Beklemmungen vor jeder Therapiesitzung

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Jolo
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Beklemmungen vor jeder Therapiesitzung

Beitrag Mi., 16.10.2019, 20:46

Hallo zusammen! Seit kurzem bin ich in Therapie (8 Sitzungen). Jedesmal bekomme ich Magenkrämpfe und zittrige Finger. Kurz danach gehts mir gut. In den ersten Sitzungen war ich sehr arrogant, kühl und habe Gestaltübungen verweigert. Selbst Atemübungen wollte ich nicht machen. Warum ich mich so verhalten habe, weiß ich selbst nicht so genau. Danach konnte ich mich etwas öffnen und habe mich normaler verhalten.
In der letzen Sitzung konnte ich plötzlich kaum sprechen und wenn nur mit ganz dünner Stimme. Zudem war ich sehr angespannt und meine Finger haben wieder total gezittert.

Ich dachte ich hätte mich so langsam an meinen Therapeuten und die Sitzungen gewöhnt.

Es läuft scheinbar gut und plötzlich ist gar nichts mehr gut.

Habt ihr das auch schonmal erlebt? Mir ist das auch richtig unangenehm gewesen. Meinem Therapeuten konnte ich kaum Fragen beantworten obwohl ich es gerne gewollt hätte. Ich war wie gefangen ::?
Zuletzt geändert von Jolo am Mi., 16.10.2019, 21:03, insgesamt 2-mal geändert.


mio
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Beitrag Mi., 16.10.2019, 20:52

Ja, ich kenne das auch. Ich denke es hat mehr mit "den Themen" zu tun als mit Deinem Therapeuten.

Wichtig fände ich dass Du ihm das so offen wie möglich mitteilst, zur Not über ein Zettelchen oder so wenn sprechen nicht gut geht. Nur so kann er Dir helfen.

Mir geht das bis heute manchmal so (und ich kenne meine Thera schon seit Jahren und sie ist echt super, also an ihr liegt das sicher nicht) dass ich das Gefühl habe ich muss "aufs Schafott" und ich immer total erleichtert bin wenn ich es "überlebe".

Ist ziemlich verrückt, aber nu ja...ohne Grund geht man ja auch nicht zur Therapie. ;-)

Versuche drüber zu reden mit ihm, dann wird es wahrscheinlich nach und nach besser werden.

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nulla
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Beitrag Mi., 16.10.2019, 22:29

Vor der Therapie hatte ich noch nie Angst, aber währenddessen sehr wohl. Anfangs habe ich sehr oft komplett zu gemacht und nichts ging mehr. Glücklicherweise hat er das immer von sich aus angesprochen, also dass er glaubt, dass das jetzt zu viel ist, und ich brauchte nur ein Nicken andeuten, um seine Aussagen zu bestätigen.
Wir haben auch 2x so Nähe-Distanz Übungen gemacht, ganz soft und ohne Druck, das hat einiges an Spannung bei mir gelöst. Insgesamt habe ich unglaublich lange dafür gebraucht, um mich gefühlsmäßig auf Themen einlassen zu können, und auch heute kommt es manchmal vor, dass ich mich einfach wegdrehe und schweige. Ich finde das aber total ok, du musst ihm gar nichts beweisen, jeder braucht seine Zeit.
mio hat geschrieben:
Mi., 16.10.2019, 20:52
Ist ziemlich verrückt, aber nu ja...ohne Grund geht man ja auch nicht zur Therapie.

Versuche drüber zu reden mit ihm, dann wird es wahrscheinlich nach und nach besser werden.
Ja, genauso sehe ich das auch.
Hab keine Angst vor der Angst, es ist doch gut, dass der Thera dich kennenlernt, wie du bist :)

LG
nulla
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Montana
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Beitrag Do., 17.10.2019, 00:16

Ich finde das total normal. Das ist eine ungewöhnliche Situation und das Hirn probiert sozusagen verschiedene Strategien aus um damit fertig zu werden. Die arrogante Das-macht-mir-alles-nichts-aus-Nummer war ja nicht so toll. Andere sind besser, aber auch nicht super. Das findet sich schon.
Stell dir vor, ihr wärt zusammen in einem Aufzug, und der steckt fest. Jeder würde verstehen, dass du Angst hast. Der Therapeut hat keine Angst, weil der beruflich Aufzüge testet. Der steckt da ständig drin. Aber er erinnert sich an die ersten Male und wie er sich da gefühlt hat.

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Kaja88
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Beitrag Do., 17.10.2019, 13:04

nulla hat geschrieben:
Mi., 16.10.2019, 22:29
Wir haben auch 2x so Nähe-Distanz Übungen gemacht, ganz soft und ohne Druck, das hat einiges an Spannung bei mir gelöst.
Darf ich fragen wie genau diese Übungen aussehen?


No Twist
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Beitrag Do., 17.10.2019, 14:21

Vielleicht ist es einfach das Setting, dass dich etwas verunsichert? Mit jemandem, den man kaum kennt, über persönliches zu sprechen, ist eine Herausforderung und da reagiert eben jeder Mensch auf seine Art. Ich würde mich da nicht verrückt machen- es wird sich bestimmt mit der Zeit geben.

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nulla
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Beitrag Do., 17.10.2019, 14:44

Kaja88 hat geschrieben:
Do., 17.10.2019, 13:04
Darf ich fragen wie genau diese Übungen aussehen?
Einmal hat er mich gewissermaßen bei einer Atemübung unterstützt, er hat mit einer Hand meinen Rücken gestützt und die andere auf meinen Handrücken (auf meinem Bauch) gelegt.
Das war aber ganz am Anfang, ich weiß nicht mehr, was er dazu gesagt hat.

Das zweite Mal hat er sich an die äußerste Ecke der Matratze gesetzt und mich eingeladen, mich auf dieselbe Matratze zu setzen und dabei mit dem Abstand zu ihm zu experimentieren,bis es für mich gepasst ha

Alles natürlich immer nur nach Absprache und mit meinem Einverständnis.
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helgak62
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Beitrag Do., 17.10.2019, 15:02

Mir kommt das sehr bekannt vor. Bei mir liegt es am Thema, wenn die Anspannung steigt, ich dann auch kein Wort mehr herausbringe und wie eine unüberwindbare Mauer bin. Glücklicherweise lässt mein Therapeut, jetzt wo er mich schon besser kennt, keine zu langen Pausen mehr entstehen und fragt gleich, ob mir das Reden schwer fällt oder gibt mir Rückmeldung. Nicken gelingt dann meistens noch ganz gut.
Ich hab aufgehört meine Therapiestunden daran zu messen, wie es mir vorher und nachher geht. Oft sind es gerade die "schlimmen" Einheiten, bei denen ich das Gefühl habe, sie bringen mich weiter.
Die Therapeuten kennen solche Situationen sicher zur Genüge und denken sich vermutlich weit weniger als mein selber.

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Claude
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Beitrag Do., 17.10.2019, 15:19

nulla hat geschrieben:
Do., 17.10.2019, 14:44
Kaja88 hat geschrieben:
Do., 17.10.2019, 13:04
Darf ich fragen wie genau diese Übungen aussehen?
Einmal hat er mich gewissermaßen bei einer Atemübung unterstützt, er hat mit einer Hand meinen Rücken gestützt und die andere auf meinen Handrücken (auf meinem Bauch) gelegt.
Das war aber ganz am Anfang, ich weiß nicht mehr, was er dazu gesagt hat.

Das zweite Mal hat er sich an die äußerste Ecke der Matratze gesetzt und mich eingeladen, mich auf dieselbe Matratze zu setzen und dabei mit dem Abstand zu ihm zu experimentieren,bis es für mich gepasst ha

Alles natürlich immer nur nach Absprache und mit meinem Einverständnis.
Die zweite Übung wäre mir unangenehm aber das liegt vielleicht nur daran, dass ich Matrazen mit Schlafen und Sexualität verbinde und ganz ehrlich mit dieser Übung habe ich eine Situation assoziiert, in der ein Mann auf eine Frau steht, sie aber nur Freundschaft will und er hofft er könne sie doch noch aus der Reserve locken. Sie müsste sich nur mehr entspannen und Ängste überwinden.
Ich würde mich dann fühlen als käme der Therapeut mir zu nahe und das in sexueller Hinsicht.

Ich möchte nicht, dass du noch mehr Hemmungen gegenüber deiner Therapiesitzungen entwickelst aber ich wollte damit ausdrücken, dass ich mich in der Therapie auch unwohl fühlen würde. Ob aus den gleichen Gründen wie du weiß ich nicht.

Darf ich dich fragen was deine Erwartungen an die Therapie sind und was die Übungen bei dir erreichen sollen?

Könnte eine reine Gesprächtherapie ohne Gestaltübungen passender für dich sein?

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Mitzi
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Beitrag Do., 17.10.2019, 15:25

Wieso hältst du dich für arrogant, wenn du "Gestaltübungen" ablehnst? Darfst du das nicht?

Ich würde mir von einem fremden Menschen nicht auf meinen Bauch greifen lassen wollen. Und wenn ich Scham empfinde das abzulehnen, wäre das erst recht Grund das mit deinem Therapeuten zu besprechen. Und ich finde "auf die Matratze setzen" auch komisch.
Wenn ich wüßt, wo das ist, ging ich in die Welt hinein ...
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nulla
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Beitrag Do., 17.10.2019, 17:02

Er hat mir nicht auf den Bauch gegriffen, sondern auf den Handrücken. Das ist etwas ganz anderes. Und ich kann ausgezeichnet Berührung ablehnen,wenn das nicht für mich passt.

Die sexuell konnotierte Matratze bringt mich zum Lächeln, seid mir nicht böse. Das ist wohl eher ein Ersatz für eine Couch würde ich meinen, und die Übung fand sitzend statt und hat genau null sexuelle Assoziationen bei mir ausgelöst. Ich konnte wesentlich mehr Abstand zu ihm halten, als wenn ich ihm gegenüber sitze.
Da baut wohl jeder das Seine ein, was auf das eigene Erleben beruht. Nicht jede Art der Nähe ist sexueller Natur, und ich habe keine Probleme mit Nähe, solange ich mich dafür bzw. dagegen entscheiden kann.
Also ich weiß genau, dass das alles gut passt so.
Claude hat geschrieben:
Do., 17.10.2019, 15:19
Ich möchte nicht, dass du noch mehr Hemmungen gegenüber deiner Therapiesitzungen entwickelst
Ich hab keine Hemmungen, was die Therapie betrifft, sondern nur, was mich selbst betrifft. Ich bin auch nicht die TE. Komm grad nicht mit...
Claude hat geschrieben:
Do., 17.10.2019, 15:19
Darf ich dich fragen was deine Erwartungen an die Therapie sind und was die Übungen bei dir erreichen sollen?
Ich habe keinesfalls vor, mich in diesem Thread weiter auszubreiten. Bei den Übungen ging es um Selbstwahrnehmung und Vertrauensaufbau, um mich in der Therapie besser meinen Gefühlen nähern zu können. Es hat gut funktioniert und er weiß ganz genau, was bei meiner Geschichte gut passt und möglich ist.
Ich hab schon geahnt, dass die Beschreibung der Übungen ein derartiges Echo produzieren könnte, aber ich wollte eben auch die an mich gestellte Frage beantworten.
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Jolo
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Beitrag Do., 17.10.2019, 17:08

@nulla Sie meinen mich ;) Ich habe den Threat eröffnet!

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nulla
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Beitrag Do., 17.10.2019, 17:15

Ja schon, aber die Übungen sind von mir...
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Beitrag Do., 17.10.2019, 17:43

nulla hat geschrieben:
Do., 17.10.2019, 14:44
Einmal hat er mich gewissermaßen bei einer Atemübung unterstützt, er hat mit einer Hand meinen Rücken gestützt und die andere auf meinen Handrücken (auf meinem Bauch) gelegt.
Das war aber ganz am Anfang, ich weiß nicht mehr, was er dazu gesagt hat.
Sowas ähnliches kenne ich von meinem Körpertherapeuten (der auch Gestalttherapeut ist, ich habe mit ihm aber auf der Ebene an sich nicht gearbeitet) und das war für mich total spannend, weil ich dadurch überhaupt erst "bemerkt" habe dass/wie sehr ich in manchen Situationen "in den Kopf abhaue".

Das hatte mir vor zig Jahren mal ein Therapeut bei dem ich kurz war gesagt, also dass ich "nicht anwesend" wäre und da habe ich mir nur gedacht: Spinnt der Alte? Wenn der wüsste WIE SEHR ich anwesend bin... (allerdings eher im Sinne von "beobachtend/ihn zerpflückend", weniger im Sinne von "körperlich/emotional"). Ich habe den für einen Volltrottel gehalten aufgrund dieser Aussage. Wie er darauf kam (der hatte auch viel mit der Körperebene am Hut, aber eben nicht direkt am Körper mit mir gearbeitet) habe ich erst verstanden als mein Körpertherapeut diese Übung mit mir gemacht hat und dann immer SOFORT wenn das passierte mit einem beruhigenden "Schhhhhhh....bleib bei mir...." reagiert hat. Am Anfang fand ich das total "irre" dass der das gemerkt hat bevor ICH das überhaupt bemerken "konnte" weil ich dachte: Wie kann das sein? Dabei ist es im Grunde ja ganz einfach: Wenn ich aufhöre in seine Hände zu atmen dann kriegt er das DIREKT mit wenn die auf meinem Körper sind während ich das wenn überhaupt erst nach einiger Zeit mitbekomme weil es für mich so "normal" ist.

Ihm ging es dabei immer darum dass ich lernen sollte "meinen Raum - also meinen Körper aber auch so grundsätzlich - einzunehmen" indem ich in seine Hände geatmet habe und das hat schon echt was bewirkt. Ich war zwar auch da am Anfang der Stunden immer total voller Angst, nach den Stunden war ich allerdings dann immer die Entspannung in Reinform, was allerdings am nächsten Tag dann wieder erst Recht Angst nach sich zog...blöder Teufelskreis. Wenn ich zu angespannt bin sorgt das für Angst im "weitesten Sinne" (weil der Körper ein "Gefahren" Signal bekommt), wenn ich zu entspannt bin aber auch weil dann die Psyche schnell "Obacht!" brüllt.

Dieser "Trottel" Therapeut hatte auch so ein "Matratzenzimmer", das haben die Kleinen bei meiner Psychothera dann doch auch tatsächlich vermisst (die hat sowas nicht, die hat nur so "Püppchen"...und gegen DIE haben andere Teile was wegen dem "Trottel" Therapeuten, diese "Übungen" musste ich auch immer ablehnen, wenn sie die vorgeschlagen hat. Wäre GAR NICHT gegangen, damit hat der uns damals schon "überlistet" und damit gefühlt "überrumpelt". :lol: :lol: :lol:

Gestalttherapie finde ich an sich super spannend, aber auch ziemlich "unberechenbar" weil sie irgendwie schon noch mal "emotional direkter" greift als eine reine Gesprächstherapie die sich besser "kontrollieren" lässt und damit irgendwie auch "dosierter" ist für mein Empfinden.

Ich glaube ja hinter jedem Widerwillen/Widerstand steckt auch eine Angst die erst mal "gehört" werden will bevor sie es "zu lässt" das man selbst/ein anderer "drüber geht". Und da sollte man schon achtsam damit umgehen wenn man nicht in ein "zuviel" rutschen möchte. Nur "nachgeben" im Sinne von "vor ihnen weglaufen" sollte man solchen irrationalen Ängsten auf Dauer nicht sondern ihnen eher "nachgehen" um zu verstehen wo sie einen "hin führen möchten".

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Mitzi
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Beitrag Do., 17.10.2019, 18:01

Da muss ich mich entschuldigen! @ nulla hab ich mit @ jolo zusammen gelesen, sorry!

Wenn ich das so lese bin ich froh, dass ich in meinem ersten dammel nicht beim gestalt-therapeuten gelandet bin! 😄😱
Wenn ich wüßt, wo das ist, ging ich in die Welt hinein ...
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