negative Gefühle ausgelöst und dann nicht mehr erreichbar

Haben Sie bereits Erfahrungen mit Psychotherapie (von der es ja eine Vielzahl von Methoden gibt) gesammelt? Dieses Forum dient zum Austausch über die diversen Psychotherapieformen sowie Ihre Erfahrungen und Erlebnisse in der Therapie.
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DandyLion
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negative Gefühle ausgelöst und dann nicht mehr erreichbar

Beitrag Mo., 20.06.2022, 19:30

Hallo,

wie kann man sich verhalten,wenn die Therapeutin durch ihre Reaktion (u.a die tehrapeutische Beziehung infrage stellen) negative Gefühle bei einem auslöst und dann kurzfristig Termine durch eine Kollegin absagen lässt (wegen Krankheit) und dann für mehrere Wochen nicht erreichbar ist, weil sie im Urlaub ist. Und man sich so fühlt als hätte man der Person etwas angetan und alles kaputt gemacht, weil man leider ein A*sch und beziehungsunfähig ist.

Wie damit umgehen? Ich weiß gar nicht was ich darüber denken soll, über mich, über sie, über die Situation.

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münchnerkindl
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Beitrag Mo., 20.06.2022, 20:02

Als erstes mal überlegen was objektiv vorgefallen ist und wie das objektiv einzuordnen ist entgegen den Gefühlen die es ausgelöst hat.

Ich gehe mal davon aus dass du Formen von Traumatisierungen und/oder Vernachlässigung in der Kindheit erlebt hast, sie davon weiss und ihr auch klar ist dass durch deine Vergangenheit verursacht du heftig auf jede Art von Zurückweisungen, Abfuhren etc reagierst?

Also als erstes mal rein rational überlegen ob ihr Verhalten angemessen war oder nicht.

Wie konkret sah denn das "therapeutische Beziehung in Frage stellen" aus? Und warum genau glaubst du dass du die Beziehung kaputtgemacht hast?

Ehrlich gesagt, eine Beziehung die wegen irgendwelchen blöden Missverständnissen am Ende ist war doch von Anfang an keine gute Beziehung, oder?

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DandyLion
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Beitrag Mo., 20.06.2022, 20:35

sie hat gesagt, dass sie sich von mir verarscht fühlt. Ich habe ihr etwas nicht mitgeteilt, was ich ihr sofrt hätte mitteilen sollen. Kaputt, weil sie auf mich betroffen gewirkt hat und gesagt hat, dass das Auswirkungen auf die Beziehung hat und sie erstmal darüber nachdenken wollte und jetzt weg ist.

ich weiß nicht, ob sie weiß wie ich reagiere. Aber sie kennt teile aus meiner vergangenheit.

Es war kein Missverständnis, ich habe einen Fehler gemacht und damit scheinbar negative Gefühle bei ihr ausgelöst und das hat ihr verhalten jetzt auch bei mir

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münchnerkindl
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Beitrag Mo., 20.06.2022, 20:43

Darf man fragen was du ihr nicht mitgeteilt hast?

Und gab es einen nachvollziehbaren Grund warum du es nicht getan hast?

Und hat sie das so zu dir gesagt, wörtlich mit "verarscht"? Und warum sollte es eine Auswirkung auf die Beziehung haben? Du bist immerhin psychisch krank und von dir kann nicht erwartet werden, dass du voll funktionsfähig bist und auf alles so reagieren kannst wie eine gesunde Person. Also wenn du ihr etwas nicht mitteilst könnte sie deine Diagnose und das therapeutsiche Vorgehen re-evaluieren weil du doch was anderes brauchst als vorher gedacht, aber warum sollte das die zwischenmenschliche Beziehung Therapeut-Klient schädigen?

Es ist ja nicht so dass du die Beziehungspartnerin bist und ihr nicht gesagt hast dass du noch was mit jemand anderem am laufen hast oder sowas wo diese Information tatsächlich den Status der Beziehung in Frage stellt.
Zuletzt geändert von münchnerkindl am Mo., 20.06.2022, 20:54, insgesamt 1-mal geändert.

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Griselda
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Beitrag Mo., 20.06.2022, 20:49

DandyLion hat geschrieben: Mo., 20.06.2022, 20:35 sie hat gesagt, dass sie sich von mir verarscht fühlt. Ich habe ihr etwas nicht mitgeteilt, was ich ihr sofrt hätte mitteilen sollen. Kaputt, weil sie auf mich betroffen gewirkt hat und gesagt hat, dass das Auswirkungen auf die Beziehung hat und sie erstmal darüber nachdenken wollte und jetzt weg ist.
Das ist jetzt blöd für dich weil du es durch Verkettung unglücklicher Umstände nicht zeitnah aufklären kannst. Um welche Zeiträume geht es denn? Monate?

Meistens machen Therapeuten in den Sommerferien Urlaub wie andere auch. Wann wird sie denn wieder erreichbar sein? Hat dir die Kollegin da einen konkreten Termin genannt? Diese Vertretung durch die Kollegin ist schon echt seltsam, eigentlich gehen Kollegen die Patienten eines anderen Therapeuten überhaupt nichts an wegen Datenschutz und sie haben da auch nicht deren Terminmanagement zu übernehmen.
Ich fände es angemessen mit der Therapeutin per E-Mail Kontakt aufzunehmen oder ihr auf den AB zu sprechen und um den nächstmöglichen Termin zu bitten. Notfalls auch mit Nachdruck, falls sie nicht innerhalb einer Woche Rückmeldung gibt oder auf dem AB schon ihre Urlaubszeiten nennt.

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Montana
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Beitrag Mo., 20.06.2022, 21:03

Ich finde es auch generell nicht angemessen, sich als Therapeut vom Patienten verarscht zu fühlen.

Außer, es geht um organisatorische Sachen, die die Durchführung einer Therapie unmöglich machen und in deiner Verantwortung liegen. Beispiel: sie hat viel Arbeit in den Antrag gesteckt, die Kasse hat gerade eine Langzeittherapie bewilligt und du teilst der Therapeutin mit, dass du in zwei Monaten nach Paraguay auswandern wirst. Da würde ich mich dann auch verarscht fühlen.

Wenn es aber darum geht, dass du ihr z.B. wichtige Ereignisse aus deinem Leben nicht erzählt hast, speziell frühe Traumatisierung, dann ist ihr Verhalten unangemessen. Denn es wäre schon sehr ungewöhnlich, so sensible Informationen einer fremden Person einfach so zu geben, bevor sie sich als vertrauenswürdig herausgestellt hat. Das gilt natürlich auch für Psychotherapeuten. Die haben keinen Anspruch darauf, quasi Kraft ihres Amtes die intimsten Geheimnisse ihrer Patienten zu erfahren.

Wenn du sehr große Bedenken hast, ob die Therapie bei ihr weitergehen wird (egal, ob nun sie abbricht oder du selbst), dann könntest du schon jetzt die Fühler nach Alternativen ausstrecken. So schnell geht das ja nun nicht, und wenn sie dir nach Krankheit und Urlaub eröffnet, dass die Therapie vorbei ist, dann ist all die Zeit nutzlos verstrichen.

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DandyLion
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Beitrag Mo., 20.06.2022, 21:39

ich hätte es ihr sagen müssen, das ist Fakt. Ich habe es nicht gesagt, weil ich dem nicht die bedeutung gegeben habe wie ich es hätte tun sollen, wie es da auch üblich ist. es geht um sucht und nicht um senisble Dinge aus der Vergangenheit. mir hätte klar sein müssen das ich es thematisieren muss.
ich kenne ihre Kollegin, es ist eine Beratungsstelle und nicht so ungewöhnlich.
ich kann mich nicht an sie wenden. sie ist ja schon nicht mehr erreichbar und ich kann oder mag einfach nicht. ich bin da gerade nicht rational. ich weiß gar nicht was ich sagen will. in mir ist es diffus. es geht um wochen. wenn ich mich nicht melde ist es beendet. ich weiß nicht wo es sich hin-entwicklelt in mir, das macht was mit mir, im moment nichts gutes.
da möchte ich gegensetuern oder eine lösung finden
Zuletzt geändert von DandyLion am Mo., 20.06.2022, 21:46, insgesamt 3-mal geändert.

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chrysokoll
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Beitrag Mo., 20.06.2022, 21:40

DandyLion hat geschrieben: Mo., 20.06.2022, 19:30 Wie damit umgehen? Ich weiß gar nicht was ich darüber denken soll, über mich, über sie, über die Situation.
sowas ist sehr schwer von aussen zu beurteilen.

Was genau hat die Therapeutin denn gesagt und was ist vorgefallen?

Grundsätzlich kann jemand ja tatsächlich krank sein, das muss keine Ausrede sein.
Und auch Urlaub ist ja nun nichts völlig ungewöhnliches. Auch dass jemand im Urlaub nicht erreichbar ist.

Was hast du denn versucht um die Therapeutin zu erreichen und hast du in absehbarer Zeit einen Termin bei ihr um die Sache klären zu können ?

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Griselda
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Beitrag Mo., 20.06.2022, 21:49

Du wirst nicht die erste Patientin sein, die ihr nicht die Wahrheit sagt. Sie ist eigentlich ausgebildet damit umzugehen.

Die Therapeutin wird sich nicht bei dir melden. Das tun Therapeuten nicht. Nicht weil sie dich nicht mag, sondern weil sie dich nicht bedrängen darf. Du musst in deinem Interesse nun die Initiative ergreifen und um einen Termin bitten. Mehr musst du erstmal nicht sagen. Wenn du es nicht tust, wird es ewig in dir arbeiten.
Du hast einen Fehler gemacht, ja, aber der erste Schritt wäre dir jetzt selbst zu verzeihen. Wenn du nicht anrufen möchtest versuche es per Email oder über die Kollegin.

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DandyLion
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Beitrag Mo., 20.06.2022, 21:50

ja, wahrscheinlich ist sie krank. und alles halb so wild. ich bin trotzdem wie gelähmt. ich habe nicht versucht sie zu erreichen, ich ziehe mich in mich selbst zurück. nicht sehr verantwortungsbewusst.eher wie blockiert.

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Beitrag Mo., 20.06.2022, 21:57

Griselda hat geschrieben: Mo., 20.06.2022, 21:49 Die Therapeutin wird sich nicht bei dir melden. Das tun Therapeuten nicht. Nicht weil sie dich nicht mag, sondern weil sie dich nicht bedrängen darf.
das erwarte ich auch nicht. ich erwarte von mir, dass ich die verantwortung übernehme und nach einem termin frage, wenn ich meine einen zu brauchen. ich weiß jetzt aber nicht was ich brauche. ausser rückzug.
Griselda hat geschrieben: Mo., 20.06.2022, 21:49 Du musst in deinem Interesse nun die Initiative ergreifen und um einen Termin bitten. Mehr musst du erstmal nicht sagen. Wenn du es nicht tust, wird es ewig in dir arbeiten.
das ist meine befürchtung. dazu der rückschritt mich wieder mehr in mich selbst zurückzuziehen, evtl.
Griselda hat geschrieben: Mo., 20.06.2022, 21:49 Du hast einen Fehler gemacht, ja, aber der erste Schritt wäre dir jetzt selbst zu verzeihen. Wenn du nicht anrufen möchtest versuche es per Email oder über die Kollegin.
im moment sehe ich mich ziemlich negativ und bin infantil und verletzt. alles sträubt sich und gleichzeitig wünsche ich das es wieder okay wird. so albern. vielleicht sollte ich die zeit nutzen, abstand gewinnen und es lassen mit den zwischenmenschlichen beziehungen. ich kann und kapier es nicht. warum auch immer ich es so kompliziert mache oder es kompliziert ist.
ich mag nicht, welche macht die reaktionen anderer menschen auf mich haben (können) und jetzt haben
Zuletzt geändert von DandyLion am Mo., 20.06.2022, 22:10, insgesamt 5-mal geändert.

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münchnerkindl
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Beitrag Mo., 20.06.2022, 21:59

DandyLion hat geschrieben: Mo., 20.06.2022, 21:39 ich hätte es ihr sagen müssen, das ist Fakt. Ich habe es nicht gesagt, weil ich dem nicht die bedeutung gegeben habe wie ich es hätte tun sollen, wie es da auch üblich ist. es geht um sucht und nicht um senisble Dinge aus der Vergangenheit. mir hätte klar sein müssen das ich es thematisieren muss.

Äh, ich habe eine Bekannte die trockene Alkoholikerin ist und als sie noch getrunken hat das bei einer Psychoanalyse nie angesprochen hat. Und der Analytiker hat es nicht bemerkt. Will die Frau nun dass du es erst nach einer Weile ansprichst oder will sie mit ihrer pampigen und für dich unangenehmen Reaktion dafür sorgen, dass du es in Zukunft komplett verschweigst. Das ist doch eine Glas halb voll oder Glas halb leer Reaktion. Sie sollte sich freuen dass du endlich darüber redest und es NICHT mehr verschweigst, auch wenn es eine Weile gedauert hat.

Wenn du dem nicht die Bedeutung gegeben hast, also sagen wir mal du hast verdrängt dass dein Alkoholkonsum nicht mehr im gesunden Rahmen ist und du hast das als normal und nicht krankheitswertig empfunden, wo liegt dann die Verarschung?

Und ist bei einer Sucht nicht die Verheimlichung ein grosser Teil des krankheitsbedingten Verhaltens? Also dass man damit nur scheibchenweise oder erst nach einer Weile rausrückt weil es einem so peinlich ist finde ich jetzt auch völlig nachvollziehbar und keinen Aufreger.

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Montana
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Beitrag Mo., 20.06.2022, 22:07

Wie hat sie denn davon erfahren? Hast du es selbst erzählt? Das wäre ja eigentlich dann etwas gutes, wenn du es geschafft hast, es doch anzusprechen, obwohl es vorher nicht ging. Da ist ihre Reaktion nicht gerade hilfreich.

Und ansonsten finde ich es auch bei diesem Thema nicht ok, wenn es vorab als Information verlangt wird. Das ist ja schließlich auch ein sensibles Thema. Nur schwieriger zu verheimlichen als z.B. regelmäßiges Kotzen. Und da man als Patient sofort in einer Schublade landet und dieses in aller Regel nicht sonderlich hilfreich ist, verstehe ich es total, dass man sich nicht vorstellen will mit "Hallo, ich bin xy und möchte an meinen psychischen Problemen etwas verändern und übrigens bin ich zusätzlich noch süchtig nach xy." Da wird man doch sofort reduziert auf die Sucht und es heißt dann, man müsse die erstmal loswerden und dann ist alles gut oder anderes wird erst später behandelt. So wie sich adipöse Menschen anhören müssen, alle ihre Probleme würden sich in Luft auflösen, wenn sie nur abnehmen würden oder eben alternativ, sie bekommen erst Hilfe, wenn sie abgenommen haben.

Ich habe selbst kein Sucht-Problem und bin auch nicht adipös, aber was ich da so mitbekomme, das reicht definitiv, um ein Verheimlichen nachvollziehen zu können.

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münchnerkindl
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Beitrag Mo., 20.06.2022, 22:08

DandyLion hat geschrieben: Mo., 20.06.2022, 20:35 sie hat gesagt, dass sie sich von mir verarscht fühlt.

Das "sich verarscht fühlen" hat in DEINER Therapie absolut garnichts zu suchen. Ihre heftigen Gefühle die vom Verhalten des Klienten ausgelöst werden hat sie in der Supervision aufzuarbeiten, nicht dem Klienten hinzurotzen. Dafür macht sie den Job, ist dafür ausgebildet und wird dafür bezahlt.

Verstehst du? Sich verarscht fühlen ist ein Fall von sich persönlich gekränkt fühlen. Sie ist ein Mensch, das kann vorkommen, aber ihre Professionalität sollte ihr verbieten, ihren Frust dann an dir auszuagieren.

Sie könnte zB sagen, "es wäre für eine wirkungsvolle Therapie wichtig gewesen dass sie mir das früher gesagt hätten."

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Sydney-b
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Beitrag Mo., 20.06.2022, 22:12

Warum vereinbarst du nicht einen Notfall Termin bei der Kollegin?
Bei ihr warst du schließlich bereits.
Dann kannst du mit dieser über deine Sorgen und Ängste sprechen und dir helfen lassen.
Wenn deine Therapeutin dann wieder aus dem Urlaub zurück ist, fällt es dir bestimmt viel leichter, mit ihr über dieses Thema zu sprechen.
Dann wird die Zeit deiner Verunsicherung auch gefühlt nicht so in die Länge gezogen.

Nur Mut, es wird nie so heiß gegessen, wie zuvor gekocht. :!!: