Sep 23
Psychotherapie mit Bitcoins bezahlen.

(img: Coindesk.com)

Eigentlich besteht die M√∂glichkeit bereits seit Monaten, doch erst jetzt fand ich Zeit, dar√ľber einen Blog-Beitrag zu verfassen. ūüôā Wie schon bei dem von mir vor beinahe 20 Jahren ins Leben gerufenen Selbsthilfe-Forum handelt es sich dabei wieder einmal um eine “Pionier-Aktion” innerhalb meines Berufsfeldes, auch hier bin ich auf Ihre R√ľckmeldungen und Gedanken gespannt.

Im Sinne meiner KlientInnen und h√∂chstm√∂glicher Vertraulichkeit, aber auch als Beitrag zur weiteren Etablierung von Kryptow√§hrungen (=verschl√ľsselter und sicherer elektronischer Zahlungsalternativen) biete ich als erster Psychotherapeut und Coach im deutschsprachigen Raum seit Jahresbeginn die Bezahlung mit Bitcoins (BTC) sowie Monero (XMR) an.

“Wer braucht das?”, k√∂nnte man fragen. Ein Hauptgrund k√∂nnte z.B. die M√∂glichkeit sein, die Online-Beratung der Website 100%-ig anonym zu nutzen. So kann unter Verwendung der hochsicher verschl√ľsselnden W√§hrung Monero (XMR) f√ľr diese Leistung bezahlt und danach eine komplett anonymisierte Beratung etwa √ľber verschl√ľsselte Emails oder Video-Kan√§le (Telegram Messenger & Co.) in Anspruch genommen werden.

Doch auch die Rolle von Bitcoin & Co. als alternatives Zahlungsmittel finde ich faszinierend, und ich möchte dieses im Rahmen meiner Tätigkeit fördern, auch wenn es mir im Grunde keinen Vorteil bringt.

Es ist heutzutage bereits recht einfach, herk√∂mmliches Geld in Crypto-Geld zu wechseln. Sogar die √∂sterr. Post und Trafiken bieten entsprechende Coupons an, die man nach einer Einl√∂sung bei einschl√§gigen Firmen (f√ľr die genannten: online bei Bitpanda) in Bitcoins wechseln kann. Was viele Anbieter noch daran hindert, diese zus√§tzliche Zahlungsm√∂glichkeit anzubieten, ist das vielerorts noch fehlende technische Verst√§ndnis daf√ľr (vergleiche “Internet-Revolution” der 90er-Jahre), die noch relativ kompliziert abzuwickelnden Zahlungsvorg√§nge (obwohl es sogar bereits Kreditkarten gibt, die ausschlie√ülich auf Bitcoin beruhen, aber “regul√§res” Geld auszahlen, z.B. BitPay, TenX,..) sowie die bis dato noch relativ hohen Kursschwankungen. Die Gr√ľnde f√ľr meine Entscheidung des Anbietens waren, dass ich mir das erforderliche technische Wissen angeeignet habe ūüėČ , die Transfers relativ einfach online abgewickelt werden k√∂nnen, sowie die Einsch√§tzung der Crypto-Wertentwicklung insgesamt: diese steigt seit Jahren kontinuierlich an, etwaige Kursverluste werden durch weitere Anstiege i.d.R. sp√§testens nach einigen Wochen wieder ausgeglichen. Und f√ľr meine Klienten ist das Honorar tagesaktuell ja exakt dasselbe wie der t√§gliche Umrechnungskurs vorgibt: es wird auf meiner Website transparent angef√ľhrt. Vor allen Dingen aber m√∂chte ich die Implikationen dieses neuen Zahlungssystems f√∂rdern und unterst√ľtzen: vollkommen frei und unabh√§ngig von Banken, Zahlungsdienstleistern oder staatlichen Regulierungsbeh√∂rden, absolut sicher, transparent, schnell, geringe Geb√ľhren, inflationssicher, dezentral und demokratisch.

Wer also bereits Bitcoins oder Monero einsetzt oder eine √úberweisung auf diesem Wege versuchen m√∂chte, ist herzlich dazu eingeladen, von diesem neuen Zahlungsweg Gebrauch zu machen! ūüôā

Mar 14

("Old Love" by PrincessMemi @ Deviantart)

Der Fr√ľhling naht: alles beginnt wieder zu bl√ľhen, und auch viele von uns merken, wie die “Lebenss√§fte” wieder verst√§rkt zu flie√üen beginnen. Der Fr√ľhling gilt traditionell als Zeit des Verliebens, der Romantik. Doch wie geht es den √§lteren Menschen, wie erleben sie diese Zeit? Hat sich bei ihnen das Thema “Liebe” erledigt oder handelt es sich vielleicht mehr um ein gesellschaftliches Tabu, sich ein ernsthaftes “Verlieben” oder gar sexuelle Beziehungen bei √§lteren Menschen gar nicht mehr zu erwarten oder abzuwerten?

Der Wiener Psychotherapeut und Paartherapeut Richard L. Fellner f√ľhrte zu diesem Thema ein Gespr√§ch mit einem Redakteur der Zeitschrift “Ges√ľnder Leben“.

GL: “Sind Schmetterlinge im Bauch unabh√§ngig vom Alter?”

rlf: “Zum Verlieben ist man nie zu alt! Und w√§re es nicht auch traurig, wenn ab einem bestimmten Alter niemand mehr die Chance h√§tte, bei uns auch nur das geringste Kribbelgef√ľhl in der Brust zu erzeugen..?

GL: “Was ist das Geheimnis wahrer Liebe?”

rlf: “Diese Frage lie√üe ich lieber “Julia” oder “Romeo” beantworten! ūüėČ

Aus paartherapeutischer Sicht gibt es daf√ľr kein Universalrezept. Vielmehr wissen wir heute, dass das Gef√ľhl von “Liebe” sowohl historisch als auch kulturell immer schon sehr grossen Wandlungen unterworfen war und bis heute ist. Unser “ideales Liebes-Modell” von heute wird also vermutlich nicht auch das von morgen sein, und in unterschiedlichen Kulturen werden von Partnern mitunter h√∂chst unterschiedlichste Qualit√§ten erwartet. Was aber die meisten “Liebes-Ideen” vereint, ist a) die Bedeutung der Kompatibilit√§t (Vereinbarkeit) der jeweiligen Bed√ľrfnisse und Erwartungen der Partner, dass b) diese Bed√ľrfnisse und Erwartungen von beiden kommuniziert werden k√∂nnen und – das ist ebenfalls ganz wesentlich – c) dass diese in ihrer Umwelt lebbar sind.
Selbst in unserer vordergr√ľndig toleranten Gesellschaft gibt es ja ganz bestimmte Kriterien, an denen die “Qualit√§t” von Beziehungen gemessen wird, und mitunter kann es dazu kommen, dass Partnerschaften letztendlich vor allem daran zerbrechen, weil sie von Freunden und Bekannten nicht respektiert werden. Und schon wieder k√∂nnten “Romeo & Julia” mitdiskutieren ‚Ķ”

GL: “In wieweit erlebt man eine Beziehung als 20j√§hriger anders als als 50/60j√§hriger?”

rlf: “J√ľngere Menschen werfen sich meist mit ihrer gesamten Pers√∂nlichkeit in ihre Partnerschaften. Eine Beziehungskrise wird dann rasch auch zu einer regelrechten Lebenskrise. √Ąltere Menschen dagegen verf√ľgen bereits √ľber mehr Beziehungserfahrung, sind zudem meist in der Lage, auftretende Probleme in einem gr√∂√üeren und damit auch gelasseneren Kontext zu sehen.
Es kann ihnen dadurch allerdings auch schwerer fallen, zu vertrauen, oder den “Schmetterlingen im Bauch” Flugfreiheit zu geben.

GL: “Stimmt es, dass Verliebt-Sein und Liebe nicht dasselbe ist?”

rlf: “Wissenschaftlich betrachtet handelt es sich dabei schlicht um unterschiedliche hormonelle Stadien. Am Beginn einer Beziehung gibt es hormonelle “peaks”, intensivste Gl√ľcksgef√ľhle, der Partner wird dann h√§ufig idealisiert gesehen. Von “Liebe” w√ľrde ich dagegen insbesondere dann sprechen, wenn bei einer Beziehung eine gewisse “Selbstlosigkeit” der Partner zu beobachten ist, und “Partnerschaft” nicht nur der Arbeitstitel ist, sondern echten Teamgeist und Kooperation ausdr√ľckt.
Wenn man sich also auch mal selbst hintanstellt und bereit ist, Kompromisse einzugehen oder sogar eigene Bed√ľrfnisse eine gewisse Zeit lang im Interesse des Partners unterzuordnen, das ist Liebe: ein langfristiges Fundament, bei dem einer f√ľr den anderen sorgt und f√ľr ihn da ist. Wo versucht wird, mit Krisen umzugehen und diese aufzul√∂sen, statt gleich das Weite zu suchen, “weil mir das nicht mehr gut tut“.

Das letztere Modell entspricht eher einer konsumorientierten Sicht von Beziehung, in der man sich bedient und genie√üt – aber weiterzieht, wenn der Genuss auszubleiben droht oder sich gar in ein Unwohlgef√ľhl verkehrt. Damit, also eigentlich mit dem heute bei uns im Westen dominierenden Beziehungsmodell verglichen, sind etwa die traditionellen (bei uns aber h√§ufig abgewerteten) afrikanischen oder asiatischen Beziehungsmodelle, in denen es mehr um Versorgung und Stabilit√§t geht, aber die Partnerschaften deutlich weniger mit emotionalen Bed√ľrfnissen aller Art aufgeladen sind, deutlich tragf√§higer und krisenresistenter. Meine T√§tigkeit in Asien und mit bikulturellen Paaren war in dieser Hinsicht sehr lehrreich und denk-erweiternd f√ľr mich.

GL: “Was sind die h√§ufigsten Fehler, die junge, aber auch √§ltere Paare machen?”

rlf: “1) Kommunizieren Sie! Wenn Probleme und Unannehmlichkeiten im Beziehungsleben st√§ndig nur verdr√§ngt werden, ist ein “dickes Ende” meist unausweichlich. Es ist¬† wichtig, dass Ihr Partner, Ihre Partnerin weiss, woran er/sie mit Ihnen ist, was Sie brauchen, um sich wohlzuf√ľhlen, und was Sie st√∂rt.

2) Lassen Sie es auch mal gut sein! Wer glaubt, alles ausdiskutieren zu m√ľssen, oder irgendwann den Partner endlich so zurechtformen zu k√∂nnen, dass er f√ľr einen keine Ecken und Kanten mehr hat, f√ľr den wird die Beziehung nicht nur zu einer Art “Zweitjob”, sondern fr√ľher oder sp√§ter geht wohl auch die Freude an ihr – oder am Partner – verloren.

3) Sch√ľtzen Sie Ihre Partnerschaft vor anderen! Jeder darf die “ideale Beziehung” f√ľr sich selbst definieren, doch fordern Sie diesen Respekt durchaus auch f√ľr Ihre eigene Partnerschaft ein. Diese muss in erster Linie n√§mlich nicht den Anspr√ľchen der anderen gen√ľgen, sondern vor allem Ihren eigenen und jenen Ihres Partners/Ihrer Partnerin.

(Das Interview erschien in der Ausgabe 04/2012 der Zeitschrift)

Jan 20

Auch nach so vielen Jahren in meinem Beruf kann es mich immer noch begeistern, wenn Leute sich entschlie√üen, mit Hilfe von Beratung oder Therapie ihr Leben zu verbessern. Bei Kindern und Jugendlichen ist der Grund daf√ľr offensichtlich: sie haben ihr ganzes Leben noch vor sich, und wenn sie da anf√§ngliche Hindernisse erfolgreich √ľberwinden k√∂nnen, ist es gro√üartig. Die andere Altersgruppe sind jene Personen, die ihre Lebensmitte √ľberschritten haben. Warum? “√Ąltere” Menschen sind in unserer Gesellschaft mit dem Vorurteil konfrontiert, sich nicht mehr √§ndern zu k√∂nnen. Der Prozess des √Ąlterwerdens generell wird von vielen abgewertet, die die Einstellung haben, dass 30 zu werden schon schlimm genug ist, aber das Leben ab einem Alter von 40-50 Jahren nur mehr schlechter werden kann.

Doch tats√§chlich ist nicht viel dran an diesem Klischeebild, und √ľberraschenderweise ist der tropische Teil Asiens eine gute Region, sich davon zu √ľberzeugen. W√§hrend die Mehrheit der hier lebenden Auswanderer entweder am Rande eines durch einen Auslandseinsatz bedingten Burnouts steht, am sog. “Expat-Syndrom” leidet oder andererseits einem hedonistischen Lebensstil fr√∂nt, den sie sich nicht durch gesellschaftliche oder sonstige Regeln einschr√§nken lassen m√∂chte, kann man immer mehr Menschen finden, die f√ľr ihr Alter gro√üartig aussehen und auf verschiedenste Art und Weise alles N√∂tige daf√ľr tun, um nicht nur ein noch m√∂glichst langes und gesundes, sondern auch ein m√∂glichst gl√ľckliches Auswanderer-Leben f√ľhren zu k√∂nnen. Fairerweise muss gesagt werden, dass einer solchen Haltung nicht selten Schockereignisse wie Herzinfarkte, sexuelle Funktionsst√∂rungen oder andere Krankheiten vorausgingen. Manchmal folgte sie jedoch auch auch aus der Erkenntnis, dass sich unser K√∂rper und unsere Psyche nun einmal nicht austricksen lassen: wenn unser K√∂rper krank zu werden und uns dadurch dauerhafte “Z√ľgel” zu verpassen droht oder unsere Psyche unsere Lebensfreude chronisch einschr√§nkt, bleibt letztendlich nur die Option, die Abw√§rtsspirale m√∂glichst umgehend zu unterbrechen: zun√§chst einmal das Problem zu erkennen und zu akzeptieren (idealerweise h√§ufig mittels “Kickstart” durch √§rztliche oder therapeutische Hilfe), und dann unseren Lebensstil m√∂glichst umgehend radikal zu √§ndern.

So traf ich Menschen, die dem Rauchen, Trinken oder anderen Formen des Substanzmi√übrauchs aufh√∂rten, Menschen, die ihren K√∂rper auch nach Jahrzehnten des √úbergewichts wieder in Form brachten, 70 Jahre alte M√§nner, die wieder zu verloren geglaubten sexuellen Freuden fanden, und √§ltere Paare, die offenbar erst auswandern mussten, um herauszufinden, dass sie mit ein wenig Unterst√ľtzung ihre Ehe reparieren konnten.

F√ľr manche kommen solche Umkehrschw√ľnge zu sp√§t – f√ľr andere aber sind sie die ersten Schritte zu einem neuen Leben. Ich m√∂chte diesen kleinen Artikel mit einem sch√∂nen Zitat der Schriftstellerin Helen H. Santmyer (1895-1986) beschlie√üen:

“Zeit – unsere Jugend – sie ist nie wirklich zu Ende, nicht wahr? All das findet in unseren K√∂pfen statt.”

(Dieser Kurzartikel ist Teil einer wöchentlichen Serie, die sich mit psychischen Problemen von Expats und generellen Themen psychischer Gesundheit befaßt und in verschiedenen Medien Thailands veröffentlicht wird, 2012; Image src:expatzaustralia.com)

Jan 15

Ein Test, der auf Kriterien und Anzeichen f√ľr die folgenden Pers√∂nlichkeitsst√∂rungen pr√ľft, wurde von mir nun auch auf meiner deutschsprachigen Website online gestellt:

  • Psychopathie / Antisoziale Pers√∂nlichkeitsst√∂rung
  • Narzissistische Pers√∂nlichkeitsst√∂rung
  • Histrionische Pers√∂nlichkeitsst√∂rung

Sogar bei manchen Fachleuten besteht Verwirrung √ľber die genauen Unterschiede und Bedeutungen zwischen Psychopathie (“antisozialer Pers√∂nlichkeitsst√∂rung”), Soziopathie, Narzissmus und histrionischer Pers√∂nlichkeitsst√∂rung – und mehr noch gerade bei jenen Personen, die Probleme in ihren Beziehungen zu anderen wahrnehmen und Orientierung ben√∂tigen w√ľrden, um dem Ursprung dieser Probleme auf den Grund zu gehen. Dieser Selbsttest versucht dabei zu helfen, indem auf typische Symptome und Wesensz√ľge jeder einzelne der genannten St√∂rungen gepr√ľft und dann eine separate Auswertung zur Verf√ľgung gestellt wird.

http://www.psychotherapiepraxis.at/surveys/test_psychopathie.phtml

Um so zuverl√§ssige Resultate zu erm√∂glichen wie m√∂glich, kombiniert dieser Selbsttest Screening-Methoden, die auf der Hare Psychopathie-Checkliste (welche in der klinischen Forschung und Praxis angewendet wird, um Psychopathie festzustellen) mit klinischen Markern f√ľr narzisstische Pers√∂nlichkeiten und histrionische Pers√∂nlichkeitsst√∂rungen, basierend auf den Diagnoseschemata DSM-IV and ICD-10. Der Test hat daher ein vergleichsweise hohes Potential, verl√§√üliche Resultate sogar √ľber das Internet zu erzielen. Es mu√ü jedoch korrekterweise darauf hingewiesen werden, dass die Qualit√§t der Testergebnisse geringer ausfallen kann, wenn die Fragen unehrlich beantwortet werden oder die betreffende Person unter verzerrter Wahrnehmung leidet – gerade diese beiden Pers√∂nlichkeitsfaktoren jedoch sind potenzielle Z√ľge von Menschen mit diversen Pers√∂nlichkeitsst√∂rungen. Im Unterschied zu den meisten anderen Tests auf meiner Website kann es also sinnvoll sein, sich die Antworten genau zu √ľberlegen und sie ggf. sogar im Beisein des Partners oder eines nahestehenden Vertrauten durchzuf√ľhren.

(Image source: 2.bp.blogspot.com)

Dec 14

Google hat gro√üe Pl√§ne – vor einigen Monaten hat der bisherige Platzhirsch im Bereich der sogenannten “sozialen Netzwerke”, Facebook, nun offenbar Gefahr im Verzug bemerkt: die teils hastigen Feature-Erweiterungen (bzw. -Nachahmungen) auf Facebook, hinter denen kein Gesamtkonzept zu stehen scheint au√üer jenem, User m√∂glichst nachhaltig an sich zu binden, haben wohl nicht nur mich zunehmend ver√§rgert.

Ich hatte, wie vielleicht mancher zuf√§llig herausgefunden hatte, ja auf Facebook ebenfalls eine Art “Adre√übucheintrag” angefertigt, konnte mich f√ľr diese Plattform aber nie so recht begeistern und hatte mich dort daher kaum regelm√§√üig bet√§tigt.

Google Plus aber habe ich vor allem als Informationsquelle nach einer kurzen Eingew√∂hnungszeit sehr sch√§tzen gelernt und “teile” dort auch selbst regelm√§√üig Neuigkeiten und Informationen – sowohl aus anderen als auch eigenen Quellen, √∂ffentlich, halb√∂ffentlich und privat.

Der “Trick” ist dort vor allem, wie mir scheint, √ľber die Suche oder diverse “Adre√üverzeichnisse” (siehe unten) ein paar interessante Leute zu finden und diese dann in einen seiner (Interessen- oder Bekannten-) “Kreise” aufzunehmen. Das k√∂nnen, m√ľssen aber wohlgemerkt keine Familienmitglieder, Freunde oder pers√∂nlich Bekannten sein – sondern man kann auch Wissenschaftern, Fotografen, Journalisten, Interessensplattformen, Witze-PosterInnen (f√ľr die t√§gliche Portion Humor), ja sogar dem US-Pr√§sidenten √ľber die Aufnahme in einen der eigenen “Kreise” “folgen” (vergleichbar mit einem Abonnement auf die f√ľr einen freigegebenen Postings dieser Person) und findet sodann t√§glich deren neueste Postings (Beitr√§ge) im eigenen “Stream” (“Strom”) von Beitr√§gen.
Bei eigenen Beitr√§gen kann man stets entscheiden, ob diese √∂ffentlich freigegeben werden oder auf einzelne dieser “Kreise” (Kontaktgruppen) beschr√§nkt bleiben sollen. Seit der Testphase von Google Plus hat zwar auch Facebook derartige M√∂glichkeiten vorgesehen, allerdings sind diese vergleichsweise schlecht √ľberschau- und anpassbar.

Das Schöne finde ich an Google Plus, dass es vergleichsweise einfach ist, an tatsächlich interessante Informationen zu gelangen.
Und, davon einmal abgesehen: Google beabsichtigt, die zahlreichen, bunten Services der Firma (wie Suche, Maps, News, Kalender, Feeds, Blogs, Docs u.v.m.) unter der “Haube” Google Plus zusammenzuf√ľhren. Die Plattform ist also definitiv die Zukunft hinsichtlich Informationsverwaltung, w√§hrend Facebook in Zukunft wohl eher auf das “virtuelle Freundes-Netzwerk” reduziert werden d√ľrfte. Bereits heute vermelden zahlreiche aktive Blogger wesentlich intensiveren und auch interessanteren Austausch auf ihren Google Plus-Seiten als √ľber ihren Facebook-Auftritt.

In diesem Sinne hoffe ich, dass auch Sie als an Psychologie, Psychotherapie und Coaching Interessierte(r) den Versuch wagen und dann auch mal auf einer meiner beiden Plus-Seiten vorbeisehen. Mit einer Aufnahme meiner G+ РSeiten in Ihre eigenen Kreise (gerne gesehen!) erhalten Sie dann die zumeist Psychotherapie-relevanten neuesten Beiträge direkt in Ihrem Stream angezeigt.
Und wenn Sie so manche der Seiten auf meiner pers√∂nlichen Website als interessant empfinden, so “plussen” Sie sie bitte (Klick auf den +1-Button), sodass andere UserInnen sie im Dschungel der Webseiten leichter finden k√∂nnen.

Zu meiner Google Plus-Seite: Meine Plus-Seite √ľber Therapiemethoden¬† (wird allerdings nur sporadisch “gef√ľttert”): https://plus.google.com/117036878836499930679/posts

Hier zum Reinschnuppern einige der mittlerweile zahlreichen Verzeichnisse √∂ffentlich zug√§nglicher “Kreise” (die man in eigene “Kontakt-Kreise” importieren kann) wie auch von nach Interessensgebieten, Region, Postingvolumen etc. gruppierten (√∂ffentlichen) Userinnen und Usern:

http://publiccircles.appspot.com/
http://socialstatistics.com/
http://plusfriendfinder.com/
http://www.circlecount.com/
http://www.gglpls.com/
http://www.group.as/
http://gpeep.com/
http://gpc.fm/

Einf√ľhrungen:
Video-Einf√ľhrung vom WISO-Plus TV-Magazin
engl. Einf√ľhrung

(Image credits: scoobzz.blogspot.com, askdavetaylor.com)

Mar 18

(Bild: R.L.Fellner)

Wieder mal regte mich ein Beitrag aus dem Diskussionsforum meiner Website an, √ľber ganz bestimmte Aspekte meiner eigenen Rolle als Therapeut zu reflektieren. Eine Diskussionsteilnehmerin fragte sich nach ihren Erfahrungen in ihrer Psychotherapie, inwieweit Patienten ihren Therapeuten denn auch pers√∂nlich wichtig sind, und wieviel emotionales Engagement tats√§chlich besteht – bzw. ob dieses √ľberhaupt echt sei?

Nat√ľrlich ist es nicht m√∂glich, eine derartige Frage generalisierend zu beantworten. Genauso, wie jeder Mensch anderes ‘gedrahtet’ ist, sind es (nat√ľrlich) auch TherapeutInnen! Die daf√ľr erforderliche Ausbildung ver√§ndert ja nicht die Pers√∂nlichkeitsstruktur, sondern schafft nur eine wissensm√§√üige Grundlage und zielt darauf ab, dass trotz aller pers√∂nlichen “Macken” Professionalit√§t in der therapeutischen Arbeit m√∂glich ist. Was oft, aber nat√ľrlich nicht immer gelingt.

Pers√∂nlich habe ich im Laufe meiner Ausbildung und T√§tigkeit entsprechend auch die volle Bandbreite kennengelernt: von √ľberemotionalen, kaum abgrenzungsf√§higen Therapeutinnen, die im Leben nichts anderes haben als “die Praxis” bis hin zu √§u√üerst k√ľhlen und m.M. nach kaum empathief√§higen Therapeuten. Und ganz vielen, die irgendwo dazwischen liegen. Von solchen, die ihre Klienten vor allem als “Kunden” sehen bis zu solchen, die anf√§llig sind f√ľr emotionale √úbergriffe (in beide Richtungen). Und vielen, die aber gerade in der Praxis dann durchaus so agieren, wie ich das bei TherapeutInnen f√ľr erforderlich halte. Und nat√ľrlich gibt es auch “professionelle Freundlichkeit”, “professionelle N√§he”. Diese sollte sich von herk√∂mmlicher Freundlichkeit, N√§he und emotionaler Beteiligung meiner Ansicht nach dadurch unterscheiden, dass im Kopf gewisserma√üen eine h√∂here (professionelle) Instanz dar√ľber “wacht”, ob das, was zwischen beiden Personen abl√§uft, noch heilsam ist, und nicht wom√∂glich das, was da zwischenmenschlich m√∂glich w√§re, letztendlich f√ľr mehr Komplikationen oder Verwicklungen sorgen w√ľrde.

Ganz pers√∂nlich geht es mir so, dass ich leidenschaftlich gerne mit Menschen arbeite, und mich im Prinzip auf jeden freue, der zur n√§chsten Stunde kommt, um mit meiner ‘guidance’ ein weiteres St√ľck seines pers√∂nlichen Wegs zur√ľckzulegen. Manche KlientInnen sind aber durchaus “herausfordernder” im Sinne von “schwieriger” als andere. Das hei√üt aber nicht, dass ich mich deshalb √ľber sie weniger freue, sondern es steigert nur etwas meinen Blutdruck ūüėČ – √§hnlich wie an einer schwierigen Stelle eines Bergaufstieges.

Auch wenn ich mich pers√∂nlich (wovon viel mit der systemischen Therapiemethode zu tun hat) nicht in allzu tiefe pers√∂nliche Verbindungen mit Klienten einlasse, so “lebe” ich doch mit allen mit und bin √§u√üerst interessiert, wie es ihnen so ergeht … und wie es nach der Therapie weiterging in ihrem Leben. Insofern ist mit Abschieden tats√§chlich h√§ufig auch ein gewisser Schmerz verbunden. Allerdings kann ich recht gut akzeptieren, dass ich halt von Beginn an nur vor√ľbergehender Wegbegleiter war. Ich “ben√∂tige” meine KlientInnen nicht als Freunde oder Bezugspersonen, und bin eigentlich √ľberzeugt davon, dass das f√ľr diese l√§ngerfristig auch ganz gesund ist – auch wenn es manchmal nat√ľrlich wichtig und gut ist, wenn ich in bestimmten Lebenssituationen auch mal als bester Freund zur Verf√ľgung stehen kann.

Jan 21

20.01.2009: Barack Obama’s Amtseinf√ľhrung. Ich erhalte die Anfrage einer Redakteurin, welche durch Obama’s Wahlspruch “Yes We Can!” zu einer Story √ľber Selbstbewu√ütsein und positives Denken inspiriert wurde. K√∂nnte ich dazu ein paar Gedanken beitragen?

Nicht, da√ü mir gerade heute langweilig gewesen w√§re – aber ich hatte mir¬† schon √∂fters zu Obama’s Wirkung auf die Menschen Gedanken gemacht (auch hier im Blog) und war gerne bereit, diese bei Gelegenheit in die Tasten zu klopfen:

Barack Obama’s Wahlslogan “Yes We Can!” war zweifellos ein genialer Wurf seines Teams. Jedes Wortelement des Slogans ist “stark” im Sinne einer Ermutigung und Hervorhebung des Wertes jedes Einzelnen, der/die sich der Wahlbewegung anschlie√üt.

“Yes!” – ein erleichterndes, positives “JA” statt dem jahrelangen, negativen “Nein”, in dem vor allem die Gefahren, die auf die Menschen lauern, und die Feindlichkeit einzelner Facetten des Lebens beschworen wurden. Diese waren dann durch den¬† jeweiligen “War against XY” zu bek√§mpfen. Selbstsichere Menschen sagen “Ja” zum Leben und versuchen, Probleme zu l√∂sen, statt die Schuld f√ľr die Umst√§nde ausschlie√ülich bei anderen zu suchen.

“We!” – auch wenn dies viele Menschen auf der Suche nach mehr Selbstbewu√ütsein mi√üverstehen: Selbstbewu√ütsein ist nicht mit Egomanie zu verwechseln, und schon gar kein Selbstzweck. Wir sind durch Jahrhunderttausende als soziale Wesen ‘programmiert’, Einzelg√§nger sind meist nicht dauerhaft gl√ľcklich und haben eine Tendenz, in eher skurille Weltbilder abzudriften. Obama’s Team beschwor das Gemeinsame – gemeinsam erreicht man mehr als allein, gro√üe und schwierige Projekte sind √ľberhaupt nur so zu bew√§ltigen. Sch√∂n fand ich, wie liebevoll und offen diese Familie augenscheinlich miteinander umgeht, und sich Obama selbst in den hei√üesten Wahlkampfphasen immer wieder Zeit f√ľr das “We!” rund um die eigene Familie nahm.

“Can!” – ein ganz wesentlicher Bestandteil eines positiven Lebensgef√ľhls ist die Erfahrung, etwas Sinnvolles bewirken oder etwas an einem Mi√üstand ver√§ndern zu k√∂nnen. Selbst kleinste Aufgaben erm√∂glichen es uns, am Gl√ľcksgef√ľhl √ľber das Gelungene teilzuhaben. Es war r√ľhrend, in TV-Dokumentationen sogar an Obama-Plakaten mitbastelnde Kleinkinder, Alte, geistig Behinderte usw. zu sehen – aber in ihrer aller Augen leuchtete dieses “Can!”-Gef√ľhl. Und – sie haben es tats√§chlich geschafft!

Ich bin zu sehr Realist, um zu glauben, da√ü positives Denken diesen Erfolg bewirkt hat – erm√∂glicht hat er ihn aber definitiv. Dieses Potenzial “positiven Denkens” aber sollte uns auch – bei aller kritischen Selbstreflexion – im ganz normalen Alltag ermutigen, die Herausforderungen des Lebens letztlich dennoch auf m√∂glichst positive Weise anzunehmen.

Ich meine, da√ü es eine der gro√üen Leistungen von Barack Obama und seinem Team war, den Amerikanern, aber auch vielen B√ľrgern in aller Welt wieder ein Gef√ľhl von Selbstwert zu geben – das Gef√ľhl, da√ü die eigene Rolle gerade auch in einer immer st√§rker regulierten und entfremdenden Welt eine wichtige ist und es – nicht nur bei der Wahl! – auf jede einzelne erhobene Stimme ankommt. Denn man kann noch so selbstbewu√üt sein, noch so positiv denken: das gr√∂√üte Gl√ľcksgef√ľhl stellt sich ein, wenn auch andere etwas von der eigenen positiven Energie haben…

Inwieweit die beworbene Botschaft auch tatsächlich der Politik Obamas entsprechen wird, wird die Zukunft zeigen.

Dec 17

F√ľr Interessierte:
√úbersichtsartikel √ľber die Geschichte der Psychotherapie online gestellt.

Ein Tollhaus aus dem 16. Jahrhundert (Gemälde von Francisco José de Goya)

Ein Tollhaus aus dem 16. Jahrhundert (Gemälde von Francisco José de Goya)

Falls Sie Anregungen oder Fragen dazu haben, freue ich mich hier √ľber Ihre R√ľckmeldungen!

Nov 03

K√ľrzlich erz√§hlte mir eine Klientin, wie sie mich gefunden hatte: √ľber das Internet. Zun√§chst hatte sie vermutet, da√ü sich eine ganze Therapeuten-Gruppe hinter dieser Website verbirgt, und dann sp√§ter nur noch gewundert, warum sich ein einzelner Therapeut so viel offensichtliche Arbeit antut. Sie war skeptisch und hielt das f√ľr einen “aufgeblasenen Selbstmarketingauftritt”..sagte sie mir direkt ins Angesicht. ūüėõ Da ich einer der wenigen gewesen sei, die in der Therapeutenliste als f√ľr ihr Problem zust√§ndig angezeigt worden w√§ren, entschlo√ü sie sich jedoch letztlich doch, die 90 Euros zu riskieren und vorbeizukommen, und hatte schlie√ülich einen ersten Termin vereinbart. Danach erz√§hlte sie mir von ihrer ersten √úberraschung, n√§mlich, da√ü ich “netter ausgesehen h√§tte als auf dem Photo” ūüėĮ , und da√ü sie sich schlie√ülich doch recht bald gut aufgehoben gef√ľhlt h√§tte.

Tja, die Frage stellen sich wohl manche: warum “tue ich mir das an”?

Schon in jungen Jahren habe ich mich daf√ľr begeistert, Menschen zu vernetzen und Aufkl√§rungsarbeit zu betreiben. Von Wissen, das nur ich habe, hat niemand etwas. Von Gedanken, die nur ich mir mache, ebenso wenig – nur Erfahrungen und Informationen, die ich weitergebe, k√∂nnen etwas ver√§ndern. Dank meiner beruflichen Vorerfahrungen im IT-Bereich h√§lt sich der Aufwand f√ľr den Betrieb einer solchen Website in gut leistbaren Grenzen, ja ich betrachte das hier in gewissem Sinne sogar als nettes Hobby und Abwechslung zu meinem beruflichen Tun. Artikel und Ver√∂ffentlichungen zu einschl√§gigen Gesundheitsthemen, Krankheitsbildern und Patienteninformationen habe ich im Zuge meiner laufenden beruflichen T√§tigkeit ohnehin immer wieder mal zu erstellen – sie dann online und damit auch anderen zur Verf√ľgung zu stellen, ist eine sch√∂ne M√∂glichkeit, die uns das “Internet-Zeitalter” beschert.

Da√ü ich schon einige Male das Feedback von Besuchern erhielt, da√ü meine Informationen in einer derartigen Weise aufkl√§rend wirken, da√ü sie ihren pers√∂nlichen Zugang zur Psychotherapie auf positive Weise ver√§ndert haben, ist wohl eines der gr√∂√üten Komplimente, das ich bisher erhielt, und macht mir enorme Freude. Nat√ľrlich ist es sch√∂n, wenn sich potenzielle Klienten auch √ľber meine ganz pers√∂nliche Arbeit informieren k√∂nnen und vielleicht angeregt werden, bei mir pers√∂nlich eine Therapie zu beginnen, Coaching-Stunden zu nehmen oder bez√ľglich einer eigenen Therapiekrise Impulse zu holen. Letzlich wird damit die Existenz dieser Seiten erst erm√∂glicht. Wirklich angenehm warm in der Magengegend wird es mir aber erst dann, wenn mich jemand pers√∂nlich kennenlernt und von diesen Begegnungen profitiert, oder wenn ich lese, dass an einem ganz anderen Ort in der Welt jemand die entscheidenden Schritte in eine Therapiepraxis gewagt hat, weil ihn/sie die Informationen meiner Website oder der Austausch im Forum dazu ermutigt haben. Die Erfahrung also, tats√§chlich etwas zum Positiven hin ver√§ndern zu k√∂nnen. Als kleine Gegenleistung an das Schicksal, das es in vielen Bereichen sehr gut mit mir gemeint hat, vielleicht.

Nov 01

Zu meinen Anliegen geh√∂rte schon immer die Information und Aufkl√§rung f√ľr KlientInnen sowie die Vernetzung innerhalb der Psychotherapie-Szene (zB. Gr√ľndung einer Austausch-Plattform f√ľr SystemikerInnen, Systemischer-Diskurs.at). Hier freue ich mich √ľber interessante Texte von Kolleginnen und Kollegen. Wer √ľber Erfahrungen und Wissen in bestimmten Themenbereichen wie Psychotherapie, Psychiatrie, Psychologie oder Coaching verf√ľgt und diese auf diesem Weg einem interessierten Leserkreis mitteilen m√∂chte, ist herzlich zum Mit-Bloggen eingeladen (Email)

Die Beitr√§ge sollten nat√ľrlich zu diesem Blog passen.

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Au√üerdem haben Sie die M√∂glichkeit, sich in zwei oder drei S√§tzen am Anfang oder Ende des Artikels vorzustellen, indem Sie √ľber Ihre augenblickliche T√§tigkeit und/oder Ihren Expertenstatus schreiben.

Veröffentlichung Ihres Gastartikels

Nachdem ich Ihren Artikel erhalten habe, werde ich ihn pr√ľfen und wenn alles in Ordnung ist, auf meinem Blog ver√∂ffentlichen. Sie bekommen eine E-Mail, in der ich Ihnen die Freischaltung Ihres Artikels best√§tige.

Sollten an einer Ver√∂ffentlichung Ihres Beitrages in der √ľbermittelten Form Einw√§nde bestehen, k√∂nnen Sie immer noch ein paar √Ąnderungen vornehmen. Komplett unbrauchbare Artikel werden aber nicht ver√∂ffentlicht.

Vorteile von Gastartikeln

Mit einem inhaltlich wertvollen Artikel machen Sie auf sich und Ihre Dienstleistung sowie Ihr Wissen aufmerksam und erhalten durch einen wertvollen Backlink von dieser stark besuchten Site mehr Besucher auf Ihrer eigenen Website.

Ich freue mich auf Ihre Artikelvorschläge!

Richard L. Fellner

Blog-Begriffswolke:
ÔĽŅ10.06.18