Freedom Day - Ende aller Corona-Maßnahmen

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Tanaka
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Freedom Day - Ende aller Corona-Maßnahmen

Beitrag So., 12.02.2023, 22:45

Ende Februar werden alle Corona-Maßnahmen (auch in Wien) aufgehoben. Einzige Ausnahme mit der Maskenpflicht soll noch in Krankenhäusern bis Sommer bleiben. Aber mit Ende Februar ist es für viele der sogenannte Freedom Day.

Ich für meinen Teil bin darüber sehr glücklich, dass nach 3 Jahren endlich mal Schluss ist mit den ganzen Corona-Maßnahmen und es wieder in die Normalität zurückgeht.

Das was unsere Regierung in den letzten 3 Jahren angerichtet hat, ist an Menschenverachtung, Diskriminierung und sozialer Ausgrenzung nicht mehr wegzudenken und das wird vielen noch lange im Gedächtnis bleiben.

Der größte Verstoß gegen unsere Grundrechte (und Menschenrechte) war die Impfpflicht und die ganzen G-Regeln. Die Regierung hat praktisch gegen vieles verstoßen und denkt nicht Mal daran, sich zu entschuldigen für viele die Diskriminierung hinnehmen mussten.

Sowas darf nie wieder vorkommen!


Wie seht ihr das? Schreibt mir eure Meinung dazu.

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Nico
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Beitrag Mo., 13.02.2023, 06:05

Tanaka hat geschrieben: So., 12.02.2023, 22:45 Schreibt mir eure Meinung dazu.
Sicher nicht.
Es gibt hier schon genug Corona - Threads
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Klein-Ida
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Beitrag Mo., 13.02.2023, 13:31

Nico hat geschrieben: Mo., 13.02.2023, 06:05 Es gibt hier schon genug Corona - Threads
Ja gibt es, aber um alles zu verarbeiten zu können muss man immer wieder darüber reden, sonst geht das nicht,

dafür sitzt es zu tief.

1,5 Jahre arbeitstäglich in ein Testcenter gehen zu müssen, während die Kollegen sich auf der Arbeit testen dürfen und immer die Angst vor einem Betretungsverbot der Arbeitsstelle oder Schlimmeres, war doch schlimmste Diskriminierung
und hat bei mir zu einem Burn Out geführt oder Schlimmeres.

Dazu kommt mein 2 Wochen nach der Impfung verstorbener Mann, wo dann noch abgestritten wurde dass es an der Impfung lag, verursachte für mich doch unüberwindliches Leid.
"Wer nicht weiß wohin er will, der darf sich nicht wundern, wenn er ganz woanders ankommt."
Mark Twain

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Tobe
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Beitrag Mo., 13.02.2023, 16:39

Ja, auch bei mir sitzt es tief...
Ich habe mich sonst nie an den Corona-Threads beteiligt, aus gutem Grund.

Ich habe die Anfänge inkl. Corona-Erkrankung auf meiner Arbeit (Arztpraxis) miterlebt. Alles mögliche versucht den Betrieb aufrecht zu halten, ohne ausreichende Schutzkleidung. Wir haben trotz Personalmangel in 2 getrennten Schichten gearbeitet, haben OP-Masken 1 Woche durchtragen müssen und erst dann wechseln dürfen, weil wir nicht genug hatten usw.

Während dieser Zeit ging es meinem Lebensgefährten plötzlich zunehmend schlecht und es dauerte 3 Monate, bis sich ein Arzt gefunden hatte, der sich traute ihn ordentlich zu untersuchen.
Dank Corona-Wahn!
Resultat, Krankenhaus Notfalleinweisung, Ergebnis metastasierendes Lungen-Ca, keine Überlebenschance...

Als die Diagnose gestellt wurde, war er gerade mal 51 Jahre alt.
Trotzdem wollte er alles versuchen, Chemo, Immuntherapie, Bestrahlungen, Kontrolluntersuchungen...
Er wollte noch ein bisschen was erleben, doch alles wurde geschlossen, selbst der Tierpark, obwohl da alles unter freiem Himmel war...

Zu den Therapien dürfte ich ihn nicht begleiten, aber ihn 24/7 pflegen, war okay. Bis er dann paarmal dort stürzte und die Leute ihn nicht wieder hochbekamen,...
ab dann dürfte ich mit rein, ihn vom Rollstuhl in den Behandlungsstuhl, bzw. Liege und zurück setzen.

Unter dieser Belastung, inkl. aller Umstände brach ich dann zusammen, musste mich krankschreiben lassen, begann parallel eine Psychotherapie, nahm Antidepressiva, um für ihn durchzuhalten, solange er lebt. Das war zu dieser Zeit mein einziges Ziel.
In dieser Zeit lernte ich meinen Therapeuten und meinen Hausarzt erst kennen. Bis heute habe ich beiden noch nicht die Hand reichen dürfen, nicht einmal. Trotz FFP2-Mundschutz und Händedesinfektion...
Für mich war und ist dies unheimlich schwer, da beide meine einzigen “sozialen Kontakte“ sind.
Ich bin ein Gefühlsmensch und möchte spüren, daß da jemand ist.

Nach ca. 11 Monaten, wurde der Zustand von meinem Schatz so schlecht, daß ich ihn doch ins Krankenhaus bringen musste. Er musste dort bleiben, wurde unterstützend beatmet, u.a. am Bett fixiert, kam alleine in Isolation auf der Intensivstation.
Ich musste jeden Tag darum kämpfen ihn besuchen zu dürfen, obwohl ich am Ende meine Kräfte war. Ich dürfte dann mit täglich frischem negativem Corona-Test, in voller Schutzausrüstung, FFP3-Maske, Schutzkittel, Schutzbrille, Schutzhaube, Schutzhandschuhe, zu ihm. Nein, er hatte kein Corona.
Ich musste darum kämpfen, daß er nur noch palliativ behandelt wird und ausreichend sediert wird.
Nach einer Woche starb er dann mit 52 Jahren und hat nichts mehr erleben dürfen.

Ich verlor meinen Job, rutschte in ALG1 und Ende März blüht mir “Bürgergeld“.

Wie es mit mir weitergeht? Keine Ahnung...
Aber ich wünsche mir wenigsten ein kleines bisschen Normalität zurück. :cry!:

L.G. Tobe
Haltet die Welt an, ich will aussteigen.
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montagne
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Beitrag Mo., 13.02.2023, 20:07

Liebe Tobe.
Es ist spürbar wie schmerzhaft der Tod deines Mannes für dich ist. Klar das dauert es zu verarbeiten, wenn es denn überhaupt geht.
Macht es nicht mehr Sinn, dem ins Auge zu sehen, statt sich auf Corona zu fokussiert, was sicher deine schlimme Situation noch härter gemacht hat, aber im Grunde zwar parallel zur Erkrankung deines Mannes aufgetreten ist, aber nicht verantwortlich dafür ist?
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Ophelia12
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Beitrag Mo., 13.02.2023, 20:18

Liebe Tobe,
Ich bin gerade sehr berührt von deinem Text.
Es tut mir sehr leid was dir und auch klein-ida widerfahrend ist.

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Tanaka
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Beitrag Mo., 13.02.2023, 21:33

Klein-Ida hat geschrieben: Mo., 13.02.2023, 13:31Dazu kommt mein 2 Wochen nach der Impfung verstorbener Mann, wo dann noch abgestritten wurde dass es an der Impfung lag, verursachte für mich doch unüberwindliches Leid.
Das tut mir wirklich leid für dich. Mein liebevoller Onkel ist 2021, zwei Wochen nach seiner zweiten Corona-Impfung gestorben. Er hatte aber auch ein exzessives Leben (Drogen, Alkohol, Rauchen) gehabt. Er war für mich dennoch ein cooler Onkel.

In seinem Gedenken habe ich sogar eine Facebook Gedenkseite errichtet und die Verwandtschaft war davon begeistert.

Ein Glück, dass meine allerliebsten Verwandten, welche schon lange tot sind, nicht mitmachen mussten.

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Tobe
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Beitrag Di., 14.02.2023, 03:42

montagne hat geschrieben: Mo., 13.02.2023, 20:07 ..., aber nicht verantwortlich dafür ist?
Danke für Deine lieben Worte...
Corona ist sicherlich nicht dafür verantwortlich, daß mein Schatz an Krebs erkrankte.
Aber dieser zeitgleich damit verbundene Corona-Wahn führte dazu, daß uns 3 wertvolle Monate bis zur Diagnosestellung verloren gingen. Was dies für einen noch recht jungen Krebspatienten an Folgen für die weitere Prognose hat, dürfte jedem klar sein.

Es gab für alle nur noch eine Erkrankung, nämlich Corona.
Alle anderen möglichen Erkrankungen wurden nicht mehr auch nur in Erwägung gezogen, daraufhin mal untersucht, oder eben als nahezu unmöglich hinten angestellt.

Und diese verschobene Wahrnehmung wurde durch die Politik und vor allem durch die Medien massiv geschürt.
Dazu gab es dann noch vollkommen irrsinnige Maßnahmen, wie beispielsweise die Ausgangssperre, Maskenpflicht im Freien, auch alleine im Park usw.
Ganz zu schweigen, wie oft ich unter den in Panik versetzten Mitmenschen leiden musst und böse beschimmpft wurde, als ich im Freien, zwischendurch die Maske runter zog, z.B. wenn ich ihn bergauf mit dem Rollstuhl schieben musste, oder mit dem Rollstuhl eine Treppe im Freien hochziehen musste.
Auf die Idee mir evtl. mal zu helfen, kam aber niemand.

Sicher wird ein Ende der Corona-Maßnahmen meinen Schatz nicht wieder lebendig machen und der Verlust ist mir täglich im Bewusstsein. Diesen sehr schmerzhaften Verlust werde ich auch nicht mehr verarbeiten.

Was dies alles auch heute noch für Auswirkungen hat, sieht man an den Menschen...
Die meisten Menschen haben in den 3 Jahren ihre Menschlichkeit gegenüber anderen verloren und ich bezweifel mittlerweile stark, daß sich dies nach dem Ende der Corona-Maßnahmen so bald ändern wird.

Dieser Umstand macht es Menschen wie mir und vielen anderen, die unter ähnlichen psychischen Störungen leiden, nahezu unmöglich auch nur annähernd zu heilen, oder in eine annehmbare Lebensqualität zurückzufinden.

L.G. Tobe
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Nico
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Beitrag Di., 14.02.2023, 06:02

Tobe hat geschrieben: Di., 14.02.2023, 03:42

Was dies alles auch heute noch für Auswirkungen hat, sieht man an den Menschen...
Die meisten Menschen haben in den 3 Jahren ihre Menschlichkeit gegenüber anderen verloren und ich bezweifel mittlerweile stark, daß sich dies nach dem Ende der Corona-Maßnahmen so bald ändern wird.

Dieser Umstand macht es Menschen wie mir und vielen anderen, die unter ähnlichen psychischen Störungen leiden, nahezu unmöglich auch nur annähernd zu heilen, oder in eine annehmbare Lebensqualität zurückzufinden.

L.G. Tobe
Interessante Beobachtung die du da offensichtlich gemacht hast.
Wäre mir bis dato gar nicht aufgefallen, dass sich da so gewaltige Veränderungen aufgetan hätten.
Ich bemerke nur dass Menschen die eh schon immer unzufrieden waren, jetzt endlich mit Corona einen Sündenbock gefunden haben, warum alles so besch…. sein soll.
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Beitrag Di., 14.02.2023, 06:55

Ehrlich gesagt kann ich das Verhalten mancher Menschen auch nicht unbedingt auf Corona zurückführen. Auf eine allgemeine Veränderung in der Gesellschaft vielleicht. Oder so was in der Art.
Und ansonsten: um auf das Thema des Threads zurückzukommen - ich bin sehr FÜR die Corona-Maßnahmen gewesen und eher in Sorge jetzt mit dem Wegfall aller Maßnahmen.
Aber wie immer werden wir uns alles gewöhnen. Weil uns nichts anderes übrig bleiben wird.

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Beitrag Di., 14.02.2023, 17:28

Tanaka hat geschrieben: Mo., 13.02.2023, 21:33 In seinem Gedenken habe ich sogar eine Facebook Gedenkseite errichtet und die Verwandtschaft war davon begeistert.
Das finde ich sehr schön.
Tanaka hat geschrieben: Mo., 13.02.2023, 21:33 Ein Glück, dass meine allerliebsten Verwandten, welche schon lange tot sind, nicht mitmachen mussten.
Das denke ich auch für meine Eltern.
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Beitrag Fr., 17.02.2023, 12:37

In Germanistan ist der Tag der Befreiung erst am 8.April, bis dahin gelten in Altenheimen, Arztpraxen und Spitälern noch Testpflicht für alle und Nasenschoner für alle. Nicht alle, aber einige Bundesländer ziehen das wirklich bis zum Stichtag durch. Vom Impfen und damit verbundenen Erleichterungen ist schon lange keine Rede mehr. "So ernst, war das wohl dann doch nicht gemeint."

Schuldeingeständnis, detailierte Aufarbeitung, Entschädigung und Entschuldigungen können wir zwar fordern, wird es m.E. jedoch nicht geben. Der Apparat hat sich auch durch die Jubelgesänge der "Presse" abgeschottet und versucht das ganze wohl dosiert ans Licht gelangen zu lassen und hofft wohl, dass die neuen Krisen es überlagern. Für die nächsten 3 Jahre wird es wohl nicht mehr funktionieren, aber ohne Aufarbeitung gehe ich davon aus, dass man das ganze dann in 10 Jahren schon wiederholen kann.

Die ausstehenden Eingeständnisse und Entschuldigen benötige ich für mich nicht. Wer die 3 Jahre mitverfolgt hat, kennt die Protagonisten und Verhaltensweisen seiner direkten Mitmenschen, Kollegen, Verwandten. Ich merke mir das und behandele sie entsprechend. Wenn das ganze dann keinen Nutzen mehr für mich bringt, werd ich dieses Band allerdings durchtrennen und die Zeugen Coronas - sortiert nach ernsthaft Böswilligen und Mitmachern - zu den üblichen Dummköpfen in die Vitrine stellen. Etwas Platz sollte man wohl frei lassen, für die Kohlendioxidgemeinde.

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Beitrag Fr., 17.02.2023, 14:30

Hiob, du hättest das alles besser gemacht.
„Moralisten sind Menschen, die sich dort kratzen, wo es andere juckt.“
Samuel Beckett

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Tanaka
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Beitrag Fr., 17.02.2023, 19:04

Das was sich in den letzten 3 Jahren diese Regierung erlaubt hat, werden viele nicht vergessen und vergeben können.

Gegenüber Ungeimpften gab es Unmenschlichkeit, Diskriminierung, soziale Ausgrenzung und Strafandrohung wenn man sich nicht impfen lassen wollte. Von den Impfopfern will ich erst gar nicht anfangen zu reden. Jeder der betroffen war sollte angemessen entschädigt werden. Eine öffentliche Anmerkungen und Entschuldigung gehört auch dazu.

Was sich aus all den entwickelte glich schon fast einer Diktatur und die Gesellschaft wurde gespalten! Viele verloren dadurch ihre Familien, Freunde und ihr soziales Umfeld.

Sowas darf nie wieder passieren und keinen Menschen darf man zum impfen verpflichten!

Alle Regierungsmitglieder die daran beteiligt waren, sollen sofort zurücktreten und zur Verantwortung gezogen werden für das was uns angetan wurde!

Wir können es nicht dulden dies unbeachtet zu lassen! Nur so kann man von Gerechtigkeit reden!