Hi und schon mal danke für´s lesen. Ich hab seit 20 Jahren Depressionen und eine schizoide Persönlichkeit.
Kliniken sind für mich ambivalenz pur, weil es da ja Kontakt gibt, was mir fehlt.. aber zeitgleich versetzen
mich die Leute dort in Alarm. Ich war schon öfter in Kliniken und mein erster Aufenthalt war ok. Danach
hab ich mich oft übergangen nicht gesehen oder nicht respektiert gefühlt. Ich weiß nicht ob das gerade ne
Option ist, ich liege die letzen wochen nachts wach und grübel und die letzten Tage habe ich suizidale Gedanken.
Ich habe große Angst mir noch mal Hilfe zu suchen
Angst vor Klinik
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Synergy88
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Hi!
Wovor hast du denne genau Angst: Also auf offenen Stationen kann man ja meist selbst kontrollieren wie viel Abstand man zu Menschen möchte. Macht dir der Kontrollverlust Angst? Dass man da keine Privatssphäre hat?
Hast du ein Beispiel, wo du Übergangen und nicht respektierst wurdest?
Und was möchtest du? Lösungen, wie die Angst vor der Klinik oder Hilfe zu suchen kleiner werden kann oder etwas anderes?
Wovor hast du denne genau Angst: Also auf offenen Stationen kann man ja meist selbst kontrollieren wie viel Abstand man zu Menschen möchte. Macht dir der Kontrollverlust Angst? Dass man da keine Privatssphäre hat?
Hast du ein Beispiel, wo du Übergangen und nicht respektierst wurdest?
Und was möchtest du? Lösungen, wie die Angst vor der Klinik oder Hilfe zu suchen kleiner werden kann oder etwas anderes?
"You cannot find peace by avoiding life."
Virginia Woolf
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Synergy88
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Ungewohntes Umfeld und Mitpatienten. Und insbesonders Grenzverletzung. Das Gefühl nicht gesehen
sondern verwaltet zu werden. Ich brauche im Moment Alltags Struktur und Hilfe gegen nächtliches
Grübeln, Einsamkeit und Alltagsbewältigung. Dafür fehlt mir in letzter Zeit die Kraft.
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Grübeln, Einsamkeit und Alltagsbewältigung. Dafür fehlt mir in letzter Zeit die Kraft.
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Kirchenmaus
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Vielleicht wäre eine Tagesstätte etwas für dich? Hast du in der Richtung schon mal geschaut?
Es ist in Ordnung, mich zu akzeptieren.
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Synergy88
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Es gibt auch psychiatrische Pflegedienste, die dir bei der Alltagsbewältigung helfen können. Die kommen zu dir nach Hause. Dazu brauchst du allerdings ein Schreiben von einem Psychiater oder Psychologen, dass und warum in deinem Fall die Notwendigkeit besteht. Dann bezahlt es die Krankenkasse.Synergy88 hat geschrieben: So., 01.02.2026, 01:08 Ich funktioniere nicht. Täglich irgendwo sein .. nein
Im akuten Fall kannst du dich auch an den sozialpsychiatrischen Dienst deiner Stadt wenden. Die können dich ausführlicher beraten.
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