Wie hören sich (nicht) psychotische Stimmen im Kopf an?

Fragen und Erfahrungsaustausch zu Persönlichkeitsstörungen und Schizophrenie, Bipolaren Störungen ('Manisch-Depressives Krankheitsbild'), Wahrnehmungsstörungen wie zB. Dissoziationen, MPS, Grenzbereichen wie Borderline, etc.
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Scars
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Wie hören sich (nicht) psychotische Stimmen im Kopf an?

Beitrag Sa., 15.01.2022, 20:37

Hallo liebes Forum,

Ich habe eine Frage zu Stimmen im Kopf, die nicht im Rahmen einer Psychose auftreten und zwar ganz simpel, wie ihr das erlebt, wie es sich für euch anhört. Hoffe auf erfahrungsbasiertes Forumswissen, hier gibt es doch wahrscheinlich Einige, die sich damit auskennen könnten und freue mich über Rückmeldungen.

Ausgangssituation ist jene, dass ich mich aktuell frage, ob ich belastungsabhängig beziehungsweise in instabilen Phasen Stimmen höre. Ich weis, dass es bei (Borderline-) Persönlichkeitsstörungen vorkommen kann, die typischen Paranoia oder „Sinneseinbildungen“ (Geräusche, Gerüche, von Halluzinationen würde ich nicht sprechen, vermutlich eher erinnerungsbasiert, Intrusionen?) kenne ich ausreichend. Eigentlich dachte ich, mit Stimmen hätte ich nichts zu tun, aber kürzlich ist mir aufgefallen, dass es doch sein könnte. Es klingt dann so als würden vor der Tür Leute sprechen, mehr in der Art von Hintergrundgeräuschen, ohne dass man wirklich was verstehen könnte. Manchmal schreit auch es auch einzeln wie ein Kind. Ich kann zu 100% ausschließen, dass es eine tatsächlich vorhandene Geräuschquelle dieser Art war. Außerdem höre ich das nicht so klar im Ohr wie Geräusche von aussen. Tatsächlich kam mir das insgesamt bekannt vor und ich hatte es glaube ich schön öfters, nur war es mir nie bewusst, dass ich mir das scheinbar einbilde (bei den Gerüchen ist es mir auch reichlich spät erst gekommen, dass es sehr wahrscheinlich gerade nicht real vorhanden ist :anonym:).

Ich mache mir überhaupt keine Sorgen deswegen, wenn überhaupt geht es bei mir auch schnell wieder weg. Aber es würde mich interessieren, ob vielleicht jemand diese Soundeffekte im Kopf teilt oder ob Stimmen ganz was Anderes sind.

LG Scars
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pandas
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Beitrag Sa., 15.01.2022, 20:54

Eine gute Frage, ich bin gespannt, was für Antworten kommen. Ich habe kürzlich auch darüber nachgedacht.
De facto sind meine Gedanken manchmal sehr deutlich wie Stimmen. Den Timbre nehme ich dann auch als ichfremd wahr, im Sinne von unfreundlich. Teils merke ich schnell auch, dass es Sätze sind, die mir Bezugspersonen früher gesagt haben. Teils. Ich bin aber immer voll bewusst, dass diese Gedankensätze deutlich zu mir gehören, dass es letztlich meine eigenen Gedanken sind.
Einfaches Beispiel: "du schaffst das nie mehr".

Nun habe ich mich auch gefragt, ob Stimmenhörer da einfach die Abstraktion fehlt, es wieder in die eigene Gedankenwelt einzuordnen.
Psychiatrisch relevant wird es wohl, wenn die Stimmen als negative Befehle wahrgenommen werden, die man nicht verändern kann und sich von aussen gezwungen fühlt, sie umzusetzen.
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Takli
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Beitrag Sa., 15.01.2022, 21:04

Schizophrenie Simulation, Stimmen
https://m.youtube.com/watch?v=bTJoht2hyaA&t=152s

Wie realistisch es ist, kann ich aus Mangel an Erfahrung nicht sagen.

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Scars
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Beitrag Sa., 15.01.2022, 21:30

pandas hat geschrieben: Sa., 15.01.2022, 20:54 Teils merke ich schnell auch, dass es Sätze sind, die mir Bezugspersonen früher gesagt haben. Teils. Ich bin aber immer voll bewusst, dass diese Gedankensätze deutlich zu mir gehören, dass es letztlich meine eigenen Gedanken sind.
Einfaches Beispiel: "du schaffst das nie mehr".
Diese Abbildungen von entsprechenden Menschen habe ich auch in meinen Gedanken (glücklicherweise mehrheitlich positiv ;-) ). Diese Art zu denken ist für mich aber was Anderes (und völlig normal so würde ich meinen). Da käme ich nicht auf die Idee zu denken, dass jemand Außenstehendes gerade spricht. Wie du ja auch schreibst, das sind die eigenen Gedanken, verinnerlichte Glaubenssätze etc.

Bei dem was ich meine, ist es schon eher, dass ich dachte der Fernseher läuft oder jemand vor der Tür steht :lol:
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LovisTochter
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Beitrag Sa., 15.01.2022, 23:36

Ich habe auch immer bahauptet: Stimmen, nein, höre ich nicht.
Bis wir in der Therapie mal genauer darüber gesprochen haben.
Wirklich akustische Stimmen, wie von außen, höre ich tatsächlich nur ganz, ganz selten und wenn auch nur einmalgig. Das ist dann ein Ruf, ein Schrei und dann war es das wieder, für Monate.
Was ich aber erlebe sind, so nenne ich es, laute Gedanken. Gedanken die eine Stimmfarbe haben.
Das ist quasi so, als wenn ich ein Lied im Kopf habe. Zu diesem Lied habe ich ebenfalls eine Stimme im Kopf, auch wenn ich sie nicht in dem Sinne "höre".
Meine Therapeutin musste mich erst darauf stoßen, dass das die "Stimmen" der anderen in mir sind. Ich hab das erst gar nicht geschnallt, aber je länger ich darüber nachgedacht habe, zugehört habe, ist mir aufgefallen, das sich die "Stimmfarben" wiederholen. Z.B. eine "Stimmfarbe" immer ähnliches äußert, eine andeer immer weint etc.
Oftmals erlebe ich es aber auch, dass ich es einfach als sehr laut in mir wahrnehme, ohne dabei etwas zu verstehen. Das ist dann wie so ein Hintergrundrauschen, geht aber auch in der Regel mit unruhigen Gefühlen einher.
Für mich sind und waren diese "lauten" Gedanken immer volkommen normal, da sie mich seit KIndesbeinen an begleiten. Ich habe da nie weiter drüber nachgedacht. Deshalb habe ich auch in allen Fragebögen immer alles verneint, was mit DSitmmenhören zu tun hat. Denn wirkliche Stimmen zu hören, die zwei, dreimal im Jahr, das finde ich definitiv nicht normal. Das, was ich sonst erlebe, das ist meine Normalität, die aber, wie ich lernen musste, doch gar nicht so normal ist.

Viele Grüße,
LovisTochter
Wer nicht auf seine Weise denkt, denkt überhaupt nicht. (Oscar Wilde)

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Scars
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Beitrag So., 16.01.2022, 10:01

Dank dir LovisTochter! Deine Beschreibung finde ich anschaulich. Unter dem Vergleich zu dem Lied kann ich mir gut etwas vorstellen. Ein Ohrwurm dudelt einem ja meist auch recht autonom durch den Kopf und ist nicht einfach so wegzudenken. Ich freue mich immer über mein eingebautes Radio (wenn man sich andere Dinge auch mal so gut merken könnte :roll: ).
LovisTochter hat geschrieben: Sa., 15.01.2022, 23:36 Meine Therapeutin musste mich erst darauf stoßen, dass das die "Stimmen" der anderen in mir sind. Ich hab das erst gar nicht geschnallt, aber je länger ich darüber nachgedacht habe, zugehört habe, ist mir aufgefallen, das sich die "Stimmfarben" wiederholen. Z.B. eine "Stimmfarbe" immer ähnliches äußert, eine andeer immer weint etc.
Meinst du mit „Stimmen der anderen“ von deinen anderen Anteilen? Hast du eine DIS?
Das habe ich mir immer „spektakulärer“ vorgestellt - sorry für die Formulierung, ich habe das Gefühl egal wie ich es ausdrücke, es klingt immer total unsensibel. Ich hoffe du verstehst, was ich meine.
LovisTochter hat geschrieben: Sa., 15.01.2022, 23:36 Oftmals erlebe ich es aber auch, dass ich es einfach als sehr laut in mir wahrnehme, ohne dabei etwas zu verstehen. Das ist dann wie so ein Hintergrundrauschen, geht aber auch in der Regel mit unruhigen Gefühlen einher.
Diesen Zustand kenne ich auch zur Genüge. Oft weis ich gar nicht, was los ist.
LovisTochter hat geschrieben: Sa., 15.01.2022, 23:36 Denn wirkliche Stimmen zu hören, die zwei, dreimal im Jahr, das finde ich definitiv nicht normal. Das, was ich sonst erlebe, das ist meine Normalität, die aber, wie ich lernen musste, doch gar nicht so normal ist.
So einen Aha-Effekt hatte ich mal, als mein Therapeut sagte, wie ich denken würde sei „magisches Denken“. Woher soll man auch wissen, dass das eigene Erleben von dem anderer Menschen abweicht, wenn einen niemand darauf hinweist und man es selbst nicht anders kennt?
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Gespensterkind
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Beitrag So., 16.01.2022, 10:07

Ich höre seit ich denken kann die Stimmen meiner DIS-Anteile. Also zumindest weiß ich, dass ich schon sehr früh es völlig normal fand, dass ich mich unterhalten kann. Ich fand das aber auch normal. Dass es mittlerweile mehrere sind, das musste ich auch erst nach und nach für mich verstehen.
Es ist etwas wie mein eigenes in mir, was mit mir spricht oder über mich, der gerade anwesend ist. Es kommt darauf an, wer gerade anwesend ist. Aber es ist wie ein permanentes Sprechen. Mittlerweile gelingt es mir besser, mit den verschiedenen Anteilen gleichzeitig zu sprechen. Aber das musste ich erst lernen. Es ist manchmal ganz hilfreich, miteinander zu sprechen. Weil es sonst zu viel Unruhe gibt, wenn ich nicht genug darauf höre, was die anderen gerade wollen.

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Candykills
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Beitrag So., 16.01.2022, 10:55

Du schreibst es ja quasi schon in deinem Titel: ich hör' die Stimmen der Anteile im Kopf und nicht so richtig mit den Ohren.
Die psychotischen Stimmen, die ich aber ehrlich gesagt nicht für Einbildung halte, diese hör' ich mit den Ohren, so, als wenn die Person neben mir steht oder im Zimmer nebenan ist.
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Scars
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Beitrag So., 16.01.2022, 12:29

Danke für deine Rückmeldung Candykills. Hatte gehofft, dass du dich meldest. :-> Die Stimmen im Rahmen einer Psychose hatte ich mir auch schon eher so vorgestellt. Es gibt wohl auch „Mini-Psychosen“ bei BPS. Jetzt wo es mir aufgefallen ist, interessiert es mich, was da in meinem Kopf vor sich geht. Anteile in dem Sinne habe ich nicht.
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Jenny Doe
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Beitrag So., 16.01.2022, 13:23

Ich habe seit meinem sechsten Lebensjahr Halluzinationen, zu denen auch Stimmenhören gehört.
Bei mir sind diese Halluzinationen ein Symptom der neurologischen Erkrankung Narkolepsie. Es handelt sich bei diesen Halluzinationen um sog. hypnagoge Halluzinationen. Das sind Halluzinationen, die in der Einschlafphase auftreten.
Bei der Narkolepsie geht man davon aus, dass es sich bei diesen hypnagogen Halluzinationen um Träume handelt, die während der plötzlichen Einschlafattacken, die für die Narkolepsie typisch sind, auftreten. Ich bin also wach und träume zugleich. Ich sehe Bilder, höre Stimmen, ...

Dadurch, dass diese Halluzinationen im Wachzustand auftreten, erlebe ich sie als äußerst real. Mir passieren so Dinge wie z.B., dass ich jemanden "Hallo! sagen höre, aufstehe, das Fenster öffne um nachzusehen, wer gerufen hat.
Wir müssen das Leben loslassen, das wir geplant haben, damit wie das Leben leben können, das uns erwartet (Joseph Campbell). Manche Leute glauben, Durchhalten macht uns stark. Doch manchmal stärkt uns gerade das Loslassen (Hermann Hesse).

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Scars
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Beitrag So., 16.01.2022, 14:07

Ich hatte als Kind regelmäßig bei hohem Fieber Halluzinationen, das war einfach nur schrecklich. Sind diese hypnagogen Halluzinationen auch so quälend? Ich könnte mir vorstellen, dass das auch bei ansonsten gesunden Menschen bei starker Übermüdung ähnlich auftreten kann, oder?
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Jenny Doe
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Beitrag So., 16.01.2022, 14:38

Hallo Scars,

genau, das tritt auch bei Gesunden bei starker Übermüdung auf. Bei mir ist das im Rhythmus von drei bis vier Stunden der Fall. Dann heißt es für mich, Schlafpause einlegen. Dann hören die Halluzinationen auf und treten drei bis vier Stunden später erneut auf.
Kann ganz schön quälend sein. Aber sie signalisieren mir auch, dass mein Körper jetzt Schlaf braucht.
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Stimme123
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Beitrag Di., 12.07.2022, 14:51

Hallo

Ich höre stimmen im Kopf. Fühlt sich nicht immer sonderlich gut an. Manchmal gibt es Situationen wo man denkt ok Ich habe wirklich einen an der Waffel aber es lässt sich aushalten. Wie es mit 70 aussieht frage ich mich oft.

Vieles vergisst man schnell wieder aber manches ändert dein Charakter oder deine Sicht der Dinge. Manchmal bringen dir die Stimmen etwas bei und vordern dich in Dingen die du dich schoneinmal beispielsweise in deiner Kindheit gefragt hast und man ist ganz verblüfft. Ich weiß nicht wie ich das selber eingrenzen würde aber super zufrieden bin ich nicht damit. Hatte es auch getan wenn ich es nicht wissen würde 😄

Manchmal gibt es sogar auch Diskussionen in meinem Kopf worüber ich einen lachanfall bekomme und meine Eltern mich anschauen und fragen was los ist. Letztens gab es eine Diskussion über die Kopfhörer die ich tragen wollte. Ich zitiere "wie soll ich dir in den Kopf reden wenn du alles über die Kopfhörer hörst"
Ich lache heute immernoch drüber
Die Kopfhörer lasse ich trotzdem liegen.

Manchmal ist es trotzdem schwierig und nervig. Von manchen Sachen trennt man sich um der Diskussion aus dem weg zu gehen. Schon traurig

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Beitrag Di., 12.07.2022, 15:24

Hast Du schon mal mit irgendjemandem darüber gesprochen über die Stimmen? Und gibt es auch Dinge, die Dir die Stimmen Dir verbieten?
Du schreibst, dass Du nicht super zufrieden damit bist? Was stört Dich daran?
Sagen die Stimmen auch böse Sachen oder Sachen, die Dir Angst machen?

Ich weiß, viele Fragen. Aber ich weiß auch, wenn man zu einem Arzt geht und sagt, man hört Stimmen, dann ist man sehr schnell abgestempelt. Es gibt viele viele Ursachen für Stimmen hören. Und manche Ursachen sind behandelbar.

Es wäre sicherlich sinnvoll, dies mit einem Arzt Deines Vertrauens zu besprechen, aber dabei auch selbst zu wissen, dass es verschiedene Ursachen gibt und das zunächst einmal genau diagnostiziert werden sollte, was bei Dir die Ursache ist!

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Stimme123
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Beitrag Di., 12.07.2022, 15:38

Familien Angehörige sowie Psychologe wissen davon bescheid. Es ist am Anfang schwer aber man gewöhnt sich dran. Das ist die Angst geoutez zu werden ist aber nur ein Gerücht. Die Stimme verbietet eigentlich beinahe alles aber einfach nicht drauf hören und das tun was man möchte. Die Kopfhörer habe ich trotzdem sein lassen aber wer weiß vielleicht benutze ich doch eines Tages wieder. Was mich am meisten stört ist tatsächlich die Stimme selbst, man gewöhnt sich nicht ganz dran. Ich zumindest denke jeden Morgen man es geht wieder los ist aber mittlerweile routine. Hin und wieder hört man auch was schlechtes da muss man sich eben gedulden. Ich denke die Krankheit des stimmen Hörens ist die Zutat von jeder Krankheit ein wenig also ursachen von dem du gesprochen hast so das deine Seele nicht weiß wohin mit all den Gedanken detoniert und du plötzlich stimmen hörst. Aber ich persönlich denke das es auch seine positiven Seiten hat sofern man auf die Symptome achtet und tut was getan werden muss.

Einen Arzt aufsuchen wäre das beste was man sich tun kann und sich über die Krankheit in Foren oder Videos zu informieren.