Morphium-Entzug (Hydal)
Morphium-Entzug (Hydal)
HAllo an alle!
Ich bzw meine mutter hat ein großes problem.
im oktober 2006 wurde sie an der wirbelsäule operiert und dachte dass ihre schmerzen jetzt weg wären, aber da haben wir uns leider getäuscht.
nach der op wurden die schmerzen nicht besser, sondern immer schlimmer. anfangs dachte sich meine mutter noch, dass dies normal wäre- bis die schmerzen kaum erträglich wurden.
nach einiger zeit stellte sich heraus, dass sie die implantate nicht vertragen würde, man diese aber erst nach 2 jahren entfernen könne.
also wurde meine mum auf hydal gesetzt.
anfangs noch 4mg 2 x täglich und diese dosis wurde immer mehr gesteigert.
jetzt, fast 2,5 jahre später nimmt meine mum 72mg in der früh und am abend; also ganze 144mg pro tag.
morgen werden ihr die implantate entfernt, aber danach muß sie einen entzug machen.
die ärzte in der klinik sagen, dass das nur möglich sei, wenn sie 8-12wochen in eine klinik gehen würde. anders würde sie die schmerzen und den entzug nicht aushalten.
ich kenne sie aber und weiß dass sie das nicht machen wird, sondern es zu hause alleine versuchen wird, wenn sie keine ambulante hilfe bekommt.
meine frage jetzt, kennt sich jemand mit hydal und dem entzug danach aus??
wäre wirklich wichtig, möchte für sie da sein und dabei nichts falsch machen.
erst wenn sie "clean" ist, kann ihr eine schmerzpumpe eingesetzt werden, die sie höchst wahrscheinlich brauchen wird.
danke schon jetzt,
lg buffy
Ich bzw meine mutter hat ein großes problem.
im oktober 2006 wurde sie an der wirbelsäule operiert und dachte dass ihre schmerzen jetzt weg wären, aber da haben wir uns leider getäuscht.
nach der op wurden die schmerzen nicht besser, sondern immer schlimmer. anfangs dachte sich meine mutter noch, dass dies normal wäre- bis die schmerzen kaum erträglich wurden.
nach einiger zeit stellte sich heraus, dass sie die implantate nicht vertragen würde, man diese aber erst nach 2 jahren entfernen könne.
also wurde meine mum auf hydal gesetzt.
anfangs noch 4mg 2 x täglich und diese dosis wurde immer mehr gesteigert.
jetzt, fast 2,5 jahre später nimmt meine mum 72mg in der früh und am abend; also ganze 144mg pro tag.
morgen werden ihr die implantate entfernt, aber danach muß sie einen entzug machen.
die ärzte in der klinik sagen, dass das nur möglich sei, wenn sie 8-12wochen in eine klinik gehen würde. anders würde sie die schmerzen und den entzug nicht aushalten.
ich kenne sie aber und weiß dass sie das nicht machen wird, sondern es zu hause alleine versuchen wird, wenn sie keine ambulante hilfe bekommt.
meine frage jetzt, kennt sich jemand mit hydal und dem entzug danach aus??
wäre wirklich wichtig, möchte für sie da sein und dabei nichts falsch machen.
erst wenn sie "clean" ist, kann ihr eine schmerzpumpe eingesetzt werden, die sie höchst wahrscheinlich brauchen wird.
danke schon jetzt,
lg buffy
- Werbung
Mit dem Entzug speziell von Morphium kenne ich mich nicht aus, aber er unterscheidet sich sogut bis gar nicht von einem Heroinentzug. Und ohne medizinische Hilfe, klinischen Entzug und Therapie wird sie davon auch nicht wegkommen. Das ist Tatsache. Morphium ist ein hochpotentes Opioid und macht hochgradig süchtig. Auch körperlich, und das ist ja das gravierende. Ich schätze mal eine psychische Abhängigkeit ist bei deiner Mutter eher Nebensache (weil medizinische Indikation). Ist aber auch nicht auszuschließen.
Nochmal: Ohne Klinik geht es (leider) nicht.
Nochmal: Ohne Klinik geht es (leider) nicht.
sie will davon los, nur will sie es zu hause machen und auf keinen fall in einer klinik. sie haßt ärzt, aber noch viel mehr die krankenhäuser. mit dem hausarzt würde sie es ja machen, weiß aber nicht ob der das überhaupt verantworten kann/wird. muß ihn morgen mal anrufen.
lg
lg
Das kann sie vergessen. Der Arzt wird das 1. nicht erlauben und sie kann es 2. gar nicht allein schaffen. Wir reden von Opiaten. So schön das auch wäre, aber deine Mutter schafft das nicht allein. Das muss sie einsehen. Und die Ärzte werden ihr genau das Gleiche sagen. Niemand wird sie mit ner Packung Hydal nach Hause schicken und sie schleicht das Morphin selbst aus.´Ist ein Ding der Unmöglichkeit. Die körperlichen Schmerzen und der Druck, das hält sie nicht aus.
- Werbung
nach dem was ich heute alles schon gelesen habe, glaub ich auch nicht mehr drann. dachte es würde einfacher werden
werd wohl ein langes gespräch mit ihr führen und ihr so erzählen was alles sein und passieren kann.
hoffentlich sieht sie es selbst ein und versucht es wenigstens in der klinik.
wird sicher einiges an kraft kosten, nicht nur für sie, sondern für die ganze familie, aber es wird sich lohnen!!
gute nacht und lg
BUFFY
werd wohl ein langes gespräch mit ihr führen und ihr so erzählen was alles sein und passieren kann.
hoffentlich sieht sie es selbst ein und versucht es wenigstens in der klinik.
wird sicher einiges an kraft kosten, nicht nur für sie, sondern für die ganze familie, aber es wird sich lohnen!!
gute nacht und lg
BUFFY
Ihr schafft das schon. Es ist etwas anderes wenn man auf der Straße von Opiaten abhängig geworden ist und sie sich nur zum Spaß gegeben hat oder wenn man medizinisch "süchtig" gemacht wurde. Im Kopgf ist das eine andere, ganz entscheidende Sache.
Nichtsdetotrotz ist ein Entzug ohne ärztliche Hilfe für deine Mutter nicht machbar. Das schafft sie einfach nicht. Und sie würde die Familie damit eher kaputtmachen als wenn sie sich behandeln lässt.
Viel Glück und liebe Grüße!
Nichtsdetotrotz ist ein Entzug ohne ärztliche Hilfe für deine Mutter nicht machbar. Das schafft sie einfach nicht. Und sie würde die Familie damit eher kaputtmachen als wenn sie sich behandeln lässt.
Viel Glück und liebe Grüße!
Guten Morgen,
also ich würde ihr auch dringend raten den Entzug stationär zu machen.
Alleine schon, weil da Muskelkrämpfe auftreten können und mit einer angeschlagenen Wirbelsäule. . . .
Wie ist sie sonst körperlich so drauf? Für einen angeschlagenen Körper ist das eine große Belastung! (ist für einen "gesunden" schon heftig)
Also den körperlichen Entzug nur Klinik!
den psychischen: naja da kommt es darauf an, wenn sie das Mittel rein wegen der Schmerzen genommen hat und die jetzt weg sind bzw. anderes bekämpft werden, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass der gar nicht arg wird relativ hoch.
lg
EX
also ich würde ihr auch dringend raten den Entzug stationär zu machen.
Alleine schon, weil da Muskelkrämpfe auftreten können und mit einer angeschlagenen Wirbelsäule. . . .
Wie ist sie sonst körperlich so drauf? Für einen angeschlagenen Körper ist das eine große Belastung! (ist für einen "gesunden" schon heftig)
Also den körperlichen Entzug nur Klinik!
den psychischen: naja da kommt es darauf an, wenn sie das Mittel rein wegen der Schmerzen genommen hat und die jetzt weg sind bzw. anderes bekämpft werden, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass der gar nicht arg wird relativ hoch.
lg
EX
Krebs = Krank!
Aids = Krank!
Schizophrenie = Krank!
Sucht = willenloser Versager?
Aids = Krank!
Schizophrenie = Krank!
Sucht = willenloser Versager?
Denke ich auch. Unter den Umständen wird der psychische Entzug minimal bis gar nicht eintreten. Um den körperlichen kommt sie nichrt drum herum, und das geht nur in einer Klinik, es sei denn sie ist so hardcore dass sie das allein packt... aber das ist sie sicher nicht Das Ding ist kein Spaß und keine Grippe, das ist eine medizinisch herbeigeführte Sucht, quasi eine "Nebenwirkung", die jetzt behandelt werden muss.
Hallo Ex und Poli,
mir ist beim lesen jetzt quasi "Substitution" eingefallen. Könnte man Schmerzpatienten theoretisch nicht auch substituieren, sodass sie langsam "ausschleichen" könnte - mit dem Arzt eben???
Ich halte nicht so großartig viel von Substitition - aber meine Meinung rührt daher, dass eben großer Missbrauch damit betrieben wird.
Das wird ja in ihrem Falle wohl kaum so sein ... daher wäre das doch eine akzeptable Möglichkeit für Sie, sofern Ärzte sowas mit Schmerzpatienten machen.
lg
sensi
mir ist beim lesen jetzt quasi "Substitution" eingefallen. Könnte man Schmerzpatienten theoretisch nicht auch substituieren, sodass sie langsam "ausschleichen" könnte - mit dem Arzt eben???
Ich halte nicht so großartig viel von Substitition - aber meine Meinung rührt daher, dass eben großer Missbrauch damit betrieben wird.
Das wird ja in ihrem Falle wohl kaum so sein ... daher wäre das doch eine akzeptable Möglichkeit für Sie, sofern Ärzte sowas mit Schmerzpatienten machen.
lg
sensi
Seit ich dich liebe, bin ich nur ich, wenn ich nicht mehr nur ich bin!
Ich bin dankbar, dass ich erkannt habe, was Leben wirklich heißt!
Hallo Sensi!
Sbustitution ist in erste Linie für Leute gedacht die schon lange dabei sind, ziemlich weit drin sind und auf den Kick schwer verzichten können.
(gehts auch darum die Leute aus dem Mileu herauzuholen, etc.)
Schmerzpatienten sind ja keine "Szenejunkies" und haben sehr oft kein psychisches Verlangen. Darum brauch man die eingentlich nicht substituieren.
Da geht es oft nur um den physischen Entzug.
lg
EX
Sbustitution ist in erste Linie für Leute gedacht die schon lange dabei sind, ziemlich weit drin sind und auf den Kick schwer verzichten können.
(gehts auch darum die Leute aus dem Mileu herauzuholen, etc.)
Schmerzpatienten sind ja keine "Szenejunkies" und haben sehr oft kein psychisches Verlangen. Darum brauch man die eingentlich nicht substituieren.
Da geht es oft nur um den physischen Entzug.
lg
EX
Krebs = Krank!
Aids = Krank!
Schizophrenie = Krank!
Sucht = willenloser Versager?
Aids = Krank!
Schizophrenie = Krank!
Sucht = willenloser Versager?
Huhu
@Te.
Abdosieren. Kalt wird nicht gehen und das wird deine mutter auch nicht durchhalten das ist zu schlimm, stationär finde ich wäre da nicht angebracht, ich würde wenn ich sie wäre mit meinen artzt gemeinsam die dosis verringern, das dauert mgl weise monate aber dafür geht das schmerzlos irgendwann kommt sie an einer sehr kleinen dosis an und dann kann man es absetzen.
Ich fände jeden anderen weg unnötig schmerzhaft oder übertrieben.
an die anderen, ich würde mit den wort "substitution" vorsichtiger umgehen.. wenn man z.b h nimmt und das mit z.b codidol(codein, aber morphine,opiate.. die entzüge und therapien kansnt du wirklch übereinander legen es ist falst gleich) ausschleicht über z.b 3-4 monate dann ist das KEINE substitution es ist ein langsamer entzug.
Substitution dauert weit länger und es geht auch um den suchtdruck, ausschleichen ist da anfangs sogar eine nebensache, es gibt sicherlich sogar fälle wo leute fast ein leben lang substituiert werden müssen, ich selber kenne wem (aber sehr flüchtig) der seid 15 jahren substituiert wird und auch sagte.. das wird noch dauern wenn nicht ewig..
ist nix dabei, ich hab den begriff substitution auch immer falsch verwendet, aber nach meinen h problem hab ich mich noch intensiver mit den ganzen sachen beschäftigt und überlege sogar doch beruflich etwas in diese richtung zu machen. es ist einfach sauinteressant das ganze sowie erschreckend.
lg
@Te.
Abdosieren. Kalt wird nicht gehen und das wird deine mutter auch nicht durchhalten das ist zu schlimm, stationär finde ich wäre da nicht angebracht, ich würde wenn ich sie wäre mit meinen artzt gemeinsam die dosis verringern, das dauert mgl weise monate aber dafür geht das schmerzlos irgendwann kommt sie an einer sehr kleinen dosis an und dann kann man es absetzen.
Ich fände jeden anderen weg unnötig schmerzhaft oder übertrieben.
an die anderen, ich würde mit den wort "substitution" vorsichtiger umgehen.. wenn man z.b h nimmt und das mit z.b codidol(codein, aber morphine,opiate.. die entzüge und therapien kansnt du wirklch übereinander legen es ist falst gleich) ausschleicht über z.b 3-4 monate dann ist das KEINE substitution es ist ein langsamer entzug.
Substitution dauert weit länger und es geht auch um den suchtdruck, ausschleichen ist da anfangs sogar eine nebensache, es gibt sicherlich sogar fälle wo leute fast ein leben lang substituiert werden müssen, ich selber kenne wem (aber sehr flüchtig) der seid 15 jahren substituiert wird und auch sagte.. das wird noch dauern wenn nicht ewig..
ist nix dabei, ich hab den begriff substitution auch immer falsch verwendet, aber nach meinen h problem hab ich mich noch intensiver mit den ganzen sachen beschäftigt und überlege sogar doch beruflich etwas in diese richtung zu machen. es ist einfach sauinteressant das ganze sowie erschreckend.
lg
Ihr habt natürlich recht - Substitution wäre ´wohl eher ein noch stärkeres Binden an das Medikament.
buffy,
hast du schon mit deiner Mutter gesprochen?
lg
sensi
buffy,
hast du schon mit deiner Mutter gesprochen?
lg
sensi
Seit ich dich liebe, bin ich nur ich, wenn ich nicht mehr nur ich bin!
Ich bin dankbar, dass ich erkannt habe, was Leben wirklich heißt!
Ja wie ist denn der Stand? Konntest du sie überzeugen/wart ihr schonmal wieder beim Arzt?
Hallo,
habe schon ein paar Entzüge hinter mir. War auch vor dieser "Geschichte" ne gute Zeit sauber. Aber wie das so ist, zur falschen Zeit am falschen Ort und schon geht der Teufelskreis wieder los. Mittlerweile sind mein Mann und ich seit 2 1/2 Jahren drauf und wollen einfach nicht mehr. Erst waren da verschiedene Tapes (Tramal, Tillidin etc.) und dann Methadon. danach hat uns H finanziell ruiniert und jetzt sind wir auf Morphin Tabletten. Es geht einfach nicht mehr. Wir haben schon mehrmals versucht aufzuhören... Hat bis jetzt nicht geklappt. Es weiß keiner aus unserer Familie. Es darf auch keiner wissen!! Die würden ausflippen. Haben schon einiges mit mir und meinen Drogensüchten mitgemacht. Ich will ihnen das nicht mehr antun. Warum schaff' ich es einfach nicht dauerhaft davon wegzubleiben!!!
Na, jetzt schweif ich ab. Wollt fragen, ob jemand Erfahrung hat, wenn man sich mit Tramal und Benzos da runter holt. Könnte das klappen? und von Tramal wärs ja dann nur ein Katzensprung, oder? Wahrscheinlich nicht.
Der, von dem wir das haben, hat mir total Angst gemacht. Er hat gesagt, der Morphium Entzug sei der längste und schlimmste.
Also, kann irgendjemand Rat geben?
Lg, T
habe schon ein paar Entzüge hinter mir. War auch vor dieser "Geschichte" ne gute Zeit sauber. Aber wie das so ist, zur falschen Zeit am falschen Ort und schon geht der Teufelskreis wieder los. Mittlerweile sind mein Mann und ich seit 2 1/2 Jahren drauf und wollen einfach nicht mehr. Erst waren da verschiedene Tapes (Tramal, Tillidin etc.) und dann Methadon. danach hat uns H finanziell ruiniert und jetzt sind wir auf Morphin Tabletten. Es geht einfach nicht mehr. Wir haben schon mehrmals versucht aufzuhören... Hat bis jetzt nicht geklappt. Es weiß keiner aus unserer Familie. Es darf auch keiner wissen!! Die würden ausflippen. Haben schon einiges mit mir und meinen Drogensüchten mitgemacht. Ich will ihnen das nicht mehr antun. Warum schaff' ich es einfach nicht dauerhaft davon wegzubleiben!!!
Na, jetzt schweif ich ab. Wollt fragen, ob jemand Erfahrung hat, wenn man sich mit Tramal und Benzos da runter holt. Könnte das klappen? und von Tramal wärs ja dann nur ein Katzensprung, oder? Wahrscheinlich nicht.
Der, von dem wir das haben, hat mir total Angst gemacht. Er hat gesagt, der Morphium Entzug sei der längste und schlimmste.
Also, kann irgendjemand Rat geben?
Lg, T
Klar kann ich dir einen Rat(schlag!) geben:
AB ZUM ARZT!
Ein Entzug hat nix mit "Katzensprung" oder so zu tun. Der Körper macht da wirklich was mit. Wenn du schon einige Entzüge hinter dir hast (von Heroin??), wirst du es ja kennen.
Ein Morphinentzug ist nochmal was anderes als Heroin, zumindest habe ich die Erfahrung bei mir gemacht.
Ihr setzt euch großer Gefahr aus, wenn ihr einfach beginnt euch selbst irgendwie runterzuholen. Bei den Benzos besteht ein wahnsinnig hohes Risiko eines epileptischen Anfalls. Beim Morph genauso. Zunge Verschlucken während des Krampfens und so Späßchen ... willst du das wirklich riskieren?
Ich empfehle dir einen Arzt aufzusuchen, das Problem zu schildern und dann wirst du eh sehen was er sagt.
Es tut mir echt leid, dass ich dir nicht die erhoffte "wird schon werden" Antwort gebe - aber ich kann aus Erfahrung sagen, dass diese "Katzensprung"-Hoffnungen meist in die Hose gehen und man am Ende ärger drauf ist als vorher.
lg
sensi
AB ZUM ARZT!
Ein Entzug hat nix mit "Katzensprung" oder so zu tun. Der Körper macht da wirklich was mit. Wenn du schon einige Entzüge hinter dir hast (von Heroin??), wirst du es ja kennen.
Ein Morphinentzug ist nochmal was anderes als Heroin, zumindest habe ich die Erfahrung bei mir gemacht.
Ihr setzt euch großer Gefahr aus, wenn ihr einfach beginnt euch selbst irgendwie runterzuholen. Bei den Benzos besteht ein wahnsinnig hohes Risiko eines epileptischen Anfalls. Beim Morph genauso. Zunge Verschlucken während des Krampfens und so Späßchen ... willst du das wirklich riskieren?
Ich empfehle dir einen Arzt aufzusuchen, das Problem zu schildern und dann wirst du eh sehen was er sagt.
Es tut mir echt leid, dass ich dir nicht die erhoffte "wird schon werden" Antwort gebe - aber ich kann aus Erfahrung sagen, dass diese "Katzensprung"-Hoffnungen meist in die Hose gehen und man am Ende ärger drauf ist als vorher.
lg
sensi
Seit ich dich liebe, bin ich nur ich, wenn ich nicht mehr nur ich bin!
Ich bin dankbar, dass ich erkannt habe, was Leben wirklich heißt!
- Werbung
-
- Vergleichbare Themen
- Antworten
- Zugriffe
- Letzter Beitrag
-
- 7 Antworten
- 897 Zugriffe
-
Letzter Beitrag von Orbit
-
- 17 Antworten
- 2247 Zugriffe
-
Letzter Beitrag von Schockokuchen
-
- 5 Antworten
- 28130 Zugriffe
-
Letzter Beitrag von urknall
-
- 8 Antworten
- 2736 Zugriffe
-
Letzter Beitrag von Otherwise
-
- 16 Antworten
- 13337 Zugriffe
-
Letzter Beitrag von Regina13
Artikel und Leitfäden
PT-Forum
Online-Beratung
Kontaktaufnahme
, 28 
, 29 
