Jul 28

(Bild: iStockPhoto)

Jeder weiß um die Schädlichkeit des Tabakkonsums, der Staat macht das Rauchen immer ungemütlicher und teurer, und ganze Industriezweige leben von der Hoffnung aufhörwilliger Raucher, die Entwöhnung leichter und erträglicher zu machen. Und doch tun sich die meisten äußerst schwer, mit dem Rauchen aufzuhören…

Wann immer aber reine Selbstdisziplin, die Macht der Chemie und der Arzneimittel nicht ausreichen, unser Verhalten zu ändern, wurde die Psyche als steuernde Kraft übersehen – und die ist nun einmal vom bewussten Verstand kaum und über Medikamente nur sehr begrenzt zu kontrollieren! So geraten Betroffene häufig in ein langjähriges Wechselspiel zwischen Aufhörversuchen und einem Zurückfallen in die alten Abhängigkeitsmuster – und natürlich fühlen sie sich die ganze Zeit hindurch schlecht, da sie ja eigentlich aufhören wollen, zu rauchen, es aber nicht schaffen. Sie wollen ihrem Körper etwas Gutes tun und ihn gesund erhalten – aber irgend etwas tief in ihnen hindert sie daran.

Wenn Sie dies auch von sich selbst kennen, kann es hilfreich und erhellend sein, sich im Rahmen einer Sequenz von Beratungsgesprächen einmal mit den Gründen Ihres Abhängigkeitsverhaltens auseinanderzusetzen. Wenn der bewußte Verstand besser erkennt, was “tief unten im Keller” (der Psyche) vor sich geht, und ein paar bewährte Strategien vermittelt bekommt, die er für seine Ziele anwenden kann, dann kann er Ihren Körper weitaus effizienter unterstützen und wieder die volle Kontrolle über das Geschehen zurückerlangen. Hypnotherapie kann in vielen Fällen dabei helfen, die neuen und “rauch-befreiten” Verhaltensmuster dauerhaft im Unterbewußten zu verankern.

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