PTBS-Assistenzhund

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Chakotay
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PTBS-Assistenzhund

Beitrag Sa., 18.03.2017, 08:53

Guten Morgen,

gibt es hier im Forum vielleicht jemanden, der einen PTBS-Assistenzhund hat und Lust hätte, mir ein paar Fragen (v. a. hinsichtlich der Ausbildung) zu beantworten?

Grüße in die Runde,
Chakotay
Wenn ich mich niederwerfen würde,weinen u.erzählen,was wüßtest Du v. mir mehr als v. der Hölle,wenn jmd erzählt,sie ist fürchterlich.Darum sollten wir voreinander so ehrfürchtig,nachdenklich,liebend stehn wie vor dem Eingang zur Hölle.(Kafka,gekürzt)

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ENA
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Beitrag Sa., 18.03.2017, 09:39

Hab mir da grade was zu durchgelesen. Klingt gut. Wobei man das sicher auch bei anderen seelischen Beeinträchtigungen brauchen kann. Es gibt ja auch andere Leute, außer welche mit einer PTBS, die Schwierigkeiten mit dem Rausgehen, mit Menschenmengen, etc. haben, die Halt und einen sicheren Sitzplatz, Licht, Beruhigung brauchen.


Maskerade
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Beitrag Sa., 18.03.2017, 12:36

Gibt es das denn offiziell, Assistenzhund für PTBS Betroffene ?

Bislang weiß ich davon nur im zusammenhang mit blinden Menschen.

Was muß denn ein solcher Hund Deiner Meinung nach können ?

Braucht ein Hund eine besondere Ausbidung, um PTBS Betroffene zu begleiten und warum ?


Ich frage, weil ich selbst einen Hund, einen Straßenhund, hatte und den Eindruck hatte, einen besseren Freund und Begleiter kann ich haben. Und ich finde, dafür muß er nichts besonderes lernen. Für mich war es immer die Beziehung, die mir unheimlich geholfen hat.
Und ich meine, ein PTBS-Bertroffener ist ja in der Regel mobil, kann sehen und ist in der Lage
Sein Alltagsleben einigermaßen zu meistern. Der Hund sollte in dem Fall keine Aufgaben abnehmen, sondern den Betroffenen dazu motivieren, selbst aktiv zu werden.

Im Oktober 2015 mußte ich ihn leider los lassen. Er ist in meinen Armen eingeschlafen. :cry:
Liebe Grüße, Maskerade

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ENA
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Beitrag Sa., 18.03.2017, 13:26

http://www.assistenzhunde-zentrum.de/in ... istenzhund

In Münster kann man so einen Hund wohl ausbilden lassen. Von der KK übernommen wird so eine Unterstützung wohl nicht.


kaja
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Beitrag Sa., 18.03.2017, 13:51

Hallo Chakotay,

ich selbst habe keinen PTBS Hund, habe allerdings viel Erfahrung was Hundeausbildung, im speziellen die von Blindenführunden und Behindertenbegleithunden, angeht. Gerade bin ich leider unterwegs, aber du kannst mit gerne eine PN schicken und ich versuche gerne dir einige deiner Fragen zu beantworten.
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Chakotay
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Beitrag Sa., 18.03.2017, 18:31

Vielen Dank für eure Antworten!

Ein PTBS-Assistenzhund ist sicherlich
- nicht für jede/n PTBS-Geplagte/n hilfreich oder nötig
- nicht ausschließlich für "klassische" PTBSler (gibt es das überhaupt?) denkbar.

Für viele Betroffene reicht es völlig aus, einen gut erzogenen Familienhund als Begleiter zu haben und sich auch darüber bereits kleine Freuden in den Alltag einzubauen.
Ein ausgebildeter PTBS-Assistenzhund kann darüber hinaus noch ein paar Dinge mehr, die mir persönlich wichtig sind, z.B.
- Licht anschalten
- Raum/Distanz schaffen
- Realitätscheck (ist jemand im Raum...)
- Dissoziationen, Flashbacks, Panikattacken bemerken und unterbrechen
- zum Ausgang oder auch zum Auto oder zu einer Bank führen
- Medikamente bringen
- aus Albträumen wecken
- Helfen, sich im Hier und Jetzt zu erden
- etc.
Dabei werden die Aufgaben ganz individuell erarbeitet, da ja auch die Auswirkungen einer PTBS bei fast jedem Menschen etwas anders sind.

Mein Mann und ich haben nach reiflicher Überlegung und nach vielen Informationen beschlossen, dass ein solcherart ausgebildeter Hund mir mit großer Wahrscheinlichkeit helfen würde, ein Stück mehr Lebensqualität zu erhalten und daher möchten wir nun den ziemlich unübersichtlichen Weg gehen, einen geeigneten Hund auszubilden. (Ich muss vielleicht noch kurz sagen, dass wir sehr hundeerfahren sind.)
Hier in Deutschland/Österreich/Schweiz gibt es die PTBS-Assistenzhunde ja noch nicht so häufig und daher wollte ich gerne einmal nachfragen, ob mir jemand Infos, Ideen, Tipps etc. geben könnte.

Grüße in die Runde!
Chakotay
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kaja
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Beitrag Sa., 18.03.2017, 19:01

Jetzt haben sich unsere Antworten überschnitten. Ich lasse es trotzdem erst mal so :)
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Maskerade
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Beitrag Sa., 18.03.2017, 20:27

Hallo Chakotay,

vielen Dank für die gute Beschreibung. ;-) Hab im Netz auch noch ein wenig gestöbert.
Das ist ha wirklich aehr interessant.

Wie wäre das denn mit der Finanzierung dieser Ausbildung ? Würde die Krankenkasse das übernehmen, wie bei Blindenhunden ? Oder müßtest Du das privat bezahlen.

Klassische PTBS-ler, da mußte ich zugegebenmaßen etwas grinsen, denn ich glaube auch nicht, daß es die gibt. Aber ich habe verstanden, was Du damit gemeint hast.

Du sprichst von viel Hundeerfahrung, hattest Du in der Vergangenheit Hunde ?
Für mich persönlich sind Hunde einfach nur wunderbare Wesen. Ich liebe sie und irgendwie komme ich auch mit allen zurecht. Wenn ich wieder mal einen streicheln durfte, dann geht's mir gleich etwas besser. Am liebsten hätte ich wieder einen eigenen, aber das ist eine große Entscheidung. Und wenn man niemanden hat, der einspringen würde, wenn man mal ein paar Wochen fehlt, kommt es für mich nicht in Frage. Aber das geht jetzt etwas vom Thema weg, entschuldige ...
Liebe Grüße, Maskerade

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Möbius
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Beitrag So., 19.03.2017, 08:29

@ Chakotay

Tja ... ich bin auch so ein Hundefreund "auf Entzug". Von 2003 bis zu meinem Zusammenbruch 2011 habe ich Hunde der Rasse "Spanische Straßenköter" aus dem Tierschutz bei mir gehabt, von dem Schlag "Schäferhund-Mix" (die anderen Schläge sind "Podenco-Mix" und "Wischmopp"). Ich habe die Hunde sehr geliebt - sie haben mir sehr sehr viel gegeben. Den letzten mußte ich ins Tierheim zurückbringen - ich war heilfroh, daß noch geschafft zu haben, wenige Tage vor dem totalen Zusammenbruch ... sowas möchte ich aber nicht nocheinmal erleben müssen und habe deswegen keinen Hund mehr. Es wird auch noch viele Jahre brauchen, bis ich es vielleicht mal wieder wagen kann ... nunja ... Ich war sehr begeistert von meinen Straßenkötern. Sie waren robust, hochintelligent, sehr menschenbezogen, sehr gut führig, sozial- und alltagstauglich. Der einzige, aber manchmal sehr erhebliche Nachteil: sie waren sämtlich "cat-killer" - Katzen waren ja für sie lebensbedrohliche Nahrungskonkurrenten gewesen. Ausserdem waren sie alle submissiv-dominant. Für psychisch angeschlagene Menschen also vielleicht nicht unbedingt empfehlenswert ...

Was auch ich aber fragen wollte: haltet Ihr derzeit einen oder mehrere Hunde ?

Meine Erfahrung war es nämlich gewesen, daß ein Großteil der Vorstellungen, die Du oben von einem solch hochspeziell ausgebildeten Hund beschrieben hast, von einem gut führigen Begleithund ebenfalls ausgefüllt werden können, der relativ (!) leicht zu erreichen ist. Eigentlich sind es nur so hochspezielle Sachen wie das Apportieren einer Medikamentenbox, Licht anmachen etc. Ich weiß zwar nicht, wie Deine Störung genau aussieht, aber um Licht anzumachen reicht vielleicht auch eine einfach zu bedienende Taschenlampe neben dem Bett, die man auch in einer akuten Panik auffinden und anmachen kann ? Medikamente muß ich auch ständig griffbereit "am Mann" haben (Ich leide an einer psychosomatischen Akne und bösartige Abszesse müssen sofort nach erkennen intensiv behandelt werden; zudem gibt es eine Trigeminusneuropathie, die v.a. in der kalten Jahreszeit binnen weniger Sekunden extreme Schmerzen verursachen kann, wenn man nicht beim ersten Anzeichen "schmeisst".)

Versteh' mich bitte nicht falsch, es sollte nur eine Anregung sein von mir. Denn eine Ausbildung, die solche hochspeziellen Fähigkeiten umfassen soll, wie Du sie beschreibst, ist auf jeden Fall nicht nur sehr aufwendig, sondern auch sehr langwierig.

Auch wenn ich Deine Störung und die daraus resultierenden spezifischen Anforderungen an einen Hund nicht kenne: aus meiner eigenen Erfahrung mit meinen Hund glaube ich, daß auch ein "einfacherer" Hund, eben ein gut führiger und warmherziger Begleithund (der auch nicht soo einfach aufzufinden ist) so stark zur psychischen Stabilisierung beitragen könnte, daß die hochspeziellen Funktionen eines "PTBS-Spezialisten" vielleicht garnicht mehr so dringend benötigt würden ?

Denn das habe ich ganz konkret erfahren: der Hund an der Seite minimiert Angst ganz enorm, erst recht, wenn es ein "respekterheischender" Hund ist, wie etwa ein "Schäfer". Und Angst gehört doch wohl zu den zentralen Problemen ? Der vierbeinige "Bodyguard" mit seinem Ultraschall-Gehör und seiner Spürnnase als "Frühwarnsystem" schafft einen "angstfreien" oder zumindest "angst-armen" Raum für seinen Menschen, hält destruktive "Mitmenschen" zuverlässig von einem fern. Wenn er als "guter Hund" wahrgenommen wird, eine intakte, liebevolle Mensch-Hund-Beziehung deutlich wird, vermittelt er auch sehr viele positive Sozialkontakte, "narzistische Zufuhr" auch von anderen Menschen.

Ich habe meine Hunde stets (soweit sozial möglich) frei geführt, sie auf "Begleithundeprüfungsreife" gehalten (ohne diesen blödsinnigen Hundesport-Drill-Kokolores wie Kopf- und Fußhaltung beim Abliegen etc). Das war einerseits für mich hoch praktisch, hat die Alltagstauglichkeit sehr erhöht und hat andererseits den Hunden auch viel Spaß gemacht, weil sie "gefordert" wurden. Und gerade dieses frei-führen ohne böse Worte und scharfe Kommandos hat dazu geführt, daß ich fast bei jedem Ausgang von wildfremden Leuten sehr freundlich angesprochen wurde. Auch wenn's jetzt für manche sexistisch klingen will: ich wurde insbesondere sehr viel von Frauen angesprochen. So ein "positiver Mensch-Hund-Auftritt" nimmt eben auch sehr vielen anderen Menschen die Angst, schafft ein insgesamt positives, freundliches Sozialklima um einen herum.

Gruß
Möbius

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daisy14
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Beitrag So., 09.04.2017, 22:00

Hallo ich selber habe auch eine ptbs und seid ich Rex mein 55kg beschutzer habe lauft einiges viel besser. Es gibt ein Buch Ausbildung zum Ptbs Hund. Meiner kann aber einiges von selber. Rex schläft bei mir und meinen Mann im Schlafzimmer. Habe ich Alptraume kuschelt er sich an mich und gibt mir so Sicherheit. Medikamente fur Notfall gibt es bei mir in der handtasche auto und wirklich im jeden Raum. Ich will gar nicht das rex sie bringt der zerlegt gerne die bringsachen. Das ist fur meinen zu gefährlich. Zum Auto findet er auch. Und im haus mir zeigen das da niemand ist hab ich ihm gelernt. Ich lern ihm alles selber. Die richtige Ausbildung kostet einfach zuviel. ANMELDEN zu der Prüfung kannst du ihn in Österreich selber.
lg Daisy :-D

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candle.
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Beitrag Mo., 18.09.2017, 10:09

Hallo!

Auf den ersten Blick hat der Beitrag mit diesem Thema gar nichts zu tun, aber dann... geht es auch um Assistenzhunde.

http://www.ardmediathek.de/tv/tag7/Im-N ... d=45935116

candle
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doppelgängerin
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Beitrag Mo., 18.09.2017, 10:25

Diesen Blog hier schreibt eine Frau mit DIS, die auch einen Assistenzhund hat.
Sicher ist sie auch bereit einige Fragen zu beantwortet. Was sie über die Beziehung zu und über die Hilfe durch ihren Hund schreibt, finde ich immer total schön...

https://einblogvonvielen.org/

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Chakotay
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Beitrag Di., 19.09.2017, 08:59

Danke an alle für euer Kümmern!
Ich habe mir mittlerweile eine Assistenzhundeschule ausgesucht, die sich auf PTBS-Assistenzhunde spezialisiert hat. Wir (mein Mann und ich) haben persönlich mit ihnen alles durchgesprochen und wir warten jetzt, bis unser derzeitiger hochbetagte haarige Vierbeiner nicht mehr sein wird.
Dann gehen wir das Projekt an. Wenn es interessiert, dann schreibe ich hier auf, wie sich das Ganze so weiter entwickelt.

Grüße in die Runde!
Chakotay
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Waldschratin
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Beitrag Di., 19.09.2017, 09:59

Da bin ich sehr interessiert! :ja: Bitte schreibe, wenns so weit ist.
Aber bis dorthin wünsch ich eurem "Altchen" erstmal noch ne gute und glückliche Zeit!
Jede Liebe, die von einer Sache abhängig ist, hört auf, wenn die Sache aufhört; die aber, die von keiner Sache abhängig ist, hört niemals auf.
Talmud

Wenn du nicht schlafen kannst, zähl nicht die Schafe, setz dich zum Hirten ans Feuer
Verf. unbek.


Maskerade
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Beitrag Di., 19.09.2017, 17:12

Hallo Chakotay,

mich würde auch sehr interessieren, wie das weitergeht.

Für das warten jetzt, bis euer derzeitiger hochbetagte haarige Vierbeiner nicht mehr sein wird, wünsche ich Euch alles Gute. Das ist ein ganz besonderer Weg, allerdings auch ein sehr schwerer.
Ich bin ihn mit meinem " Toro " 2015 gegangen und es ist mir sehr schwer gefallen, loszulassen.
Wie groß und wie alt ist er denn, wenn ich fragen darf ?

Wenn man diese Assistenzhund Ausbildung bei einer Schule mit dem Hund selbst macht, wie ist das denn dann mit den Kosten ? Mußt Du alles selbst bezahlen, oder beteiligt sich die Krankenkasse ? Also von einer Blinden Frau habe ich gehört, sie hat Hund+Ausbildung komplett übernommen bekommen.
Liebe Grüße, Maskerade

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