bist, dass das SV nicht in Kontrolle ist, dann solltest Du das Gespräch mit deiner Therapeutin suchen und ihr erklären wie sehr Dich dieses Verhalten belastet und dass Du zuerst daran arbeiten willst.
Andererseits hat SvV auch immer einen Hintergrund und vielleicht will deine Thera erstmal an den Kern kommen, die Ursache finden bevor ihr an einer Lösung arbeitet ?
gerade mal 1 1/2 Monate in Therapie ist nicht lange und im Prinzip befindet ihr Euch ja erstmal am Anfang der therapeutischen Beziehung und in der "Kennenlern-Phase" auf tiefere Themen wird deshalb auch noch nicht eingegangen.
Was SvV angeht, so dauert es seine Zeit bis man an langtrainierten Verhaltensmustern etwas ändern kann. Das geht leider nicht von heute auf morgen (übrigens leide ich selbst an SvV und bin seit Jahren in Therapie).
Aber wenn du selbst der Meinung bist, dass das SV nicht in Kontrolle ist, dann solltest Du das Gespräch mit deiner Therapeutin suchen und ihr erklären wie sehr Dich dieses Verhalten belastet und dass Du zuerst daran arbeiten willst.
Andererseits hat SvV auch immer einen Hintergrund und vielleicht will deine Thera erstmal an den Kern kommen, die Ursache finden bevor ihr an einer Lösung arbeitet ?
@Amra
Es ist wirklich genau so wie Du es sagst.
Mir ist ja auch bewusst, dass ich im Moment alles viel schlimmer wahrnehme, als es eigentlich ist. Daher ja auch meine Zukunftsängste. Irgendwann wird es mir besser gehen, aber sogar dieser Gedanke macht mir Angst. Früher wenn ich aufgewacht bin habe ich mir immer gedacht: Ich habe keine Lust arbeiten gehen, oder ich habe keine Lust in die Schule gehen. Aber in letzter Zeit denke ich nur noch, dass ich einfach keine Lust mehr habe. Auf mein da sein. Und eigentlich hatte ich nie grosse Probleme, ich war ein gutes Kind hatte eine schöne Kindheit und war immer gut in der Schule, ich war immer das Vorzeigekind. Und deswegen frage ich mich, warum das mit mir passiert. Es gibt Leute auf der Welt, die totkrank sind und alles dafür geben würden, um leben zu können. Und ich komme manchmal an dem Punkt an, an dem ich bereit wäre einfach aufhören zu leben.
In der Therapie gehen wir vor allem auf die Probleme die ich zurzeit habe ein. Auf die Vergangenheit sind wir bisher nicht gross eingegangen, ausser dass ich ihr halt erzählt habe, dass ich kein Wunschkind war und man mich abtreiben wollte und nachdem ich auf der Welt war mich niemand wirklich haben wollte, da ja mein Bruder selber noch ein Jahre alt war und sie sich eigentlich um ihn kümmern mussten.
@Dakota
Danke für die Antwort. Da hast Du wohl recht... Ich habe heute Abend wieder einen Termin bei ihr. Wenn ich den Mut aufbringe werde ich sie vielleicht drauf ansprechen. Mir ist es wirklich wichtig, dieses 'Problem' aus der Welt zu schaffen, auch wenn mir der Gedanke daran, damit aufzuhören fast schon Angst macht.
Es ist wirklich genau so wie Du es sagst.
Mir ist ja auch bewusst, dass ich im Moment alles viel schlimmer wahrnehme, als es eigentlich ist. Daher ja auch meine Zukunftsängste. Irgendwann wird es mir besser gehen, aber sogar dieser Gedanke macht mir Angst. Früher wenn ich aufgewacht bin habe ich mir immer gedacht: Ich habe keine Lust arbeiten gehen, oder ich habe keine Lust in die Schule gehen. Aber in letzter Zeit denke ich nur noch, dass ich einfach keine Lust mehr habe. Auf mein da sein. Und eigentlich hatte ich nie grosse Probleme, ich war ein gutes Kind hatte eine schöne Kindheit und war immer gut in der Schule, ich war immer das Vorzeigekind. Und deswegen frage ich mich, warum das mit mir passiert. Es gibt Leute auf der Welt, die totkrank sind und alles dafür geben würden, um leben zu können. Und ich komme manchmal an dem Punkt an, an dem ich bereit wäre einfach aufhören zu leben.
In der Therapie gehen wir vor allem auf die Probleme die ich zurzeit habe ein. Auf die Vergangenheit sind wir bisher nicht gross eingegangen, ausser dass ich ihr halt erzählt habe, dass ich kein Wunschkind war und man mich abtreiben wollte und nachdem ich auf der Welt war mich niemand wirklich haben wollte, da ja mein Bruder selber noch ein Jahre alt war und sie sich eigentlich um ihn kümmern mussten.
@Dakota
Danke für die Antwort. Da hast Du wohl recht... Ich habe heute Abend wieder einen Termin bei ihr. Wenn ich den Mut aufbringe werde ich sie vielleicht drauf ansprechen. Mir ist es wirklich wichtig, dieses 'Problem' aus der Welt zu schaffen, auch wenn mir der Gedanke daran, damit aufzuhören fast schon Angst macht.
Eine Depression ist eine anerkannte Krankheit, sonst würden wir alle die Sitzungen nicht bezahlen können. Vergleich es nicht mit etwas physischem, eine psychische Krankheit ist wie Geisteskrebs. Unsichtbar, schlecht zu fassen zu kriegen und kommt gerne mal wieder, wenn man sie lässt. Mach dir keinen Kopf um andere Leute und rede dir nicht ein, dass du es mit einem Fingerschnippen ändern könntest.
Reicht das nicht aus? Ich hätte grade fast 'Bro- Fist' gerufen weil mich zu anfang auch keiner haben wollte. (Okay, lief bei mir alles sonst nicht ganz so hübsch wie bei dir, aber wir sind eben alle unterschiedlich belastbar, mach dir also keinen Vorwurf daraus dass es anderen schlechter geht oder die 'mehr Grund' haben krank zu sein.)
*EDIT: Was heißt hübsch. Entschuldige die Wortwahl. Allein wenn die Mama jahrelang krank ist ist alles nicht hübsch.
Reicht das nicht aus? Ich hätte grade fast 'Bro- Fist' gerufen weil mich zu anfang auch keiner haben wollte. (Okay, lief bei mir alles sonst nicht ganz so hübsch wie bei dir, aber wir sind eben alle unterschiedlich belastbar, mach dir also keinen Vorwurf daraus dass es anderen schlechter geht oder die 'mehr Grund' haben krank zu sein.)
*EDIT: Was heißt hübsch. Entschuldige die Wortwahl. Allein wenn die Mama jahrelang krank ist ist alles nicht hübsch.
"Kennst du das, wenn du lieber Drachen töten und in der Wüste leben würdest, als noch einen Tag länger in dieser Gesellschaft gefangen zu sein?"
"Bestens!"
"Bestens!"
Wie glaubst du denn, arbeiten andere an ihrem SvV? Indem ihnen ihre Therapeuten alle spitzen Gegenstände weggenommen haben?anything hat geschrieben:Wenn ich es mir so recht überlege könnte sie mir gar nicht helfen. Ausser sie nimmt mir alle Spitzen Gegenstände weg.
Nimms mir nicht übel: Aber entweder versuchst du daran zu arbeiten, mit Hilfe deiner Therapeutin oder allein, oder sonst bleibt es halt wie es ist oder bis es alleine vorbei geht.
Wie wärs wenn du deiner Therapeutin schreibst, was du hier schreibst? Weil entweder versuchst du das mit deiner Therapeutin zu klären, sie als Unterstützüng mit ins Boot zu nehmen und ihr zu sagen, was du brauchst. Oder ansonsten wird es wahrscheinlich nichts mit der Therapie. Es ist wichtig, dem Therapeuten zu sagen, was man von ihm erwartet.
Das meine ich nicht böse.
@Amra
Stimmt schon, es ist nun mal schwierig, weil viele einfach nur die Augen verdrehen, wenn sie davon hören und dann kommt so was wie: Sie ist 17, sie will doch nur Aufmerksamkeit. Oder was ich auch noch zu hören bekomme: Wer keine Probleme hat macht sich welche.
Da sind wir wohl leidensgenossen… Nein weisst du, ist schon okay. Ich hatte nun mal kein ‚ereignisreiches’ Leben. Das einzige, das mich halt gezeichnet hat, ist wirklich meine Mutter, das merke ich daran, dass ich jahrelang unter der Angst gelebt habe, sie würde wieder einen Anfall bekommen. Den ersten ‚Anfall’ hatte sie, als ich elf war, und da musste man sie halt ins Krankenhaus einliefern weil sie nicht mehr aufgehört hatte zu schreien. Den zweiten hatte sie als ich dreizehn war, da wurde sie dann mit dem Krankenwagen abgeholt, da sie schlussendlich ohnmächtig wurde. Für mich war es nun mal auch schwer, da mein Bruder das nie mitbekommen hat, sondern nur ich. Das sind halt diese kleinen Dinge… wahrscheinlich nicht mal vergleichbar mit dem, was du vielleicht durchmachen musstest.
Nur damit ich es auch verstehe, du hast an Depressionen gelitten oder leidest du noch darunter?
@Launebär
Tut mir leid. Ich habe keine Ahnung wie die das machen. Die Leute, die ich kenne und svv aufgezeigt haben, sind schlussendlich in der Klinik gelandet und durch so davon losgekommen. Der Titel meines Threads ist wahrscheinlich auch grob ausgedrückt. Hauptsächlich ist es meine Schuld, da ich ihr nie klar gesagt habe, dass es mich so sehr bedrückt. Ich habe es aber mindestens drei Mal angesprochen und nie ist sie wirklich drauf eingegangen, da sie auch meinte, ich würde mich nicht so tief schneiden, als dass es gefährlich wäre.
Stimmt schon, es ist nun mal schwierig, weil viele einfach nur die Augen verdrehen, wenn sie davon hören und dann kommt so was wie: Sie ist 17, sie will doch nur Aufmerksamkeit. Oder was ich auch noch zu hören bekomme: Wer keine Probleme hat macht sich welche.
Da sind wir wohl leidensgenossen… Nein weisst du, ist schon okay. Ich hatte nun mal kein ‚ereignisreiches’ Leben. Das einzige, das mich halt gezeichnet hat, ist wirklich meine Mutter, das merke ich daran, dass ich jahrelang unter der Angst gelebt habe, sie würde wieder einen Anfall bekommen. Den ersten ‚Anfall’ hatte sie, als ich elf war, und da musste man sie halt ins Krankenhaus einliefern weil sie nicht mehr aufgehört hatte zu schreien. Den zweiten hatte sie als ich dreizehn war, da wurde sie dann mit dem Krankenwagen abgeholt, da sie schlussendlich ohnmächtig wurde. Für mich war es nun mal auch schwer, da mein Bruder das nie mitbekommen hat, sondern nur ich. Das sind halt diese kleinen Dinge… wahrscheinlich nicht mal vergleichbar mit dem, was du vielleicht durchmachen musstest.
Nur damit ich es auch verstehe, du hast an Depressionen gelitten oder leidest du noch darunter?
@Launebär
Tut mir leid. Ich habe keine Ahnung wie die das machen. Die Leute, die ich kenne und svv aufgezeigt haben, sind schlussendlich in der Klinik gelandet und durch so davon losgekommen. Der Titel meines Threads ist wahrscheinlich auch grob ausgedrückt. Hauptsächlich ist es meine Schuld, da ich ihr nie klar gesagt habe, dass es mich so sehr bedrückt. Ich habe es aber mindestens drei Mal angesprochen und nie ist sie wirklich drauf eingegangen, da sie auch meinte, ich würde mich nicht so tief schneiden, als dass es gefährlich wäre.
Nein, deine Schuld ist es nicht! Man muss ja auch erst mal lernen, wie sowas läuft. Ich wollte nur sagen, dass Eigenarbeit sehr wichtig ist. Ich habe sehr lange gebraucht, bis ich das wirklich verstanden und auch gefühlt habe, ich schlag mich jetzt schon über 10 Jahre bewusst mit SvV rum. Vielleicht poch ich deshalb so drauf rumanything hat geschrieben:Hauptsächlich ist es meine Schuld, da ich ihr nie klar gesagt habe, dass es mich so sehr bedrückt. Ich habe es aber mindestens drei Mal angesprochen und nie ist sie wirklich drauf eingegangen, da sie auch meinte, ich würde mich nicht so tief schneiden, als dass es gefährlich wäre.
Wie kamst du denn zu deiner Therapeutin? Wurde sie von jemandem empfohlen?
Ich kann mir vorstellen, dass sie wirklich denkt, ihr besprecht mal allgemein und dann arbeitet ihr an der Sv. Weil die SV ist ja eine Konpensationsstrategie für den Umgang mit unangenehmen Gefühlen. Und man muss erstmal lernen, wie man anderweitig damit umgehen kann, wie man sie ersetzen kann. Ansonsten bleibt da ein Loch, und man hat keine andere Strategie zur Hand. Auch deshalb gibt es viele Rückfälle und es ist kaum möglich, von jetzt auf morgen damit aufzuhören.
Aber vielleicht fragst du sie, warum ihr das nicht genauer besprecht, dass dich das belastet und du dich nicht ernst genommen fühlst dadurch. Ich glaub das wäre sehr wichtig.
Normalerweise lernt man mit dem SvV umzugehen, indem man erstmal schaut, in welchen Situationen man in die Anspannung kommt, wie man frühzeitig da wieder rauskommt (mit Skills) und falls es einen Rückfall gegeben hat, was anders hätte machen können. Wenn es dich interessiert, kann ich dir auch genauer erklären, wie das mit dem Spannungsbogen, den Verhaltensanalysen und den Skills funktioniert.
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